16. Juni 2021
Initiativausschuss und Diakonie in RLP fordern Abschiebestopp nach Afghanistan
Die heute beginnende Innenministerkonferenz des Bundes und der Länder muss mindestens bis zur Neubewertung der Sicherheitslage in Afghanistan durch das Auswärtige Amt einen sofortigen bundesweiten Abschiebestopp nach Afghanistan beschließen. Das fordern der Initiativausschusses für Migrationspolitik und die Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. 
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7. Juni 2021
FlĂĽchtlingsorganisationen fordern Abschiebungsstopp
Vor dem für Dienstag, den 8. Juni, geplanten insgesamt 39. Abschiebecharter nach Afghanistan seit Dezember 2016 fordern die Diakonie in Rheinland-Pfalz, der AK Asyl - Flüchtlingsrat RLP und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP die neue Landesregierung dazu auf, einer Beteiligung rheinland-pfälzischer Ausländerbehörden die Zustimmung zu verweigern. 
7. Juni 2021
Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften fordern umfassende Förderung digital unterstützter Weiterbildung
Anlässlich der Diskussion über die Nationale Weiterbildungsstrategie weisen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf den  dringenden Handlungsbedarf zur Verwirklichung digital unterstützter Weiterbildung hin. Jetzt müsse „Teilhabe an Weiterbildung für alle“ ermöglicht werden.
4. Juni 2021
Diakonie Deutschland, Brot fĂĽr die Welt und Diakonie Hessen geben neue Studie zu abgeschobenen Afghanen heraus und fordern sofortigen Abschiebestopp
Die Diakonie Deutschland, Brot für die Welt und die Diakonie Hessen fordern einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan. Einer am Freitag veröffentlichten Studie der Sozialwissenschaftlerin und Afghanistan- Expertin Friederike Stahlmann zufolge drohen abgeschobenen Afghanen Gefahr für Leib und Leben, Verelendung und Verfolgung. Unter anderem werde ihnen wegen der Flucht nach Europa Verrat, Verwestlichung, unmoralisches Verhalten oder die Abkehr vom Islam vorgeworfen. Auch die Familien von Europa-Rückkehrern sind der Studie zufolge gefährdet.
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20. Mai 2021
Tag der Nachbarn

Am Freitag, den 28. Mai 2021 findet bundesweit der Tag der Nachbarn statt. Es soll hierbei ein Zeichen für gute und lebendige Nachbarschaften gesetzt werden. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig nachbarschaftlicher Zusammenhalt und lokales Engagement sind. Unter folgendem Link finden sich weitere Informationen und auich Beispiele für Aktionen, die selbstverständlich den Hygieneanforderungen entsprechen müssen.


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17. Mai 2021
Svenja Schulze überreicht Förderbescheide an soziale Einrichtungen der Diakonie

BMU-Förderprogramm unterstützt soziale Einrichtungen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels

Berlin, 17. Mai 2021 - Soziale Einrichtungen der Diakonie aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz haben heute von der Bundesumweltministerin einen Förderscheck erhalten. Damit gehen weitere Projekte der Diakonie aus dem Förderprogramm "Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen" an den Start. Mit Hilfe dieser Fördermittel wollen die Einrichtungen dringend nötigen Sonnen- und Hitzeschutz sowie Beratungen und individuelle Anpassungskonzepte finanzieren. Mit dem Förderprogramm aus dem Konjunktur- und Zukunftspaket will das BMU gegen die Folgen des Klimawandels vorgehen sowie das Arbeitsumfeld der Beschäftigten und die Lebensqualität in den Einrichtungen verbessern.


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14. Mai 2021
Diakonie: Geflüchtete Familien gehören zusammen

Berlin, den 14. Mai 2021 - Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai fordert die Diakonie, das Grundrecht auf Familieneinheit für Flüchtlingsfamilien in vollem Umfang zu garantieren und umzusetzen. Die Diakonie Deutschland unterstützt gemeinsam mit mehr als 200 Organisationen den Aufruf "Familien gehören zusammen" (#familiengehörenzusammen).


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17. Mai 2021
Diakonie: Geflüchtete Familien gehören zusammen - (Zum Internationalen Tag der Familie 15.5.)

Berlin, den 14. Mai 2021 - Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai fordert die Diakonie, das Grundrecht auf Familieneinheit für Flüchtlingsfamilien in vollem Umfang zu garantieren und umzusetzen. Die Diakonie Deutschland unterstützt gemeinsam mit mehr als 200 Organisationen den Aufruf "Familien gehören zusammen" (#familiengehörenzusammen).

Die Einheit der Familie ist verfassungsrechtlich im Grundgesetz verankert.

Geflüchtete Menschen, die einen Anspruch auf Schutz in Deutschland haben, weil sie zum Beispiel aus ihrem Heimatland vor politischer Verfolgung geflohen sind, haben grundsätzlich das Recht, ihre Ehegatten und minderjährigen Kinder nachzuholen. Allerdings bleiben viele Flüchtlingsfamilien trotzdem dauerhaft getrennt, weil das Grundrecht für geflüchtete Menschen gesetzlich stark eingeschränkt wurde. Auch langwierige und komplizierte Verwaltungsverfahren führen dazu, dass geflüchtete Menschen jahrelang ohne Kinder und Ehepartnerin oder -partner leben müssen. 


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6. Mai 2021
"Aufholprogramm darf kein einmaliges Wahlgeschenk sein"

Berlin. Das Bundesfamilienministerium plant ein Zwei- Milliarden-"Aufholprogramm", um die negativen Folgen der Corona-Pandemie für junge Menschen und Familien auszugleichen. Das Programm ist heute vom Bundeskabinett beschlossen worden. Dazu sagt Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland:


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4. Mai 2021
Weniger Barrieren und mehr Chancen für alle - Diakonie Hessen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung: Alle können zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen

Die Diakonie Hessen fordert zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai dazu auf, sich für eine inklusive Gesellschaft stark zu machen. „Noch immer gibt es im Alltag zahlreiche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen eine umfängliche Beteiligung am Leben erschweren“, sagt Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen. Nicht nur strukturell wie etwa beim Einkaufen oder Arbeiten, sondern auch durch die Barrieren in den Köpfen würden zahlreiche Menschen daran gehindert an einem Leben teilzunehmen wie es für viele selbstverständlich ist. Carsten Tag: „Wir brauchen endlich eine Umwelt, die für alle Menschen zugänglich ist – egal ob mit oder ohne Behinderungen. Dazu kann jeder und jede beitragen.“


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3. Mai 2021
Truppenabzug aus Afghanistan erhöht Gefahren für Abgeschobene und Ortskräfte

Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. und die Diakonie in Rheinland-Pfalz wenden sich an Ministerpräsidentin Dreyer und fordern Abschiebungsstopp und schnelle Aufnahme von afghanischen Ortskräften

Mainz/Berlin. Die Bundesregierung geht nach einem vertraulichen Bericht von Expert*innen des Auswärtigen Amtes und des Bundesverteidigungsministeriums davon aus, dass sich die Sicherheitslage in Afghanistan nach dem Abzug der internationalen Streitkräfte weiter verschlechtern wird. Dennoch scheint sie an Abschiebungen in das schon jetzt „unfriedlichste Land der Erde“ (Global Peace Index) festhalten zu wollen. Der nächste Sammelcharter nach Kabul ist nach derzeitigem Kenntnisstand für den 4. Mai geplant.


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8. April 2021
Eigentum nutzen, Wohnungsnot verringern – Evangelische Kirchen und Diakonie ermutigen mit Broschüre zum Bau günstiger Wohnungen

Selten war ein Zuhause so wichtig wie in der Corona-Pandemie. Doch in Deutschland fehlen jährlich etwa 400.000 bezahlbare Wohnungen. Diakonie und Kirche wollen gegen Wohnungsnot aktiv werden und nutzen dafür eigene Grundstücke und Immobilien. Ein neuer Praxisleitfaden des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) unterstützt sie dabei.


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7. April 2021
Zeichen setzen gegen Antiziganismus, Solidarität mit Sinti und Roma

Vor 70 Jahren - am 8. April 1951-  fand der erste Welt-Roma-Kongress in London statt. Er bildete den Startpunkt der Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma. Zum Welt-Roma-Tag am 8. April appelliert die Diakonie Deutschland an Politik und Zivilgesellschaft, ein klares Zeichen gegen rassistische Diskriminierung zu setzen. Dazu zählt auch der Antiziganismus. Sinti und Roma erfahren immer noch - vielfach still akzeptiert - Ausgrenzung und Alltagsrassismus und leiden unter massiven Vorurteilen.


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29. März 2021
"Geht doch? Wird schon?" - Stellungnahme der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege zur Presse-meldung des Sozialgerichts Speyer zur verweigerten Kostenüber-nahme von Schutzmasken für Hartz IV-Empfänger

Mainz/Speyer (LIGA). "Gut versorgte Richter, wohl behütet durch Schutzkonzepte in unserer Gerichtsbarkeit und auf Staatskosten mit Schutzmasken ausgestattet, setzen sich über das Schutzbedürfnis der Ärmsten in unserer Gesellschaft hinweg. Sie ignorieren die belegte Tatsache, dass von Armut betroffene Menschen viel häufiger von Corona-Erkrankungen betroffen sind und damit auch ein wesentlich höheres Risiko tragen, an diesen Erkrankungen bleibende Schäden davon zu tragen oder gar zu sterben.


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8. März 2021
Wählen Sie Vielfalt! - Aufruf zur Landtagswahl 2021 in Rheinland-Pfalz

Am 14. März 2021 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Nutzen Sie die Möglichkeit zu zeigen, dass sich die wahlberechtigten Rheinland-Pfälzer*innen ein Bundesland wünschen, das Vielfalt als Chance begreift: Geben Sie Ihre Stimme keiner Partei, die gegen marginalisierte Personengruppen - Migrant*innen, Flüchtlinge, ethnische oder religiöse Minderheiten, queere Menschen, Bezieher*innen von Transferleistungen - Stimmung macht und ihre Grund- und Menschenrechte in Frage stellt!


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