EinfĂĽhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

Die Diakonie in Rheinland-Pfalz bietet mit ihren Freiwilligendiensten Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) interessierten Menschen die Möglichkeit, sich persönlich zu orientieren und weiterzubilden. Die Freiwilligendienste richten sich überwiegend an junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren. Im Bundesfreiwilligendienst können sich auch ältere Menschen über 27 Jahre engagieren.


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27. Juni 2014
50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Jugendliche Insgesamt ĂĽber 300 Freiwillige feierten am 12. Juni in Speyer bei strahlendem Sonnenschein 50 Jahre FSJ. 20 Freiwillige aus dem Rheinland beteiligten sich an dem Aktionstag der drei in RLP aktiven Diakonien.


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13. Juni 2013
Ein Recht auf Schuldnerberatung fĂĽr alle - Bundesweite Aktionswoche vom 10. bis 14. Juni 2013 in Berlin

Zentrale Veranstaltung der AG SBV zur Aktionswoche Schuldnerberatung 2013

Kernaufgabe der Schuldnerberatung ist die Hilfe für alle natürlichen Personen, die sich in einer schuldenbedingten Notlage befinden oder denen diese droht. Deshalb darf es keine Zugangsbarrieren, wie sie z.B. das BSG Urteil für Erwerbstätige setzt (BSG 13. Juli 2010, B 8 SO 14/09 R), geben. Durch das Urteil wurde dargelegt, dass keine gesetzliche Grundlage für einen kostenfreien Zugang zur Schuldnerberatung für Erwerbstätige existiert.


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20. Dezember 2012
„Europäische Charta zu Rechten von Freiwilligen und Freiwilligenorganisationen“

In 2011 fand der 2. Europäische Jugendkonvent für Freiwilligenarbeit statt. Hier wurde eine „Europäische Charta zu Rechten von Freiwilligen und Freiwilligenorganisationen“ initiiert und veröffentlicht.


Nach Konsultationen mit Organisationen, Freiwilligen und Verbänden, erarbeitete eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Europäischen Jugendforums diese Charta, die grundsätzliche Rechte und Qualitätsmerkmale bei Ehrenamt und Freiwilligenarbeit beschreibt.


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9. November 2012
Neue Anlaufstelle fĂĽr Freiwilligendienste in Mainz

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im neuen RegionalbĂĽro


Ein Jahr mitarbeiten in einer sozialen oder kirchlichen Einrichtung der Diakonie - viele junge Frauen und Männer zwischen 16 und 26 Jahren treffen nach der Schule diese Entscheidung und leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN). Um als Ansprechpartner für Freiwillige und Einsatzstellen näher vor Ort zu sein, hat nun ein Regionalbüro der Freiwilligendienste in der Kaiserstraße 56 in Mainz seine Türen geöffnet. Zukünftig werden dort Freiwillige in soziale Einsatzstellen vermittelt und die jungen Menschen während ihres Freiwilligenjahres begleitet. Zudem fungiert das Büro auch als Ansprechpartner für evangelische Einrichtungen  in der Region, die Freiwillige einsetzen möchten.


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19. März 2012
Neue Diakonie-Beratungsstelle fĂĽr Freiwilligendienste in Mainz

Jeweils dienstags von 15 bis 17 im Anbau der Christuskirche – Start ist am 20. März


Ab Dienstag, 20. März, bietet das Diakonische Werk in Hessen und Nassau (DWHN) in Mainz wöchentlich Information und Beratung über das Freiwillige Soziale Jahr und den Bundesfreiwilligendienst an. Jeweils dienstags von 15 bis 17 Uhr können sich Interessierte über Einsatzfelder, Organisation und Ablauf der Freiwilligendienste informieren. Die Beratung findet im Anbau der Christuskirche, Kaiserstraße 56, statt. Auch Informationen über Bewerbungen und Begleitseminare der Freiwilligendienste gibt es in dieser Zeit. Interessierte können in der genannten Zeit ohne Anmeldung in die Kaiserstraße 56 kommen. Das DWHN ist selbst Träger für das Freiwillige Soziale Jahr und für den Bundesfreiwilligendienst.


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4. August 2011
Diakonie kritisiert im Verbund der Freien Wohlfahrtspflege die Pläne des Bundesfamilienministeriums zu den Freiwilligendiensten

Mitarbeiterin im Freiwilligendienst hält liebevoll eine alte Dame im ArmMit Unverständnis haben die Landesarbeitsgemeinschaft der Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres in Rheinland-Pfalz und das rheinland-pfälzische Familienministerium die Absicht des Bundesfamilienministeriums zurückgewiesen, Mittel für das Freiwillige Soziale Jahr ab sofort an die Zahl tatsächlich akquirierter Plätze beim Bundesfreiwilligendienst zu koppeln.

Die Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Familienministerium, Margit Gottstein, sagte, die neuen Vorgaben des Bundesfamilienministeriums würden allen Absprachen mit den Ländern im Vorfeld der Gesetzgebung zum Bundesfreiwilligendienst widersprechen. Gottstein forderte Bundesministerin Schröder auf, umgehend die Direktive ihres zuständigen Staatssekretärs zurückzunehmen und zu einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Trägern und Ländern zurückzukehren.


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18. Mai 2011
„Gemeinsam soziale Herausforderungen bewältigen“

Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz„Es ist ein Erfolg für die Diakonie, dass die Mainzer Erklärung zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung als Selbstverpflichtung im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung aufgenommen wurde“, betont Albrecht Bähr, der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Rot-grün bekenne sich zu sozialer Verantwortung in Rheinland-Pfalz. Die Diakonie sei gesprächsbereit. Der vorliegende Koalitionsvertrag unter dem Motto ‚Den sozial-ökologischen Wandel gestalten’ sei eine gute Grundlage.


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