21. Juli 2017
BrĂŒckenpreis 2017

Mit dem Preis

ENGAGEMENT LEBEN,
BRÜCKEN BAUEN, INTEGRATION STÄRKEN
IN ZIVILGESELLSCHAFT UND KOMMUNEN
IN RHEINLAND-PFALZ


sollen Projekte und Organisationen in Rheinland-Pfalz geehrt werden, die mit ihrem Engagement das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, die Begegnung und den Dialog von Jung und Alt, das Zusammenleben mit unseren europÀischen Nachbarn sowie die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Hautfarbe fördern.


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17. Juli 2017
Diakonie fordert Abschiebungsstopp nach Italien - Diakonie Hessen und Rheinland-Pfalz: Verschiebebahnhof fĂŒr FlĂŒchtlinge beenden / SolidaritĂ€t statt Abschottung

Eine sofortige Aussetzung der Abschiebungen von Asylsuchenden nach Italien fordern Horst RĂŒhl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, und Albrecht BĂ€hr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. RĂŒhl und BĂ€hr reagieren damit auf die AnkĂŒndigung des AuswĂ€rtigen Amtes, kĂŒnftig monatlich 750 Asylbewerber von Italien in Deutschland aufzunehmen.


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3. Juli 2017
Weniger Schutz fĂŒr Prostituierte durch das Prostituiertenschutzgesetz

Am 1. Juli ist das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. In weiten Teilen hilft es den Menschen in der Prostitution nicht. Ganz im Gegenteil: Durch die EinfĂŒhrung einer Anmeldepflicht drĂ€ngt es Prostituierte eher dazu, im "Verborgenen" zu arbeiten. Nach wie vor werden Prostituierte diskriminiert, sodass sie ihre TĂ€tigkeit oft verschweigen.


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20. Juni 2017
Aktionswoche Schuldnerberatung 2017: Überschuldete brauchen schnelle und starke Beratung!

Vom 19. bis 23. Juni findet die diesjÀhrige bundesweite Aktionswoche Schuldnerberatung statt.

Unter dem Motto „Überschuldete brauchen starke Beratung“ fordert die Arbeitsgemeinschaft „Schuldnerberatung der VerbĂ€nde“ (AG SBV), dass alle Menschen, die mit ihrer Schuldenlast nicht mehr klar kommen, Zugang zu einer Beratung bekommen. 

AnlĂ€sslich der Aktionswoche weist die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz auf die Situation im Bundesland hin: Viele Beratungsstellen haben Wartezeiten oder sind zu bevorzugter Beratung einzelner Klienten verpflichtet. Damit ist ihre BeratungskapazitĂ€t gebunden und bereits weitgehend erschöpft. DarĂŒber hinaus haben sich fĂŒr die Beratungsstellen in den letzten Jahren zusĂ€tzliche Aufgaben und Anforderungen z. B. durch die Ausstellung einer Bescheinigung fĂŒr ein PfĂ€ndungsschutzkonto ergeben. Nach wie vor fehlt es in den Beratungsstellen an der Finanzierung einer adĂ€quaten Ausstattung mit VerwaltungskrĂ€ften.


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17. Mai 2017
NEUE Termine 2017/ 2018 - Ehrenamt und Freiwilliges Engagement systematisch und professionell begleiten

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Referat Freiwilliges Engagement  der Diakonie Hessen, die Ehrenamtsakademie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und die Landesehrenamtsagentur Hessen,
bieten wieder gemeinsam eine Freiwilligenmanagement Fortbildung an.

Ehrenamt und Freiwilliges Engagement systematisch und professionell begleiten

Themen der 10-tÀgigen Fortbildung sind:
‱ Freiwillige in unserer Organisation – Organisationsanalyse und Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit Freiwillig Engagierten
‱ Freiwillige gewinnen und integrieren
‱ Freiwilligen Raum und UnterstĂŒtzung geben
‱ Freiwilligenmanagement – eine bleibende Aufgabe
‱ Exkursion und Praxisprojekt


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16. Mai 2017
70. Verfassungstag von Rheinland-Pfalz

Sozialpartner und Kirchen rufen zur Verteidigung unserer Werte auf

„Ein Leben in Frieden und Freiheit braucht eine offene Gesellschaft, Demokratie, Achtung der Presse-, Rede- und Religionsfreiheit sowie internationale Kooperation und die europĂ€ische Integration“, erklĂ€rten die Kirchen und Sozialpartner in Rheinland-Pfalz zum 70. Verfassungstag. Die am 18. Mai 1947 verabschiedete Verfassung des Landes sei gemeinsam mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und den europĂ€ischen VertrĂ€gen die Grundlage unseres Gemeinwesens, so der Deutsche Gewerkschaftsbund Reinland-Pfalz / Saarland (DGB), die Landesvereinigung UnternehmerverbĂ€nde Rheinland-Pfalz (LVU), die Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und die Katholischen (Erz-)BistĂŒmer in Rheinland-Pfalz heute in Mainz.


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12. Mai 2017
PflegekrĂ€fte wĂŒnschen sich mehr Zeit fĂŒr Pflege

Um eine wĂŒrdevolle Pflege zu ermöglichen fordert Ulrich Lilie im Rahmen des Aktionstages Pflege zu mehr GesprĂ€chen zwischen Politik und Gesellschaft

WofĂŒr wĂŒnschen sich PflegekrĂ€fte mehr Zeit? Das wollte die Diakonie von ihren PflegekrĂ€ften anlĂ€sslich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai wissen. Unter dem Hashtag "#pflegezeit" hat sie die WĂŒnsche und Forderungen ihrer Mitarbeitenden gesammelt und auf einer Social Wall veröffentlicht. 

"Mit unserem Aktionstag wollen wir einen gesellschaftlichen Dialog ĂŒber die wĂŒrdevolle Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf anstoßen", sagt Diakonie- PrĂ€sident Ulrich Lilie. "In den letzten Jahren haben sich die Aufgaben in der Pflege stark verĂ€ndert. Die Menschen, die in unsere Pflegeheime kommen, werden immer Ă€lter, sind gebrechlicher und leiden hĂ€ufiger an dementiellen Erkrankungen als frĂŒher. Die Pflege wird zeitaufwĂ€ndiger und darauf mĂŒssen wir reagieren.


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10. Mai 2017
Luthermahl zelebriert kulturelle Vielfalt in Neuwied - Sozialpolitik | Tischredner sprechen zum ReformationsjubilÀum aktuelleThemen an

Jeder Mensch ist irgendwo fremd, deswegen sind wir bei der aktiven Integration verschiedener Kulturen alle gefordert – das war der Tenor des ersten sozialpolitischen Luthermahls im Kirchenkreis Wied. Auf Einladung des Diakonischen Werks Neuwied, der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber sowie der Ev. Kirchengemeinde Oberbieber kamen rund 80 GĂ€ste zu einem Abendessen mit Tischreden in Neuwied-Oberbieber zusammen.

Die KĂŒche der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber servierte ein dreigĂ€ngiges MenĂŒ mit SpezialitĂ€ten aus Afrika, dem Orient und Deutschland. Vor jedem Gang hörten die GĂ€ste eine Rede mit politischen Fokus:


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27. April 2017
Beratungsangebote auf einen Blick - BroschĂŒre aller kirchlich-diakonischen Angebote im Bereich Flucht und Migration erschienen

Mainz. Die Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz hat eine Übersicht aller Beratungsstellen und Fachdienste und der aktuellen Projekte im Handlungsfeld Flucht und Migration im Bereich der Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz und im Saarland erstellt.

In dieser BroschĂŒre sind alle kirchlich-diakonischen Angebote in diesem Bereich mit Adressen und AnsprechpartnerInnen aufgefĂŒhrt. Sie soll als Arbeitshilfe dienen und die gegenseitige Vernetzung fördern. Zu den Angeboten zĂ€hlen alle Beratungsstellen und Fachdienste im Arbeitsfeld Migration und Flucht:  Jugendmigrationsdienste, Migrationsberatung fĂŒr Erwachsene, Migrationsfachdienste in Rheinland-Pfalz und im Saarland, FlĂŒchtlingsberatung, Ehrenamtskoordination, Projektarbeit, Psychosoziale Zentren, UnabhĂ€ngige Sozial- und Verfahrensberatung in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie die Gewahrsamseinrichtung fĂŒr Ausreisepflichtige (Abschiebungshaft).

 


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7. April 2017
Positionspapier der Diakonie RWL zu Schutz und Teilhabe geflĂŒchteter Menschen

Unter dem Titel „GeflĂŒchtete schĂŒtzen – Teilhabe fördern. Positionen der Diakonie RWL“ hat die Diakonie RWL Grundpositionen formuliert, die das Fundament der ihrer Arbeit mit geflĂŒchteten Menschen in ihrem Verbandsgebiet in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bilden. Die MenschenwĂŒrde jedes Individuums muss im Zentrum aller Überlegungen zu Aufnahme, Integration und Teilhabe stehen. Die rund 4900 evangelischen Einrichtungen der Diakonie RWL tun viel fĂŒr die Integration der neu angekommenen Menschen. Mit dieser Positionierung wird den dort BeschĂ€ftigten der RĂŒcken gestĂ€rkt.

Die Diakonie RWL tritt in ihrem Papier fĂŒr eine starke, offene Gemeinschaft in Deutschland ein. Außerdem bekrĂ€ftigt sie bekrĂ€ftigt ihren Einsatz fĂŒr die BedĂŒrfnisse aller Menschen, die in Deutschland leben, speziell fĂŒr die, die besonderen Schutz benötigen.

Gemeinsam mit den Mitstreitern in der Freien Wohlfahrt, den Landesministerien sowie den vielen Akteuren der Zivilgesellschaft möchte die Diakonie die Aufnahme und Teilhabe der neu ankommenden Menschen gestalten.


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6. April 2017
Zehn PfĂ€lzer TĂŒren auf dem Weg zur Weltausstellung nach Wittenberg - ReformationsjubilĂ€um: Diakonie stellt in Wittenberg TĂŒren der Gerechtigkeit aus

"TĂŒren öffnen. Gerechtigkeit leben" heißt die Kampagne der Diakonie zum ReformationsjubilĂ€um. Bundesweit haben haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und kirchliche Gruppen ĂŒber 170 TĂŒren gestaltet, die das Engagement der Diakonie fĂŒr Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen. "Die Suche nach Gerechtigkeit verbindet religiöse Impulse der Reformation mit den sozialen Themen unserer Zeit", sagt Diakonie-PrĂ€sident Ulrich Lilie.

Die Diakonie Pfalz hat sich mit 30 BeitrĂ€gen an der Aktion beteiligt. „Wir sind ĂŒberwĂ€ltigt von der hohen Beteiligung und dem Ideenreichtum unserer diakonischen TrĂ€ger und deren Kooperationspartnern. Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren, FlĂŒchtlinge, Mitarbeitende und Freiwillige haben ihre Gedanken zum Thema Gerechtigkeit kreativ umgesetzt. Sie haben gebastelt und gemalt, geschraubt und geklebt. Herausgekommen sind wunderbare und beeindruckende Kunstwerke“, sagt der Landespfarrer fĂŒr Diakonie, Albrecht BĂ€hr.


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6. April 2017
BĂ€hr: Schwangerschaftsberatung unverzichtbarer Teil kirchlich-diakonischer Hilfsangebote -Anne Spiegel besucht die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle im Haus der Diakonie Speyer

Einen Einblick in das Angebot und die vielfÀltigen Themen der Beratungsarbeit gewann Familienministerin Anne Spiegel bei ihrem Besuch der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle im Haus der Diakonie in Speyer.

„Ich bin beeindruckt von der Bandbreite der UnterstĂŒtzung sowie der fachlichen Kompetenz und dem Engagement der BeratungsfachkrĂ€fte. Denn Schwangerschaft und Geburt eines Kindes bedeuten neben Freude und GlĂŒck auch Herausforderung und Verantwortung: Hier in der Bratungsstelle können die Frauen und ihre Familien UnterstĂŒtzung erhalten bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt“, erklĂ€rte Familienministerin Anne Spiegel wĂ€hrend des Besuchs.


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31. MĂ€rz 2017
Lotto sammelt 374.000 Euro fĂŒr FlĂŒchtlingskinder in Rheinland‐Pfalz - 2017 ist Kinderarmut das Sammel‐Thema

Koblenz. 374.000 Euro haben Lotto Rheinland‐Pfalz und die Lotto‐Stiftung 2015 und 2016 fĂŒr FlĂŒchtlingskinder in Rheinland‐Pfalz gesammelt. Die ganzjĂ€hrige Spendenaktion unter dem Dach der Initiative "KinderglĂŒck" geht auch 2017 weiter: Ab sofort wird um Spenden fĂŒr Projekte gegen Kinderarmut geworben.

Im Beisein der beiden StaatssekretĂ€re Dr. Christiane Rohleder (Ministerium fĂŒr Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz) und David Langner (Ministerium fĂŒr Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie) konnten Lotto‐GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgen HĂ€fner und der Vorstandsvorsitzende der Lotto‐Stiftung, Magnus Schneider, beim "KinderglĂŒck‐Abend" in der Halle 129 in Mayen die stolze Spendensumme verkĂŒnden."Wir haben zwei Jahre lang nicht nur Geld fĂŒr FlĂŒchtlingskinder gesammelt, sondern auch versucht, mit unserem Engagement eine positive Wahrnehmung der Thematik in der Öffentlichkeit zu erreichen", sagte JĂŒrgen HĂ€fner: "Mit diesem Spendenzweck waren wir ganz nah dran an einem der wichtigsten Themen unserer Zeit."


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30. MĂ€rz 2017
Aussetzung des Familiennachzugs sofort beenden

Die Diakonie appelliert an die Politik, die Aussetzung des Familiennachzuges von subsidiĂ€r geschĂŒtzten FlĂŒchtlingen sofort zu beenden. "Wer aus wahltaktischer OpportunitĂ€t verhindert, dass GeflĂŒchtete ihre engsten Angehörigen nachholen, darf sich nicht ĂŒber schwerwiegende Folgen wie Desintegration wundern", sagt Diakonie-PrĂ€sident Ulrich Lilie. Gestern hatten die Regierungsparteien bei einem Koalitionsgipfel ĂŒber eine VerlĂ€ngerung oder Beendigung der Aussetzung diskutiert.


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29. MĂ€rz 2017
Fachtag „Wenn Helfen nicht mehr gut tut“ am 14.09.2017, 10:00 Uhr – 15:30 Uhr; Mainz, Große Bleiche 47

Bei diesem Fachtag geht es um die Grenzen des freiwilligen Engagements. Wir beleuchten unterschiedliche Situationen, in denen Helfen nicht mehr gut tut. Dies kann sein, wenn der Helfende an die Grenzen seiner Möglichkeiten und KapazitĂ€ten kommt, es einfach zu viel wird. Oder die fachlichen und persönlichen Kompetenzen passen nicht mehr zum Engagementfeld. Oder das GegenĂŒber empfindet ein Zuviel an Hilfe, fĂŒhlt sich in seiner Person und seinen Entfaltungsmöglichkeiten eingeengt.

Weitere Infromationen zu dem Ablauf finden Sie hier:

 


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