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Helmut-Simon-Preis 2023

Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Der Helmut-Simon-Preis der Diakonie in Rheinland-Pfalz wird alle zwei Jahre vergeben. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt und fördert das soziale Engagement von Personen, Initiativen und Institutionen, die sich gegen Armut, Rassismus, für soziale Gerechtigkeit und Diversität einsetzen. Gesucht werden Projekte, die engagiert und kreativ gegen Armut und Rassismus vorgehen und zu einer gelingenden Integration und Inklusion beitragen.

Mit dem Helmut-Simon-Preis wollen die drei in Rheinland-Pfalz ansässigen Diakonischen Werke – die Diakonie Hessen, die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und die Diakonie Pfalz ­­– den Blick der Öffentlichkeit auf ermutigende Projekte zur Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung lenken, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und den sozialen Zusammenhalt fördern.

Die Auszeichnung ist nach dem 2013 verstorbenen ehemaligen Bundesverfassungsrichter Helmut Simon benannt. Schirmherrin ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Die Auszeichnung wird am 20. November 2023 in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vergeben.
 

Bewerben Sie sich jetzt!

Bewerben können sich Institutionen, Initiativen und Personen, die Vielfalt, Integration und Inklusion in Rheinland-Pfalz fördern und sich gegen Armut, Rassismus und soziale Ausgrenzung einsetzen.

 

Bewerbungen für den Helmut-Simon-Preis 2023 sind bis zum 31. August 2023 möglich.
 

Hier finden Sie das Bewerbungsformular (Word,15KB).

Den Flyer zum Helmut-Simon-Preis 2023 finden Sie hier (PDF, 536KB).
 

Rückfragen beantwortet das Sekretariat der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Telefon: 06131 32741-20
E-Mail:
sekretariat@8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8evkirchen-diakonie-rlp.de

oder Christiane Giersen, Landesweite Referentin Kinder, Jugend und Familie, Telefon: 06131 32741-16. 



Hintergrund
Der Helmut-Simon-Preis gegen Armut und Rassismus – für Inklusion, soziale Gerechtigkeit, Diversität und Integration wurde erstmals im Juni 2005 auf Initiative von Pfarrer Wolfgang Gern, damals Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau, als Preis der drei Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz für die besten Projekte der Wohnungslosenhilfe ausgelobt und im Dezember 2006 verliehen. Wenig später konnte der ehemalige Bundesverfassungsrichter Helmut Simon als Namensgeber für den Preis gewonnen werden. Die Auszeichnung wird seitdem alle zwei Jahre als Helmut-Simon-Preis vergeben. Ausgezeichnet werden Personen, Initiativen oder Institutionen, die sich für die Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung einsetzen. Schirmherrin ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Stifter des Preises sind das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz, die Diakonie Hessen – Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.V. und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.