6. Juni 2012
„Qualitätsfaktor Personal“ - Tagung der Diakonie Rheinland-Pfalz in Bingen

Mainz, 6. Juni 2012. Unter dem Motto „Fach- und Führungskräfte binden und finden“ veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz am 12. Juni einen Fachtag in Bingen am Rhein.


„Die Tagung richtet sich vorrangig an Führungs- und Leitungskräfte von Diakonie-/Sozialstationen und Einrichtungen der stationären Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz“, sagt der Sprecher der Diakonie Albrecht Bähr. Der demografische Wandel führe dazu, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen wachse, zugleich aber die weniger Pflegekräfte zur Verfügung stünden. „Wir müssen dem Mangel an Pflegekräften offensiv begegnen und neue Mitarbeitende gewinnen“, betont Bähr. Deshalb würden Experten aus der Privat- und Sozialwirtschaft Strategien und erprobte Ansätze aus der Praxis zur Bindung und Findung von Führungskräften vorstellen.


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EinfĂĽhrung PflegestĂĽtzpunkte (BeKo-Stellen)

Seit 1995 wurden landesweit bei 135 Trägern ambulanter Dienste Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKos) eingerichtet, die ab Juli 2008 zu Pflegestützpunkten weiterentwickelt wurden.


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15. März 2012
Die Politik traut pflegebedĂĽrftigen Menschen eine eigene Entscheidung nicht zu

SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz wollen pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen vorschreiben, was gut für sie sei


Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben einen Antrag zum Landeshaushaltsgesetz 2012/2013 in Rheinland-Pfalz in den Landtag eingebracht, mit dem verstärkt ambulante Strukturen gefördert und ausgebaut werden sollen. Zugleich soll der weitere Ausbau stationärer Einrichtungen aber verhindert werden. „Der Ausbau ambulanter Strukturen in Rheinland-Pfalz ist längst überfällig. Es wird aber auch in Zukunft immer pflegebedürftige Menschen geben, die stationär versorgt werden müssen“, sagt  Solveigh Schneider, Vorsitzende der Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz.


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23. Februar 2012
Fachtag zum "Qualitätsfaktor Personal" am 12. Juni in Bingen

Die Fachkräftesicherung und Nachwuchsförderung gilt als eine der drängendsten Herausforderungen für die Pflegebranche in den nächsten Jahren. Gebraucht werden professionelle und gezielte Strategien der Personalgewinnung und Personalerhaltung. Am 12. Juni 2012 findet nun ein von der Diakonie in Rheinland-Pfalz organisierter Fachtag zum "Qualitätsfaktor Personal" in Bingen am Rhein statt.


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14. Februar 2012
Fachkräftemangel in der Pflege: "Arbeitsbedingungen jetzt verbessern"

 

„Schon heute haben wir zu wenig Fachkräfte für die Pflege“, sagt der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Im Jahr 2010 fehlten rund 2900 Fachkräfte. Insbesondere die Alten- und Krankenpflege ist betroffen. „74,5 Prozent der stationären Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Pflegedienste berichten von Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen“, sagt Bähr weiter. Bei den Akutkliniken liege der Prozentsatz bei 44 Prozent.


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9. Februar 2012
PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz fordert Nachbesserungen fĂĽr das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG)

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr legte in der vergangenen Woche den Referentenentwurf zur Pflegereform, das Pflegeneuausrichtungsgesetz, vor. Die Mitglieder der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz (RLP) zeigten sich enttäuscht, denn die versprochene Neuausrichtung der Pflege blieb aus. „Der Referentenentwurf bleibt deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Die Pflege wird weder reformiert, noch steht in Aussicht, den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zeitnah einzuführen, was für eine wirksame   Neuausrichtung unabdingbar ist. Verständlich, dass die Pflegenden ungeduldig werden und begründet eine grundsätzliche Reform der Pflege einfordern“, so Bernd Meurer, Vorstandsvorsitzender der PflegeGesellschaft RLP.


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17. November 2011
Kritik an BeschlĂĽssen zur Pflegereform: "Finanzvolumen reicht nicht aus"

„Ich begrüße es, dass die Bundesregierung mehr Mittel für die Betreuung demenzkranker Menschen zur Verfügung stellen wird“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider anlässlich der vom Kabinett beschlossenen Pflegereform. Allerdings sei das dafür vorgesehene Finanzvolumen von 1,1 Milliarden Euro nicht ausreichend, um Familienangehörige bei der häuslichen Pflege besser zu unterstützen oder alternative betreute Wohnformen zu fördern.


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31. August 2011
„Noch Ausbildungsplätze in der Altenpflege frei“ - Altenpflegeschulen verlängern Aufnahmefrist

„Schülerinnen und Schüler können für das laufende Schuljahr nachträglich bis zum 17. Oktober an Altenpflegeschulen in Rheinland-Pfalz aufgenommen werden“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider. Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchten, könnten sich an den Altenpflegeschulen nach freien Schulplätzen erkundigen.


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17. Juni 2011
Fachkräftemangel in der Pflege - Praktikums- und Ausbildungsplätze gesucht

Die Kampagne „Pflegesignal“ hat sich in den letzten zwei Jahren vor allem mit den Rahmenbedingungen in der Pflege auseinandergesetzt. Jetzt soll es darum gehen, den Fokus in den nächsten Monaten auf den Fachkräftemangel in der Pflege zu legen.
Für diese Neuausrichtung wird auch die Kampagnen-Homepage (www.pflegesignal.de) überarbeitet Die Internetseite wird künftig über die Ausbildung und den Pflegeberuf informieren. In diesem Zusammenhang sollen alle ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen mit den jeweiligen Kontaktdaten veröffentlichen, die Praktikums- und / oder Ausbildungsplätze anbieten, umfür die Interessierten die Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen in Rheinland-Pfalz zu erleichtern.


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18. Mai 2011
„Gemeinsam soziale Herausforderungen bewältigen“

Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz„Es ist ein Erfolg für die Diakonie, dass die Mainzer Erklärung zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung als Selbstverpflichtung im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung aufgenommen wurde“, betont Albrecht Bähr, der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Rot-grün bekenne sich zu sozialer Verantwortung in Rheinland-Pfalz. Die Diakonie sei gesprächsbereit. Der vorliegende Koalitionsvertrag unter dem Motto ‚Den sozial-ökologischen Wandel gestalten’ sei eine gute Grundlage.


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25. November 2010
Freie Wohlfahrtspflege und bpa rufen Pflegegesellschaft ins Leben

Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) haben gemeinsam die Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. gegründet.

Der Verein versteht sich als Arbeitsgemeinschaft, dem neben dem bpa die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, wie die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, die Diakonie, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband und das Deutsche Rote Kreuz angehören. Sie vertreten gemeinsam die ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege in Rheinland-Pfalz. Die Pflegegesellschaft hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, gemeinsam Perspektiven zur Zukunft der pflegerischen Versorgung zu entwickeln und umzusetzen, die Förderung der pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung zu stärken und abgestimmt die Interessen der Einrichtungen gegenüber der Politik zu vertreten.


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4. Februar 2010
Ă–kumenische Sozialstationen werden als Ausbildungsbetriebe geschult

Zehn Ökumenische Sozialstationen in der Pfalz wollen qualifiziertes Fachpersonal für die Altenpflege in ambulanten Einrichtungen gewinnen und ausbilden. Sie haben sich deshalb die Unterstützung des „Servicenetzwerkes Altenpflegeausbildung“, einem Projekt des Bundesministeriums für  Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ins Haus geholt.

„Qualifiziertes Fachkräfte für die professionelle Pflege älterer Menschen zu finden, ist oftmals schwer“, sagt Landespfarrer für Diakonie Gordon Emrich. Ein wichtiger Bestandteil einer voraus denkenden und systematischen Personalentwicklung ist die Ausbildung. Hier setzt das bundesweite Projekt an. Einrichtungen der Altenpflege werden geschult, neue Ausbildungsplätze zu schaffen sowie geeignete Bewerber/-innen zu finden. Denn schon heute fragen Pflege-Experten, mit welchen Fachkräften der zukünftig wachsende Bedarf an professioneller Pflege gedeckt werden soll.


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