30. Juli 2020

Mainz (dwp). „Der Preis würdigt das soziale Engagement derer, die in Rheinland-Pfalz gegen Armut und Rassismus sowie für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Integration kämpfen“, sagt der Sprecher der rheinland-pfälzischen Diakonie Albrecht Bähr anlässlich der Ausschreibung des Helmut-Simon-Preises 2020. Armut und Rassismus und die sich daraus ergebende soziale Ausgrenzung seien auch im Land Rheinland-Pfalz deutlich spürbar.

„Als Diakonie verstehen wir uns als Lobbyisten für arme Menschen, stehen für soziale Gerechtigkeit und versuchen den Inklusions- und Integrationsgedanken zu leben.“, sagt Landespfarrer Bähr. Mit dem Helmut-Simon-Preis wolle man das öffentliche Bewusstsein für die Themen schärfen.

Der Helmut-Simon-Preis würdigt und fördert das Engagement von Personen, Initiativen oder Institutionen, die sich gegen Armut, Rassismus und für Inklusion und damit für soziale Gerechtigkeit und Integration einsetzen.

Der Preis ist mit einem Gesamtwert in Höhe von 10.000 Euro dotiert. Schirmherrin ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen und Institutionen in Rheinland-Pfalz bis zum 30. September 2020. Rückfragen beantwortet das Sekretariat der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Telefon: +49 6131 32741-20; E-Mail: sekretariat@evkirchen-diakonie-rlp.de oder Christiane Giersen, Landesweite Referentin Kinder, Jugend und Familie, Telefon +49 6131 32741-16.

Die Preisverleihung findet durch Ministerpräsidentin Dreyer am 20. Januar 2021 in der Staatskanzlei statt.

Bewerbungsunterlagen: Hier können Sie den Flyer und die Bewerbungsunterlagen herunterladen.