23. Januar 2014

Lebenserfahrung ist in einer stets ├Ąlter werdenden Gesellschaft ein gro├čer Schatz, von denen J├╝ngere nur profitieren k├Ânnen. Das Projekt SeniorTRAINERinnen der Diakonie Pfalz, gef├Ârdert durch das Land, unterst├╝tzt ├Ąltere Menschen, sich auch als Senior gebraucht zu f├╝hlen und ihre Kompetenzen an andere weiterzugeben.

Der Arbeitskreis Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie der SPD-Landtagsfraktion durfte Vertreter des Projektes in Mainz begr├╝├čen. Der Landespfarrer f├╝r Diakonie, Herr Albrecht B├Ąhr, die Projektleiterin, Frau Heike Baier und ihre Mitarbeiterin Elisabeth Portz berichteten ├╝ber ihre T├Ątigkeit.

Seit 2002 werden in Rheinland-Pfalz ÔÇ×SeniorTRAINERinnenÔÇť in Kooperation mit 30 Anlaufstellen qualifiziert und begleitet. Bisher konnten 350 freiwillige Ehrenamtliche durch das erfahrene und kompetente Team ausgebildet werden.

ÔÇ×Das Projekt ist eine Erfolgsgeschichte und wichtiger Impulsgeber f├╝r ein aktives Altern, das generationen├╝bergreifend wirkt. SeniorTRAINERinnen k├Ânnen sich nach ihrem Berufsleben noch einmal neu verwirklichen und in Bereichen engagieren, die ihnen Spa├č machenÔÇť, erkl├Ąrt die Arbeitskreisvorsitzende Kathrin Anklam-Trapp. Herausragend in der Erfolgsgeschichte ist der Verein ÔÇ×R├╝ckenwind ÔÇô Hilfe f├╝r Angeh├Ârige Inhaftierter, e.V.ÔÇ× in Wittlich, der von SeniorTRAINERinnen unterst├╝tzt und gef├Ârdert wird und mit dem ÔÇ×Br├╝ckenpreis f├╝r B├╝rgerschaftliches Engagement gegen Benachteiligung, Ausgrenzung und DiskriminierungÔÇť ausgezeichnet wurde.