20. Juli 2012
FortbildungsankĂĽndigung - Ehrenamtliche in Alphabetisierung und Grundbildung

Das ProjektbĂĽro AlphaNetze der Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft fĂĽr Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz macht auf eine neue Fortbildungsreihe fĂĽr ehrenamtlich Lehrende aufmerksam. Die Einzelheiten sind den beiden Flyern zu entnehmen.


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17. Juli 2012
Bettelei in den Innenstädten

Nachfolgende Bewertung zu Bettelei in den Innenstädten hat der verantwortliche Referent der Gefährdetenhilfe in Rheinland-Pfalz Stefan Gillich (DW HN) für die Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. verfasst:


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11. Juli 2012
Arbeitnehmer gesucht – Mangel im ambulanten und stationären Bereich

Fast 1000 qualifizierte Fachkräfte in der Altenpflege fehlen aktuell in Rheinland-Pfalz. „Viele Einrichtungen suchen händeringend Mitarbeiter. Vor allem höher qualifizierte Stellen bleiben oft lange Zeit unbesetzt“, sagt Solveigh Schneider, Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft und Abteilungsleiterin für stationäre und teilstationäre Altenhilfe im Diakonischen Werk Pfalz.


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5. Juli 2012
Landespfarrer Albrecht Bähr und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz dankt Ministerin Irene Alt

Zum neunten Mal bietet das Familienministerium Alleinerziehenden und kinderreichen Familien eine Woche Urlaub in Jugendherbergen und Familienferienstätten an.


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5. Juli 2012
"Die Politik traut pflegebedürftigen Menschen eine eigene Entscheidung nicht zu" - SPD in Rheinland-Pfalz will pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen vorschreiben, was gut für sie sei.

Die rheinland-pfälzische SPD will durchsetzten, dass im Land künftig keine neuen Altenheime mehr errichtet werden. „Der Ausbau alternativer Wohnformen und ambulanter Strukturen in Rheinland-Pfalz ist längst überfällig. Es wird aber auch in Zukunft immer pflegebedürftige Menschen geben, die aufgrund ihrer Erkrankung stationär versorgt werden müssen“, sagt Solveigh Schneider, Vorsitzende der Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz.


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28. Juni 2012
„Dublin II-Verordnung: Trauriges Zeugnis dafür, dass Menschenrechte in Europa mit Füßen getreten werden“

Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Caritasverband für die Diözese Mainz ziehen bedrückende Bilanz zum Rechtshilfefonds in der Abschiebungshaft in Ingelheim – Neukonzipierung der Haft durch Landesregierung wird begrüßt


Frankfurt am Main/Mainz/Ingelheim. Auch für das zurückliegende Jahr fällt die Bilanz der beiden Verbände zum gemeinsamen Rechtshilfefonds in der Abschiebungshaft in Ingelheim bedrückend aus: Denn nach wie vor werden zu viele Menschen zu Unrecht inhaftiert. Zugleich begrüßen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau (DWHN) und Caritasverband für die Diözese Mainz (DiCV) die Bemühungen der Landesregierung, die Haftbedingungen grundsätzlich zu ändern. Die breite Beteiligung auch von Nichtregierungsorganisationen an der Neukonzipierung der Abschiebungshaft in Rheinland-Pfalz sei beispielhaft, so Domkapitular Hans Jürgen Eberhardt, DiCV-Vorstand, und Dr. Wolfgang Gern, DWHN-Vorstandsvorsitzender. Beide ergänzen: „Wir hoffen, dass die auf diesem Wege erarbeiteten Änderungsvorschläge auch tatsächlich umgesetzt werden.“


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22. Juni 2012
Fach- und Führungskräfte binden und finden: Fachtag für Leitungsverantwortliche in Diakonie-/Sozialstationen und stationären Altenpflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz

Unter dem Titel "Fach- und Führungskräfte binden und finden" tagten mehr als 60 Personalverantwortliche, Geschäftsführungen, Vorstände und Pflegedienstleitungen am 12. Juni 2012 in Bingen am Rhein. Die Tagung wurde von der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Führungsakademie für Kirche und Diakonie in Berlin veranstaltet.


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22. Juni 2012
Diakonie begrüßt angekündigte Hilfe für Opfer der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren durch den rheinland-pfälzischen Landtag

„Die Anerkennung des erlittenen Unrechts, das Kindern und Jugendlichen in Heimen in Rheinland-Pfalz widerfahren ist, war überfällig“, sagt der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Es sei ein Schritt in die richtige Richtung, dass der rheinland-pfälzische Landtag das Leid der Opfer zutiefst bedauere.


Der Landtag hat einem Antrag der Fraktionen der SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zugestimmt, in dem es heißt: „Der Landtag sieht, dass es ebenfalls in Rheinland-Pfalz im Zeitraum zwischen 1949 und 1975 zu zahlreichen Rechtsverstößen gekommen ist …“. Er unterstützt deshalb die Einrichtung des Fonds „Heimerziehung West“, der mit 120 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2016 ausgestattet werden soll. Leistungen aus dem Fonds orientieren sich an heute bestehenden Beeinträchtigungen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit aus Erfahrungen in der Heimerziehung zurückzuführen sind.


Ein Programm der Landesregierung auf der Grundlage der Empfehlungen des Abschlussberichts des Runden Tisches „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ liegt bereits zur Umsetzung vor.


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14. Juni 2012
Diakonisches Werk der EKD mit Brot fĂĽr die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst besiegeln Fusion

Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland mit Brot für die Welt haben heute ihre Fusion zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung besiegelt. Die Mitgliederversammlung des EED und die Diakonische Konferenz, die Delegiertenversammlung der Diakonie, haben in Berlin in einer gemeinsamen Sitzung dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt. "Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll die Selbstverpflichtung evangelischer Kirchen in Deutschland zur sozialen Arbeit weltweit, in Europa und in unserem Land", sagte Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier nach der Sitzung.


 Das neue Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung besteht aus den zwei Teilwerken: Brot für die Welt  - Evangelischer Entwicklungsdienst und Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband. Beide Teilwerke nehmen ihre Arbeit im Oktober 2012 in Berlin-Mitte, in der Caroline-Michaelis-Straße 1 in der Nähe des Nordbahnhofes auf. Die Standorte Bonn und Stuttgart werden aufgegeben.


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14. Juni 2012
Helmut-Simon-Preis der Diakonie Rheinland-Pfalz 2012 ausgeschrieben Bewerbungen ab sofort möglich


Mainz, 14. Juni 2012. „Der Preis würdigt das soziale Engagement von Einzelpersonen, Initiativen oder Institutionen, die in Rheinland-Pfalz gegen Armut und soziale Ausgrenzung kämpfen“, sagt der Sprecher der rheinland-pfälzischen Diakonie Albrecht Bähr anlässlich der Ausschreibung des Helmut-Simon-Preises 2012. Armut und ihre Folgen seien auch im Land Rheinland-Pfalz deutlich spürbar.


In Rheinland-Pfalz rund eine halbe Million Menschen in extremer und verdeckter Armut. Damit ist jeder siebte Rheinland-Pfälzer, in der Westpfalz jeder sechste von Armut betroffen, in der Altersgruppe der 18 bis 25-jährigen sogar jeder fünfte. Bei den Alleinerziehenden ist jeder dritte Haushalt von Armut bedroht. Jeder zweite Einwohner mit Migrationshintergrund ist arm.


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6. Juni 2012
„Qualitätsfaktor Personal“ - Tagung der Diakonie Rheinland-Pfalz in Bingen

Mainz, 6. Juni 2012. Unter dem Motto „Fach- und Führungskräfte binden und finden“ veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz am 12. Juni einen Fachtag in Bingen am Rhein.


„Die Tagung richtet sich vorrangig an Führungs- und Leitungskräfte von Diakonie-/Sozialstationen und Einrichtungen der stationären Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz“, sagt der Sprecher der Diakonie Albrecht Bähr. Der demografische Wandel führe dazu, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen wachse, zugleich aber die weniger Pflegekräfte zur Verfügung stünden. „Wir müssen dem Mangel an Pflegekräften offensiv begegnen und neue Mitarbeitende gewinnen“, betont Bähr. Deshalb würden Experten aus der Privat- und Sozialwirtschaft Strategien und erprobte Ansätze aus der Praxis zur Bindung und Findung von Führungskräften vorstellen.


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6. Juni 2012
Diakonie: Betreuungsgeld ist sozialpolitische Luftnummer

PortraitfotoAlbrecht Bähr, Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, schließt sich dem Urteil der Bundesdiakonie an: Die Einführung des Betreuungsgeldes, wie heute vom Kabinett beschlossen, ist eine sozialpolitische Luftnummer. Familienministerin Kristina Schröder wisse, dass ihr Ministerium den Rechtsanspruch für einen Krippenplatz für Unterdreijährige bis August 2013 nicht realisieren könne. Deshalb versuche sie, die Eltern mit einem finanziellen Anreiz davon abzubringen, ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung zu schicken.


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4. Juni 2012
Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonische Behindertenhilfe und Psychiatrie Rheinland- Pfalz wählt neuen Vorstand

Am 23. Mai fand in Rockenhausen die Frühjahrsmitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonische Behindertenhilfe und Psychiatrie Rheinland- Pfalz statt. Schwerpunkt der Mitgliederversammlung war die Neuwahl des Vorstands. Für die sechs Vorstandspositionen hatten sich sieben Kandidaten der Wahl gestellt. Nach einer Stichwahl wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder wieder in das Amt gewählt.  


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31. Mai 2012
Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz braucht einen Aktionsplan gegen Armut!

Die Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz (LAK RLP) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 30. Mai 2012 in Mainz ein Positionspapier zum Kampf gegen Armut in Rheinland-Pfalz verabschiedet. 


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31. Mai 2012
Vorstand der Diakonie RWL: Verdrängung der Armen aus der Öffentlichkeit hat System

„Die Politik konzentriert sich nur noch auf diejenigen, die relativ leicht in den Arbeitsmarkt vermittelbar sind. Die anderen werden aus der öffentlichen Aufmerksamkeit entlassen in die desolate Sphäre des Privaten“, so der Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Professor Dr. Uwe Becker. Die zunehmende Ausgrenzung der Schwächsten in der Gesellschaft habe seit Jahren System in der Sozialpolitik der Bundesregierung, angefangen bei den Hartz IV-Gesetzen bis hin zum aktuellen Rückbau von Fördermaßnahmen für Langzeitarbeitslose, der so genannten Instrumentenreform.


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