9. November 2012
Neue Anlaufstelle fĂĽr Freiwilligendienste in Mainz

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im neuen RegionalbĂĽro


Ein Jahr mitarbeiten in einer sozialen oder kirchlichen Einrichtung der Diakonie - viele junge Frauen und Männer zwischen 16 und 26 Jahren treffen nach der Schule diese Entscheidung und leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN). Um als Ansprechpartner für Freiwillige und Einsatzstellen näher vor Ort zu sein, hat nun ein Regionalbüro der Freiwilligendienste in der Kaiserstraße 56 in Mainz seine Türen geöffnet. Zukünftig werden dort Freiwillige in soziale Einsatzstellen vermittelt und die jungen Menschen während ihres Freiwilligenjahres begleitet. Zudem fungiert das Büro auch als Ansprechpartner für evangelische Einrichtungen  in der Region, die Freiwillige einsetzen möchten.


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5. November 2012
LMK-Versammlung konstituiert sich zur siebten Amtsperiode - Albrecht Bähr zum Vorsitzenden wiedergewählt

Die Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) des Landes Rheinland-Pfalz  hat gemäß den Bestimmungen des Landesmediengesetzes ihre siebte Amtsperiode angetreten. Das LMK-Gremium, das sich aus 42 Vertretern gesellschaftlich relevanter Gruppen zusammensetzt, hat in seiner konstituierenden Sitzung am 5. November 2012 in Ludwigshafen erneut und einstimmig Albrecht Bähr, Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz, zu seinem Vorsitzenden  gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Ruth Scherer und Dr. Bernhard Braun.


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26. Oktober 2012
Ohne Finanzierung wird Inklusion zur Illusion

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe: Aktionsplan der Landesregierung
erfordert eine bessere Ausstattung der öffentlichen Kassen


Am kommenden Montag, dem 29. Oktober, wird NRW-Sozialminister Guntram Schneider den  Aktionsplan der Landesregierung "Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv" öffentlich vorstellen. Die Diakonie RWL hat das Papier bereits gesichtet und bietet in einer Analyse Hintergründe und Bewertungen.


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25. Oktober 2012
Ungelernte Mitarbeitende in Pflege und Hauswirtschaft bekommen doch Gehaltserhöhung Dienstgeber und Dienstnehmer aus Kirche und Diakonie in Rheinland-Westfalen-Lippe einigen sich in der Arbeitsrechtlichen Kommission

Nach intensiven kontroversen Beratungen hat die Arbeitsrechtliche Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) in ihrer Sitzung am 24. Oktober 2012 in Dortmund beschlossen, dass auch die ungelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und in der Hauswirtschaft in Kirche und Diakonie 3,5% mehr Gehalt bekommen, spätestens zum 1. Januar 2013.


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23. Oktober 2012
BASF und Diakonie fördern Erzieherinnenausbildung

Das Chemieunternehmen BASF und das Diakonische Werk Pfalz wollen mit einem gemeinsamen Modellprojekt die Qualifikation von pädagogischen Fachkräften in den Kindertagesstätten für unter Dreijährige fördern. Das bereits Ende September gestartete Projekt "1, 2, 3 - Die Jüngsten im Blick" wolle Erzieherinnen und Erziehern für die Betreuung von Kindern im Krippenalter spezifische Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, sagte der pfälzische Diakoniepfarrer Albrecht Bähr am Dienstag in Ludwigshafen. Das Kooperationsprojekt wird in zehn Kindertagesstätten in Ludwigshafen und Speyer zunächst für 18 Monate erprobt.


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18. Oktober 2012
ADD informiert: Humenika e.V. stellt Spendensammlungen in Rheinland-Pfalz ein


Trier/Rheinland-Pfalz – Der Verein Humenika e.V. mit Sitz in 67459 Böhl-Iggelheim/Rhein-Pfalz-Kreis hat sich aufgrund einer sammlungsrechtlichen Überprüfung der landesweit zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) verpflichtet, keine Spendensammlungen – insbesondere erlaubnispflichtige Fördermitgliederwerbung an Informationsständen – in Rheinland-Pfalz durchzuführen.


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22. Oktober 2012
Diakoniepfarrer Bähr: Altersarmut muss bekämpft werden

„Altersarmut muss nachhaltig bekämpft werden“, sagt der pfälzische Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr.


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16. Oktober 2012
Erste Konferenz fĂĽr Diakonie und Entwicklung in DĂĽsseldorf

Die erste gemeinsame Konferenz des neuen Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung beginnt heute mit einem Eröffnungsgottesdienst und einem Empfang der Landesregierung NRW in Düsseldorf. Auf der Konferenz werden der Aufsichtsrat und die Ausschüsse des aus der Fusion von Evangelischem Entwicklungsdienst und Diakonischem Werk der EKD mit "Brot für die Welt" hervorgegangenen Werkes gewählt. Das Treffen steht unter dem Thema "Wie kommen die Armen zu ihrem Recht?".


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4. Oktober 2012
Freiwilliges Engagement darf kein Ersatz fĂĽr den Sozialstaat sein

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement veranstaltet alljährlich eine Aktionswoche; die Woche des bürgerschaftlichen Engagements fand in diesem Jahr vom 24. September 2012 bis 03. Oktober 2012 statt.


Ein Thementag der BBE Woche stand unter dem Motto "Armut und sozialer Zusammenhalt".


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27. September 2012
Diakonie fordert Masterplan zur Finanzierung sozialer Arbeit

Gruppenbild: Posern, Rautenberg, Bähr, KunstSpeyer/Mainz (epd). Die Diakonie in Rheinland-Pfalz hat die Landesregierung aufgefordert, die soziale Arbeit im Land finanziell langfristig abzusichern. "Wir brauchen dafür einen Masterplan", sagte der Diakonie-Sprecher Pfarrer Albrecht Bähr am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Speyer. Für die Refinanzierung der Arbeit der drei diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz bestehe eine große Planungsunsicherheit, sagte Bähr, der auch pfälzischer Diakoniepfarrer ist, am Rande der Trägerversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz. Die Mainzer Landesregierung habe das Problem der Unterfinanzierung zwar erkannt, unternehme aber noch nicht wirklich etwas, um das Problem zu lösen.


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16. September 2012
Bähr forderte bessere Rahmenbedingungen für Familien - Herbstopferwoche der pfälzischen Diakonie in Otterbach eröffnet

„Die Rahmenbedingungen für Familien müssen so ausgestaltet sein, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen von Familien gerecht werden“, sagte Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr bei der Eröffnung der pfälzischen Herbstopferwoche in Otterbach.


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16. September 2012
Wer arbeitet, erzieht und pflegt, darf im Alter nicht auf Tafeln angewiesen sein


Diakonie-Spitzen Gern und Rühl für armutsfeste Mindestrente – Gemeinsamer Jahresempfangder beiden Diakonischen Werke in Hessen zum Thema Alter und Dialog der Generationen – Gottesdienst mit Kirchenpräsident Dr. Volker Jung – special Guests Gabriele Wohmann und Lars Ruppel


Für eine armutsfeste Mindestrente, die die Situation von Frauen besonders berücksichtigt,haben sich Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes inHessen und Nassau (DWHN), und Landespfarrer Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes in Kurhessen-Waldeck (DWKW), unisono anlässlich des Jahresempfangs beider Verbände heute in der Marburger Stadthalle ausgesprochen.„Wer arbeitet, erzieht und pflegt, darf im Alter nicht auf  Tafeln angewiesen sein.


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22. August 2012
„Wertgeschätzt statt ausgenutzt“ – Fachtag zur stärkeren Anerkennung von Ehrenamt und Freiwilligendiensten

Eine stärkere Anerkennung von Ehrenamt und Freiwilligendiensten war an diesem Mittwoch Thema eines Fachtages der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz. Unter dem Motto „Wertgeschätzt statt ausgenutzt“ diskutierten in Mainz rund 100 Ehrenamtliche und Freiwillige aus der Sozialen Arbeit der Wohlfahrtsverbände sowie hauptamtliche Mitarbeiter, wie eine Kultur der Anerkennung gefördert werden kann.


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13. August 2012
Pfändungsschutzkonto (P-Konto) darf nicht teurer als normales Girokonto sein

In seinem Urteil vom 28.03.2012 hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden, dass das Führen eines sog. P. Kontos keine teureren Gebühren nach sich ziehen darf als es bei einem Girokonto üblich wäre.


Dort heißt es: „Es stellt eine unangemessene Benachteiligung der privaten Kunden…dar, weil das -auf entsprechendes Verlangen des Kunden- Führen eines Girokontos als Pfändungsschutzkonto …eine Dienstleistung zur Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht darstellt…“.


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19. Juli 2012
Es gibt ein Recht auf Leben, aber keine Pflicht zu leben

 

"Ethische Fragestellungen am Lebensende lassen sich nicht pauschal beantworten, sondern müssen individuell betrachtet werden", insofern könne man dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zur Sterbehilfe nur zustimmen, so Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Nach dem Urteil des EGMR müssen Deutsche Behörden und Gerichte das Ansinnen eines Angehörigen prüfen und dürfen es nicht einfach abweisen. 
 
Im Übrigen verwies Bähr auf die Positionierung von Ulrich Christofczik, Leiter des Geschäftsbereiches Pflege-, Alten- und Behindertenarbeit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. „Es gibt ein Recht auf Leben, aber keine Pflicht zu leben“, so fasst Christofczik,  seine Reaktion auf das Urteil zusammen.

 


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