17. Juli 2013
Minister Schweitzer informiert sich im Diakoniezentrum Pirmasens ĂĽber PS:Patio!

„Die Stadt Pirmasens, die städtische Bauhilfe und die Diakonie haben mit dem Projekt PS: Patio! etwas Gutes auf den Weg gebracht“, sagte Minister Schweitzer heute bei seinem Besuch im Diakoniezentrum Pirmasens. Der Minister war auf Einladung von Pfarrer Albrecht Bähr gekommen, um sich über den Stand des Projekts zu informieren und über Möglichkeiten des Wohnens im Alter zu sprechen.


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15. Juli 2013
Land in Sicht

Perspektiven von Diakonie in ländlichen Regionen am 09. September 2013, CJD Bonn

„In der Nächsten Nähe“ will die Diakonie sein. So sagt es die neue Diakoniekampagne. Was aber, wenn der oder die
„Nächste“ weit entfernt leben und die diakonischen Hilfen weite Strecken überwinden müssen, um Pflege, Beratung
und Unterstützung an den Mann oder die Frau zu bringen? Dann wird Nächstenliebe zur Fernbeziehung…


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11. Juli 2013
10. Sommerferien-Aktion "Familienferien fĂĽr Alleinerziehende und kinderreiche Familien"

Presseerklärung von Frau Ministerin Irene Alt  in der Jugendherbege in Kaub

An der heute in der Rheinsteig-Jugendherberge Kaub vorgestellten 10. Sommerferien-Aktion „Familienferien für Alleinerziehende und kinderreiche Familien“ hat sich wie schon in den Vorjahren die Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz mit der Organisation der Vermittlung von Plätzen für die Familien beteiligt.


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9. Juli 2013
Diakonie reagiert auf das neue Konzept fĂĽr die Abschiebungshaft in Rheinland-Pfalz

"Abschiebungshaft ist Auslaufmodell“ – Konzept begrüßt – Aber weitere konkrete Schritte notwendig

Dreifacher Stacheldraht, fünf Meter hohe Mauern und Scheinwerfer sichern das Gelände nach innen ab.

Die zukünftige Diakonie Hessen begrüßt die Ankündigung von Integrationsministerin Irene Alt, sich weiter auf Bundesebene für die Abschaffung der Abschiebungshaft einzusetzen. „Abschiebungshaft ist ein Auslaufmodell, die Freiheitsentziehung lediglich zur Sicherung vorgesehener Abschiebungen ist abzuschaffen“, kommentiert Andreas Lipsch, Leiter des Bereichs Flucht, Interkulturelle Arbeit, Migration in den Diakonischen Werken in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck (der künftigen Diakonie Hessen) und Interkultureller Beauftragter der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.


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4. Juli 2013
Diakonie Hessen ist besiegelt - Vorstände haben heute in Gießen den Fusionsvertrag unterschrieben – „Diakonie Hessen wird sich deutlich hörbar zu Wort melden“

Foto: vorne (von links): Dr. Wolfgang Gern, Horst Rühl; hinten (von links): Karl Peter Bruch, Dr. Harald Clausen, Wilfried Knapp, Joachim BertelmannDie Diakonie Hessen ist unter Dach und Fach. Mit ihren Unterschriften besiegelten die vier Vorstände der Diakonischen Werke in Hessen und Nassau und in Kurhessen-Waldeck im Beisein zweier Juristen die Fusion der beiden Verbände zur Diakonie Hessen, deren vierköpfigen Vorstand sie künftig bilden. An der Spitze des neuen Landesverbandes steht künftig Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, bisher DWHN-Vorstandsvorsitzender.
Den Vorstand komplettieren Dr. Harald Clausen, bisher Direktor des DWKW und zukünftig juristischer Vorstand, Landeskirchenrat Horst Rühl, bisher DWKW-Vorstandsvorsitzender und künftig theologischer Vorstand der neuen Diakonie Hessen, sowie Wilfried Knapp, bisher DWHN-Vorstand Personal, Organisation und Finanzen, und künftig kaufmännischer Vorstand.


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4. Juli 2013
Diakonie Pfalz ist neuer Träger der SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz

Seit dem 1. Juli hat das Diakonische Werk Pfalz die Trägerschaft des landesweiten Projektes „Qualifizierung von SeniorTRAINERinnen in Rheinland-Pfalz“ übernommen.

„Gerne setzt sich das Diakonische Werk Pfalz als neuer Träger dafür ein, dass die SeniorTRAINERinnen weiterhin als Impulsgeber für aktives Altern in Rheinland-Pfalz wahrgenommen werden“, sagt Diakoniepfarrer Albrecht Bähr.


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2. Juli 2013
Fotoausstellung „BITTE ÖFFNEN. Kisten des Könnens von Flüchtlingen“ von Staatssekretärin Margit Gottstein eröffnet

Nezaket, Amir und Abdul leben und arbeiten in Rheinland-Pfalz und sind Teil dieser Gesellschaft. Und dennoch ist ihr Leben ungewöhnlich und manchmal schwierig. Sie sind Flüchtlinge, ebenso wie die anderen fünf Menschen, die bei der Fotoausstellung „BITTE ÖFFNEN. Kisten des Könnens von Flüchtlingen“ in Ludwigshafen porträtiert werden. Das Leben dieser Flüchtlinge ist oftmals durch ihren Aufenthaltsstatus geprägt, denn dieser wirkt sich auf fast alle Lebensbereiche aus, die Arbeitsgenehmigung, die Arbeitssuche, die Bewegungsfreiheit und oft auch auf die Art und Weise, wie andere Menschen ihnen begegnen.


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1. Juli 2013
Ulrich Christofczik fordert Ende des Reformstaus in der Pflege Bericht des zweiten Pflegebeirats bestätigt die Ergebnisse des ersten von 2009

Ulrich ChristofczikDer Beirat zur Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs hat am 27. Juni seinen Bericht vorgelegt. Der Bericht bestätigt alle wesentlichen Ergebnisse, wie sie bereits Jahre zuvor vom ersten Beirat zum Thema vorgelegt worden waren. "Das ist im Grundsatz erfreulich", erklärt Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit in der Diakonie RWL. Christofczik forderte die Bundesregierung auf, den Reformstau in der Pflege zu beenden und einen Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeversicherung noch in dieser Legislaturperiode vorzulegen. Die Vorschläge seien für die Politik nicht neu. "Alle wichtigen Reformvorschläge dieses Beirats finden sich bereits im Bericht des ersten Beirats von 2009 und hatten bereits damals in der Fachwelt allgemeine Zustimmung gefunden", erklärt Christofczik.


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1. Juli 2013
Nicht-Inanspruchnahme von Sozialleistungen ist seit Langem bekannt Professor Dr. Uwe Becker: Scham der Betroffenen beschämt unseren Staat

Prof. Dr. Uwe BeckerDie Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bestätigt, was seit langer Zeit bereits aus anderen Studien bekannt ist. Fast fünf Millionen Menschen in Deutschland verzichten auf Hartz-IV-Leistungen, und zwar überwiegend aus Scham. Das sind mehr als ein Drittel der Anspruchsberechtigten.


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1. Juli 2013
50 Cent, die nachdenklich machen - Pflegegesellschaft startet neue Kampagne in Rheinland-Pfalz

 Aufsehen erregte die rheinland-pfälzische Pflegegesellschaft heute Mittag in der Mainzer Innenstadt beim Start ihrer neuen Kampagne. Auf dem Boden des Theaterplatzes lagen 50-Cent-Münzen. Passanten, die sich bückten, um die Geldstücke aufzuheben, lasen auf der Rückseite: „Wenn Sie zu alt sind, um das selbst aufzuheben, sind wir für Sie da. Die Altenpflege. Pflegesignal.de.“


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26. Juni 2013
Einladung zum Auftakt der Pflegekampagne "Pflegesignal"

Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der pflegebedĂĽrftigen Menschen Deutschland auf ĂĽber 3 Millionen ansteigen. Es wird fast jeden treffen, wenner nur alt genug wird. Ohne Hilfe oder Pflege geht es irgendwann nicht mehr. Um die Pflege im Land zu sichern, startet die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz dieses Jahr, erneut mit freundlicher UnterstĂĽtzung des Ministeriums fĂĽr Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, die dritte Etappe der Kampagne.


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23. Juni 2013
Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Gast auf der „Blauen Couch“: Rheinland-Pfalz ohne Kirche und ihre soziale Arbeit nicht denkbar

Rheinland-Pfalz ist ohne Kirche, Diakonie und Caritas nicht denkbar“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim Rheinland-Pfalz-Tag in Pirmasens. Hier hatte sie am Samstag auf der „Blauen Couch der Diakonie“ Platz genommen, um mit Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr ins Gespräch zu kommen.

„Das Landesfest wird durch Kirche und Diakonie bereichert. Schön, dass Sie da sind!“, dankte die Ministerpräsidentin allen Menschen, die auf der Kirchenmeile die vielfältige Arbeit der evangelischen Kirche, Diakonie und Caritas präsentierten. Beeindruckt zeigte sich Dreyer auch von dem ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel am Vormittag.


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22. Juni 2013
Ökumenischer Gottesdienst mit Kirchenpräsident Schad und Weihbischof Georgens in Pirmasens

Die evangelische und die katholische Kirche verstehen sich als geistiges und geistliches Zentrum, als „Seele und Gewissen“ der Städte und Dörfer. Als „Kirche für andere“ nehmen sie die Armen und Verzweifelten, die Ausgegrenzten und Hoffnungslosen in ihre Mitte, sagten Kirchenpräsident Christian Schad und Weihbischof Otto Georgens in einem ökumenischen Gottesdienst im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Tages in Pirmasens. Sie unterstrichen die gemeinsame Aufgabe, den Kampf gegen Kinderarmut aufzunehmen – angefangen von der Sprachförderung im Kindergarten, bis zum Kinderhilfsfonds des Diakonischen Werks Pfalz und den Angeboten des Caritasverbandes. Kinder seien der größte „soziale und emotionale Schatz“ der Gesellschaft. Das Thema des Gottesdienstes am Samstag war „Die Mauer muss fallen“.


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21. Juni 2013
Rheinland-Pfalz-Tag: Gelungener Auftakt fĂĽr Kirche und Diakonie

Für einen bunten und quirligen Auftakt des Programms von Kirche und Diakonie auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Pirmasens sorgten die Kinder aus den protestantischen Kindertagesstätten und Horten der Stadt mit ihrer Aktion „Kinder haben Rechte“.

So viele Kinder drängten sich an der Bühne vor der Lutherkirche, dass der Diakoniedezernent der pfälzischen Landeskirche, Manfred Sutter, für ein Kinderrecht auf Flügel plädierte, damit die jungen Künstler ihren Weg zur Bühne nehmen könnten.


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21. Juni 2013
Interviews auf der Blauen Couch

Auf der Bühne vor der Lutherkirche nehmen von Freitag bis Sonntag Gäste aus Politik und Gesellschaft, Kirche und Diakonie auf der „Blauen Couch“ Platz und stellen sich den Fragen von Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr. Mit dabei sind u.a. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kirchenpräsident Christian Schad, Weihbischof Otto Georgens und der Pirmasenser Oberbürgermeister Bernhard Matheis. Darüberhinaus gestalten Bands, Chöre und Instrumentalensembles das Bühnenprogramm.

Hier können Sie das Programm einsehen.

 


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