03. Dezember 2013
Neuer Vorstand der Diakonischen Kinder- und Jugendhilfe RLP ist gewählt

Die Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonische Kinder und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz hat  Ende letzten Jahres satzungsgemäß einen neuen Vorstand gewählt.


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29. November 2013
Willkommenskultur fĂĽr FlĂĽchtlinge umsetzen - Migration und Flucht mĂĽssen zentrale Politikfelder in Hessen werden - Erwartungen von Diakonie Hessen, PRO ASYL und FlĂĽchtlingsrat an den Koalitionsvertrag

Von den anstehenden Koalitionsverhandlungen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen erwarten die Diakonie Hessen, PRO ASYL und der Hessische Flüchtlingsrat ein deutliches Signal zur Integration von Flüchtlingen. „In der Flüchtlingspolitik brauchen wir einen Paradigmenwechsel in Hessen. Flüchtlingspolitik muss Integrationspolitik sein und keine Ordnungspolitik. Wer Integration will, darf das Thema Flüchtlinge nicht einfach dem Innenministerium überlassen“, betonte Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen.


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27. November 2013
Diakoniepfarrer Bähr zum neuen Vorsitzenden der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz gewählt

Albrecht Bähr ist der neue Vorstandsvorsitzende der rheinland-pfälzischen PflegeGesellschaft. Der pfälzische Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz folgt Solveigh Schneider nach, die zu Beginn des kommenden Jahres in den Ruhestand tritt.

Die Leiterin der Abteilung Gesundheit, Rehabilitation und Pflege im Diakonischen Werk Pfalz stand seit Gründung der rheinland-pfälzischen PflegeGesellschaft Ende 2010 an der Spitze des Gremiums. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Meurer vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. setzte sie sich dafür ein, neue Perspektiven zur Zukunft der pflegerischen Versorgung zu entwickeln und umzusetzen.


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22. November 2013
Eine Million Euro zusätzlich für Flüchtlingsarbeit - Synode der EKHN will Menschen in Not besser unterstützen

In die Arbeit mit Flüchtlingen wird die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) eine Million Euro zusätzlich investieren. Das hat die Synode der EKHN an Freitagabend bei ihrer Herbsttagung in Frankfurt am Main beschlossen. Unterstützt werden soll damit die Arbeit von Gemeinden, Dekanaten und evangelischen Einrichtungen, die sich in besonderer Weise für Flüchtlinge einsetzen und für eine neue Willkommenskultur eintreten. Daneben sollen Projekte in Krisenregionen gefördert werden wie etwa ein Traumazentrum für Flüchtlinge in Kirkuk oder der Aufbau einer Schule in Syrien.


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22. November 2013
Stellenausschreibung: Landesweite/landesweiter ReferentIn für diakonische stationäre / teilstationäre Altenhilfeeinrichtungen in RLP

Die Diakonie Rheinland Pfalz mit Sitz in Mainz ist eine Arbeitsgemeinschaft der drei in Rheinland Pfalz tätigen Diakonischen Werke: Diakonie Rheinland Westfalen Lippe, Diakonie Hessen, Diakonisches Werk der Ev. Landeskirche Pfalz.

Zum 01.02.2014.ist in Mainz die Stelle der/des landesweiten Referentin/Referenten für diakonische teil-/stationäre Altenhilfeeinrichtungen in RLP neu zu besetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 


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16. November 2013
Wissenschaftsjahr 2013 - "Die Demografische Chance"

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 führt das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein politisches Experiment zum Thema "Demografie" durch. An diesem "Parlament der Generationen" nimmt Frau Christiane Giersen als Vertreterin der Generation der 30- bis 50-jährigen teil. Ihr Themenfeld ist dabei Bildung . Weitere Informationen finden Sie hier.
 


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15. November 2013
Erklärung von Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, zum Thema Inklusion, anlässlich des Mitarbeiterjubiläums des Evangelischen Diakoniewerks ZOAR, am 15. November, 18 Uhr, Rockenhausen

Albrecht Bähr sagt: „Unsere Gesellschaft ist noch nicht soweit, dass sie bedingungslos Inklusion lebt. Hier ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Inklusionsbemühungen des Evangelischen Diakoniewerks ZOAR sind beispielgebend. Gemeinsam mit dem Ministerien und den Kommunen haben sich die großen diakonischen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz das Ziel gesetzt, die Dezentralisierung und Ambulantisierung der Behindertenhilfe und der Psychatrie nach vorne zu treiben. Das ist richtig und gut. Allerdings benötigen wir hierzu die finanziellen Voraussetzungen durch das Land. Wenn eine Landesregierung glaubt, dass Dezentralisierung mit weniger Mitteln nötig ist, wenn sie im Rahmen der Sparhaushalte dort ansetzt, wo eigentlich Geld in die Hand genommen werden müsste, Fachleistungsstunden mit 33 Euro abspeist, in der Hoffnung, die verschuldeten Kommunen würden noch was drauflegen, dann produziert sie selbst das Gegenteil dessen, was sie möchte: nicht Inklusion, sondern Exklusion.


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15. November 2013
Aktion Sternenregen unterstĂĽtzt Diakonie in der Saarpfalz

Kurz vor dem Start der „Aktion Sternenregen“ 2014 freut sich die Diakonie in Homburg mit ihren Außenstellen in Blieskastel und St. Ingbert über weitere 1500 Euro aus der „Aktion Sternenregen“ 2013. „Sternenregen“ ist eine Spendenaktion der evangelischen und katholischen Kirchen sowie RADIO SALÜ, die 2004 gestartet wurde. „Die Aktion Sternenregen hat einen festen Spendenzweck. Das ist die Hilfe für Kinder und Familien in Not“, erklärt Pfarrer Wolfgang Glitt, Initiator und Vorsitzender des Vereins „RADIO SALÜ Wir helfen“.


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8. November 2013
Initiative Pro Arbeit: Diakonie fordert nachhaltiges Engagement der neuen Bundesregierung für öffentlich geförderte Beschäftigung

"Die neue Bundesregierung muss die öffentlich geförderte Beschäftigung für langzeitarbeitslose Menschen zu einem der wichtigsten Anliegen ihrer sozialpolitischen Vorhaben machen", fordert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik, am Freitag anlässlich der Koalitionsverhandlungen. "Langzeitarbeitslose dürfen nicht ins gesellschaftliche Abseits geschoben werden und in der Sozialhilfe landen. Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ermöglicht Erwerbslosen die Teilhabe am Arbeitsleben."


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6. November 2013
Diakonische Träger aus Rheinland-Pfalz trafen sich erstmals in der Geschäftsstelle in Mainz
TeilnehmendeMehr als 60 Vertreterinnen und Vertreter diakonischer Träger aus ganz Rheinland-Pfalz trafen sich zu ihrer Konferenz am 6. November 2013 erstmals in der vor einem Jahr bezogenen gemeinsamen Geschäftsstelle der Ev. Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Mainz.
(Den Bericht zur Trägerversammlung 2014 finden Sie hier)
 
Die Teilnehmenden nahmen den Bericht der Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz entgegen. Der Sprecher der Geschäftsführung, Pfr. Albrecht Bähr, hob dabei die weiter gewachsene Bedeutung der Stimme, die die Diakonie gemeinsam mit den Ev. Kirchen in Rheinland-Pfalz inzwischen in Politik, Öffentlichkeit sowie staatlichen und verbandlichen Institutionen erreicht habe, hervor. 


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16. Oktober 2013
Mehr als 4 000 Beschäftigte protestierten am 12. Oktober 2013 in Saarbrücken gegen die unzureichende finanzielle Ausstattung der Kliniken
Mehr als 4 000 Beschäftigte folgten dem Aufruf der Saarländischen Krankenhausgesellschaft und der Gewerkschaft ver.di zu einer Demonstration nach Saarbrücken. In dem Aufruf-Motto: „Die Krankenhäuser und ihre Beschäftigten sind in Not. Neue Regierung – wir erwarten Taten“ der beiden Organisationen hieß es: „Wir erwarten, dass das Thema Krankenhausfinanzierung endlich grundlegend angepackt wird. Wir fordern eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung.“ Unterstützt wurde der Aufruf vom Verband Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V..


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11. Oktober 2013
Gleiche Rechte und Chancen fĂĽr FlĂĽchtlinge Evangelische Kirchen und Diakonie in Hessen formulieren Erwartungen an kĂĽnftige Landesregierung

Die Evangelischen Kirchen in Hessen und die Diakonie Hessen erwarten von der künftigen Landesregierung in Wiesbaden einen Paradigmenwechsel in der Migrations- und Flüchtlingspolitik. In einem gemeinsamen Positionspapier formulierten sie am Freitag (11. Oktober) konkrete Erwartungen an die neue Hessische Landesregierung, darunter die verbesserte Unterbringung von Flüchtlingen, einen am Kindeswohl orientierten Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, einen einfacheren Familiennachzug zu in Hessen lebenden Syrern, die stärkere Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung sowie die Bündelung der Migrationspolitik in einem starken Ministerium.


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11. Oktober 2013
Albrecht Bähr, Sprecher der Diakonie in RLP wie auch die Diakonie in Deutschland begrüßen das Gerichtsurteil zu Hartz IV für EU-Bürger - Rechtsbeugung für Unionsbürger in Not nicht zulässig - Bund muss Verantwortung übernehmen

Die Diakonie der EKD als auch von Rheinland-Pfalz begrüßt das Urteil des nordrheinwestfälischen Landessozialgerichts, das EU-Bürgern Hartz-IV-Leistungen zuspricht. Das Gerichtsurteil bestätigt nach Auffassung von Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland  und Albrecht Bähr, Sprecher der Diakonie in Rheinland -Pfalz die Rechtsauffassung der Diakonie. "Wer EU-Bürgern Grundsicherungsleistungen wie Hartz IV vorenthält, begeht Rechtsbeugung. Er ignoriert damit das Diskriminierungsverbot für EU- Bürger und die im europäischen Fürsorgeabkommen festgehaltenen Rechtsgrundsätze.  Bürger der europäischen Union genießen grundsätzlich gleiche Rechte." Es sei menschenrechtlich nicht vertretbar, wenn Arbeitskräfte europaweit Arbeitsangeboten hinterher wandern sollen, aber in Deutschland kaum Hilfe erfahren, wenn sie nicht sofort einen Job bekämen. "Die wirtschaftliche Freizügigkeit in der EU muss sozial flankiert werden", betont Loheide.


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8. Oktober 2013
Landespfarrer Bähr, Sprecher der Diakonie in RLP unterstützt die Erklärung des DEVAP für bessere Rahmenbedingungen in der Pflege

Der 12. DEVAP-Bundeskongress, der Ende September in Berlin stattfand, endete mit einem Höhepunkt: 300 Verantwortungsträger aus der evangelischen Altenhilfe verabschiedeten eine Erklärung des DEVAP. Mit diesem  Votum setzten die aus ganz Deutschland angereisten Praktiker ein starkes politisches Signal. Mit der „DEVAP-Erklärung 2013 – die Zukunft der Pflege gestalten“ fordern die Veranstalter ein umgehendes Umsteuern in der Pflege, denn, wie es die DEVAP-Vorsitzende Renate Gamp formulierte: „Wir haben kein Erkenntnisproblem in der Pflege, sondern ein Umsetzungsproblem.“


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2. Oktober 2013
Muss man die Demografische Entwicklung (kommunal) gestalten — oder findet sie einfach statt?

Tagungsankündigung für (kommunal-)politisch Verantwortliche, Vertreter von Seniorenorganisationen, Leitungskräfte der Altenhilfe und der Pflege im Rahmen der 1. Demografiewoche in RLP

Montag, 04. November 2013, 9 -13:20 Uhr.


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