27. Mai 2014
Vorstand Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen neu gewählt

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen der AG Diakonie in Rheinland-Pfalz besteht aus jeweils zwei Trägervertretern der drei diakonischen Landesverbände und den Referentinnen für ambulante Pflege. Bei der Vorstandssitzung am 21.05.2014 stand die Wahl zum Vorstandsvorsitz an.

Pfarrer Albrecht Bähr dankte als Wahlleiter zunächst dem bisherigen Vorsitzenden, Pfarrer Baldur Stiehl, Geschäftsführer der Evangelischen Altenhilfe und Krankenpflege Nahe-Hunsrück-Mosel gGmbH und dessen Stellvertretung, Frau Sabine Pfirrmann für die engagierte Arbeit in den letzten vier Jahren. Beide traten erneut zur Wahl an.


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21. Mai 2014
Diakonische Leuchtfeuer auf dem Arbeitsmarkt – Hotel Vinum als Praxismodell ausgezeichnet

Trier – Das Integrationshotel Vinum in Trier wurde mit dem Klaus-von-Bismarck-Preis 2014 der „Stiftung Sozialer Protestantismus“ ausgezeichnet. Mit dem Klaus-von Bismarck-Preis würdigt die „Stiftung Sozialer Protestantismus“ Projekte, die das Anliegen des sozialen Protestantismus beispielhaft umsetzen. 2014 war der Preis im Themenbereich „Inklusion und Arbeitswelt“ ausgeschrieben. Das Hotel Vinum teilt sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis mit der gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Hephata.


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12. Mai 2014
Rahmenbedingungen für Pflege müssen verbessert werden - Diakonie Rheinland-Pfalz beteiligt sich am „Aktionstag Altenhilfe“

Die Diakonie Rheinland-Pfalz hat am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, bessere Rahmenbedingungen für die Altenpflege gefordert. Mitarbeitende der Diakonie haben für eine würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, Entlastung der pflegenden Angehörigen und attraktive Ausbildung demonstriert.

In zahlreichen Aktionen haben Pflegekräfte auf die Situation in der Altenpflege hingewiesen: In Frankfurt, Düsseldorf, Bielefeld, Iserlohn, Münster, Köln, Ludwigshafen, Speyer, Grünstadt, Herxheim, Haßloch, Zweibrücken und Neustadt wurden Postkarten mit Forderungen und Wünschen von Pflegekräften, pflegebedürftigen Menschen und Angehörigen gesammelt. „Rettungspakete“ wurden gepackt und an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe versandt.


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9. Mai 2014
Auf der Suche nach Talenten Fundraiser aus Diakonie und Kirche trafen sich

Zum 12. Mal trafen sich Fundraising-Experten und Interessierte aus diakonischen und kirchlichen Einrichtungen zu ihrem traditionellen Fundraising-Forum, erneut in den Räumen der DZ BANK AG in Frankfurt am Main. Neben der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Diakonie Hessen und der Fundraising Akademie war in diesem Jahr erstmals auch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck als Veranstalter dabei. In seiner Andacht ging Landeskirchenrat Horst Rühl, theologischer Vorstand der Diakonie Hessen, auf das Thema Fundraising ein. Er verwies darauf, dass der Aufruf zum Fundraising schon in der Bibel unter 1. Timotheus 6, 17 – 19 stünde: „Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien… dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien...“ Als Fazit könne man sagen: Geld ist kein Selbstzweck. Fundraising-Projekte seien dazu angelegt, Gutes zu tun.


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6. Mai 2014
„Durch Vielfalt gut“ - Ethikforum zur Interkulturalität - Bereicherung und Herausforderung zugleich

Am 3. Juni veranstaltet die Stiftung kreuznacher diakonie die Fachtagung „Durch Vielfalt gut – Forum zur Interkulturalität“ in der Theodor Fliedner Halle, Ringstraße 67 in Bad Kreuznach. Es geht darum, Bereicherungen und Herausforderungen darzustellen und zu diskutieren, die sich durch Mitarbeitende mit interkulturellem Hintergrund für einen Arbeitgeber ergeben.


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6. Mai 2014
Stiftung kreuznacher diakonie feiert 125-jähriges Jubiläum - nicht aufhören anzufangen • 125 +

Unter dem Motto „nicht aufhören anzufangen · 125 + “ feiert die Stiftung kreuznacher diakonie ihr 125-jähriges Bestehen. Pfarrer Hugo Reich gründete sie 1889 in Bad Sobernheim als II. Rheinisches Diakonissen-Mutterhaus. Von Beginn an standen die Bereiche Krankenpflege, Behindertenhilfe und Ausbildung im Mittelpunkt der Arbeit. Im Jahr 1929 schrieb Reich: „Das Samenkorn, das im Jahre 1889 in die Erde gesenkt wurde, hat reiche Frucht getragen.“ Damals arbeiteten rund 336 Schwestern, 85 „freie Hilfen“ und 24 Diakone im Mutterhaus. In den Hochzeiten in den 1940er- und 50er-Jahren waren es rund 450 Diakonissen. „Nach und nach kamen freie Mitarbeitende hinzu, arbeiteten zunächst mit den Schwestern zusammen und übernahmen mit der Zeit ihre Funktionen und Arbeitsgebiete“, erklärt Pfarrer Wolfgang Baumann, Theologe im Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie.


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5. Mai 2014
12. Fundraising-Forum am Donnerstag, 8. Mai 2014, ab 9:30 Uhr in Frankfurt / Margot Käßmann zu Gast

Am Donnerstag, 8. Mai 2014, ab 9:30 Uhr findet das 12. Fundraising-Forum in den Räumen der DZ BANK AG am Platz der Republik in Frankfurt am Main statt. Neben der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Diakonie Hessen und der Fundraising Akademie ist in diesem Jahr erstmals auch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck als Veranstalter dabei.


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28. April 2014
„getup Hessen“ – landesweites Modellprogramm unterstützt pflegende Angehörige - Koordinierungsstelle bei Diakonie Hessen – Bewerbung bis 20. Mai möglich – erste Initiativen schon am Start

Mit dem Projekt „getup Hessen – gemeinsames Engagement im Umfeld von Pflege“ haben das Land Hessen und die Pflegekassen im Rahmen des § 45d SGB XI ein Modellprogramm aufgelegt, das frischen Wind in die Landschaft der Hilfen für pflegende Angehörige bringen will. Es geht darum, kreative Ideen freiwillig Engagierter im Umfeld der Pflege zu unterstützen und finanziell zu fördern.


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17. April 2014
9. Hessisches Sozialforum zum Thema „Operation düstere Zukunft“

9. Hessisches Sozialforum zum Thema „Operation düstere Zukunft“

am Samstag, 26. April, 10 bis 16.30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

Thema „Operation düstere Zukunft 2.0“


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15. April 2014
„Flüchtlinge gehören nicht ins Gefängnis“ - Diakonie und Caritas werten Rechtshilfefonds aus und kritisieren Inhaftierungen syrischer Flüchtlinge in Ingelheim – Haftentlassung in 70 Prozent der Fälle erreicht

„Menschen, die bei uns Schutz suchen, einzusperren, ist ein unhaltbarer Zustand, den wir nicht akzeptieren dürfen. Flüchtlinge gehören nicht ins Gefängnis“, kommentiert Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, die aktuelle Auswertung des Rechtshilfefonds von Diakonie Hessen und Diözesancaritasverband Mainz in der Abschiebungshaft Ingelheim. Mit dem Rechtshilfefonds, der von Caritasverbänden und Diakonischen Werken in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg finanziert wird, werden Verfahren ermöglicht, um die Abschiebungshaft zu überprüfen oder andere asyl- und ausländerrechtliche Schritte einzuleiten. In ihrer Bilanz stellen Diakonie und Caritas fest, dass der „Rechtshilfefonds bitter nötig ist“.


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11. April 2014
Wertvolle Zeit verspielt - Diakonie RWL kritisiert Referentenentwurf der Pflegereform ohne neuen Pflegebegriff

Die Bundesregierung hat heute ihren Gesetzesentwurf einer Pflegereform veröffentlicht. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe vermisst darin den neuen Pflegebegriff. Der soll erst erprobt und in einer zweiten Reformstufe

2017 eingeführt werden. In der ersten Stufe sieht der Entwurf eine Leistungsausweitung für Pflegebedürftige und die Einführung eines Pflegevorsorgefonds vor. Aus Sicht der Diakonie RWL ist das die falsche Reihenfolge. Ulrich Christofczik, Geschäftsbereichsleiter für Pflege, Alten- und Behindertenarbeit der Diakonie RWL, erklärt dazu: "Die Bundesregierung tut damit den zweiten vor dem ersten Schritt. Der Pflegebegriff ist der Kern der Pflegeversicherung, um den sich alles andere rankt. Eine erste Reformstufe ohne neuen Pflegebegriff bleibt damit, bei allem guten Willen, schnell die in der Tat notwendigen Verbesserungen herbeizuführen, nur Stückwerk."


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11. April 2014
MehrWertSchöpfung: Sozialwirtschaftsstudie der Freien Wohlfahrtspflege veröffentlicht

Mit einem Sozialwirtschaftskongress haben das Institut fĂĽr Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz und die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz am 09. April 2014 zentrale Ergebnisse der Sozialwirtschaftsstudie vorgestellt.

Die Studie mit dem Titel "MehrWertSchöpfung | Die Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor in Rheinland-Pfalz" steht hier als pdf-Version zum Download bereit.


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10. April 2014
Sozialwirtschaftskongress: „Die wahren Kosten für die Wohlfahrtspflege werden massiv überschätzt“

In der Lounge der Mainzer Coface-Arena fand gestern ein Sozialwirtschaftskongress unter dem Motto „MehrWertSchöpfung | Die Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor in Rheinland-Pfalz“ statt. Die Veranstaltung wurde von der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz ausgerichtet. Die rund 250 Teilnehmer aus sozialen Einrichtungen im ganzen Land diskutietren dabei in Workshops die Ergebnisse der ersten rheinland-pfälzischen Sozialwirtschaftsstudie, die am Dienstag im Festsaal der Staatskanzlei vorgestellt wurde. Das Ziel dieser Studie, die auf eine Forschungskooperation zwischen der LIGA und dem Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz (IBUS) zurückgeht, ist die stärkere Profilierung der Sozialwirtschaft als ökonomischer Faktor.


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3. April 2014
Fortbildung: Kompetentes Handeln in der Einwanderungsgesellschaft

Die rheinland-pfälzische Landesregierung und die in der LIGA der Freien Wohlfahrtspfl ege vertretenen Verbände haben sich die Initiierung, Umsetzung und Unterstützung von Prozessen interkultureller Öffnung zum Ziel gesetzt. Ausgehend von der Grundvoraussetzung der interkulturellen Öffnung aller Institutionen und Organisationen, fördert das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen die von der LIGA hiermit angebotene Fortbildung zum/zur  Interkulturellen Prozessbegleiter/in in 2014 zum zweiten Mal. Vorrangige Aufgabe der Prozessbegleiter/innen wird es nach erfolgreichem Abschluss sein, dabei zu helfen, Zugangsbarrieren und strukturelle Hemmnisse in den Diensten und Einrichtungen zu erkennen und abzubauen.

Hier können Sie den Flyer zur Fortbildung herunterladen.


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27. März 2014
Ministerrat trifft LIGA Rheinland-Pfalz - Dreyer: Landesregierung und LIGA setzen sich fĂĽr gute Lebens- und Arbeitsbedingungen im Land ein

Der Ministerrat unter Leitung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist in Mainz mit dem Vorstand der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz zusammengekommen. Ministerpräsidentin Dreyer lobte die enge und konstruktive Zusammenarbeit der rheinland-pfälzischen Wohlfahrtsverbände mit der Landesregierung: „Das gemeinsame Ziel der LIGA Rheinland-Pfalz und der Landesregierung ist es, heute und auch in Zukunft menschenwürdige und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Menschen im Land zu sichern. Dies kann nur gelingen, wenn Politik, gemeinschaftliche Initiativen und Verbände an einem Strang ziehen. Ich setze mich für ein soziales und gerechtes Rheinland-Pfalz, deshalb ist mir das Treffen mit der LIGA sehr wichtig.“ Die Vorsitzende der LIGA Rheinland-Pfalz, Regine Schuster, sagte: „Wir bauen auf verlässliche Kommunikations-strukturen, um genau dies zu etablieren und so die intensive Zusammenarbeit zu erweitern.“


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