13. August 2021
"Holt die OrtskrÀfte aus Afghanistan raus!"

Die Evakuierung verbliebener OrtskrĂ€fte aus Afghanistan muss umgehend  und unbĂŒrokratisch erfolgen. Das fordern der Initiativausschuss fĂŒr Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, der FlĂŒchtlingsrat Rheinland-Pfalz e.V. und die Diakonie in Rheinland-Pfalz. Auch der Familiennachzug von Berechtigten mĂŒsse jetzt gesichert und durchgefĂŒhrt werden. Das BĂŒndnis fordert: „Holt die Menschen schnell aus Afghanistan raus! Sie befinden sich in akuter Lebensgefahr!“

Den ganzen Aufruf lesen Sie hier


 


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10. August 2021
Diakonie startet Sozial-O-Mat zur Bundestagswahl

„Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ungerecht, weil es die Menschen benachteiligt, die arbeiten“, „Die Pflegeberufe mĂŒssen durch bessere Arbeits- und Lohnbedingungen attraktiver werden“, „Alle Kinder sollten ab sofort ein Recht auf Ganztagsbetreuung in Kita und Schule haben“, „Abgelehnte Asylbewerber mĂŒssen konsequent abgeschoben werden.“ Diese und viele weitere sozialpolitische Aussagen der im Bundestag vertretenen Parteien können WĂ€hlerinnen und WĂ€hler ab sofort fĂŒr sich bewerten und erfahren, welche von ihnen ihren Positionen am nĂ€chsten kommen.


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29. Juli 2021
Das Ankommen fördern - fĂŒr eine zukunftsorientierte Erstaufnahme geflĂŒchteter Menschen
AnlĂ€sslich des 3. Jahrestages der Eröffnung der ersten Ankunfts-, Entscheidungs- und RĂŒckkehrzentren (kurz: AnkER-Zentren) in Bayern am 01.08.2018 ruft die Diakonie Deutschland gemeinsam mit anderen Organisationen dazu auf, die Erstaufnahme zukunftsweisend auszugestalten und AnkER-Zentren und konzeptionell Ă€hnliche Einrichtungen bundesweit abzuschaffen. 
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29. Juli 2021
Diakonie RWL: Kostenloses Freizeitangebot fĂŒr Kinder aus Überflutungsgebieten
Ein zerstörtes Haus, kaputte Orte, verzweifelte Eltern: FĂŒr Kinder und Jugendliche in den Hochwassergebieten ist gerade nichts mehr, wie es war. Damit sie wieder ein StĂŒck NormalitĂ€t erleben können, bieten die Freiwilligendienste der Diakonie RWL gemeinsam mit diakonischen Einrichtungen im August kostenlose Ferienfreizeiten an. 
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27. Juli 2021
70 Jahre Genfer FlĂŒchtlingskonvention sind Mahnung und Gestaltungsaufgabe zugleich
Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs mit seinen 30 Millionen GeflĂŒchteten und als Antwort auf das Versagen der internationalen Gemeinschaft wĂ€hrend der Nazi-Diktatur wurde am 28. Juli 1951 in Genf das „Abkommen ĂŒber die Rechtsstellung der FlĂŒchtlinge“ - die Genfer FlĂŒchtlingskonvention (GFK) verabschiedet. 
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21. Juli 2021
Kirchen und ihre Hilfswerke stellen 80.000 Euro Soforthilfe bereit
Es ist eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Mindestens 160 Menschen sind bei den Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Über das Wochenende wurde auch aus Bayern und Sachsen Hochwasser gemeldet. Um den Menschen schnell zu helfen, haben die Evangelische Kirche der Pfalz, das Bistum Speyer, das Diakonische Werk Pfalz und der Caritasverband fĂŒr die Diözese Speyer heute 80.000 Euro Soforthilfe zur VerfĂŒgung gestellt und rufen zu weiteren Spenden auf.
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21. Juli 2021
Sonderkollekte fĂŒr die Opfer der Unwetter-Katastrophe
Am Sonntag, den 25. Juli 2021, wird in allen Gemeinden der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) eine Sonderkollekte fĂŒr die Opfer der Unwetter-Katastrophe gesammelt.
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20. Juli 2021
Große Spendenbereitschaft fĂŒr Flutopfer
Nur wenige Tage nach ihrem Spendenaufruf haben die Diakonie RWL und die evangelischen Landeskirchen bereits fĂŒnf Millionen Euro fĂŒr die Opfer der Unwetterkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz erhalten. Das Geld soll diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden zur VerfĂŒgung gestellt werden, die damit Soforthilfe leisten können.
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5. Juli 2021
Die nÀchste Sammelabschiebung nach Afghanistan steht an

Seit Beginn des inzwischen weitgehend abgeschlossenen Abzugs der Bundeswehr und anderer internationaler StreitkrĂ€fte aus Afghanistan hat sich die Sicherheitslage vor Ort ein weiteres Mal dramatisch verschlechtert. WĂ€hrend die Taliban das Land Zug um Zug zurĂŒckerobern, grassiert die dritte Welle der Pandemie vor Ort in einem Ausmaß, das weit ĂŒber das der beiden ersten Wellen hinausgeht. Darauf weisen der Initiativausschuss fĂŒr Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, die Diakonie in Rheinland-Pfalz und der FlĂŒchtlingsrat RLP erneut eindringlich hin. 


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02. Juli 2021
100xDigital der Deutschen Stiftung fĂŒr Enagement und Ehrenamt

Mit dem Programm 100xDigital unterstĂŒtzt die Deutsche Stiftung fĂŒr Engagement und Ehrenamt gemeinnĂŒtzige Organisationen dabei, Lösungen fĂŒr die Herausforderungen des digitalen Wandels zu entwickeln. Im Programm wird Grundlagenwissen zu den Themen des digitalen Wandels vermittelt. Die individuellen digitalen Herausforderungen werden identifiziert, LösungsansĂ€tze entwickelt und konkret umgesetzt. Das Programm zielt auf eine Vernetzung der teilnehmenden Organisationen untereinander ab. Bewerben können sich gemeinnĂŒtzige Organisationen, die sich einer konkreten Herausforderung des digitalen Wandels stellen wollen. Es werden sowohl rein ehrenamtliche, als auch Organisationen bis zu einer GrĂ¶ĂŸe von maximal 20 hauptamtlichen Mitarbeitenden unterstĂŒtzt.


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02. Juli 2021
Informationen fĂŒr die Vergabe von Landesmitteln 2021

Die drei Diakonischen LandesverbĂ€nde in Rheinland Pfalz erhalten regelmĂ€ĂŸig fĂŒr das laufende Kalenderjahr Mittel vom Land Rheinland-Pfalz, um das freiwillige Engagement zu fördern. Wir haben das bisher analoge Verfahren auf ein digitales System umgestellt. Alle weiteren Hinweise ĂŒber die Vergabe dieser Landesmittel, die Vergaberichtlinien der Liga, sowie die Online-Formulare fĂŒr FördermittelantrĂ€ge und Verwendungsnachweise sowie eine Benutzerhilfe finden Sie hier: 


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23. Juni 2021
Corona - Aufholprogramm 2020/2021 und Deutsche Stiftung fĂŒr Engagement und Ehrenamt

Zum Aufholen pandemiebedingter RĂŒckstĂ€nde hat die Bundesregierung das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona fĂŒr Kinder und Jugendliche“ mit einem Gesamtvolumen in Höhe von zwei Milliarden Euro fĂŒr die Jahre 2021 und 2022 beschlossen. Innerhalb dieses Aktionsprogramms schafft das Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit rund einer Milliarde Euro Angebote, die schnell bei Kindern, Jugendlichen und Familien ankommen sollen.

Insgesamt 30 Millionen Euro gehen hierbei zur weiteren Umsetzung an die Deutsche Stiftung fĂŒr Engagement und Ehrenamt (DSEE). Im Rahmen des Programms „Zukunftsmut - engagiert vor Ort fĂŒr Kinder, Jugendliche und Familien“ stehen fĂŒr dieses Jahr 20 Millionen Euro und fĂŒr das kommenden Jahr 10 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Die DSEE hat in der vergangenen Woche dem Stiftungsrat erste Überlegungen zur Umsetzung des Programms „Zukunftsmut“ vorgelegt. Schriftliche Informationen sowie dazu gehörende Förderrichtlinien sollen in KĂŒrze vorliegen.


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21. Juni 2021
Ideenwettbewerb Ehrenamt 4.0.

Vor wenigen Tagen hat Frau MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer den Ideenwettbewerb Ehrenamt 4.0 zum fĂŒnften Mal ausgeschrieben.

Pandemiebedingt mussten im zurĂŒckliegenden Jahr alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger viele HĂŒrden in fast allen Lebensbereichen nehmen. Auch das ehrenamtliche Engagement stand und steht vor neuen Herausforderungen. Zugleich wĂ€re es nicht möglich gewesen, die gesellschaftlichen Folgen und Auswirkungen der Pandemie ohne das vielfĂ€ltige ehrenamtliche Engagement der Menschen in unserem Land zu bewĂ€ltigen. Nicht zuletzt deshalb werden auch in diesem Jahr wieder innovative Projekte gesucht und ausgezeichnet, die ehrenamtlich gestaltet und umgesetzt werden. Dies kann sowohl digital, aber auch mit digitaler UnterstĂŒtzung geschiehen.


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20. Juni 2021
Diakonie zieht Bilanz zur FlĂŒchtlingspolitik
Zum WeltflĂŒchtlingstag am 20. Juni 2021 und zum bevorstehenden Ende der Wahlperiode zieht die Diakonie Deutschland eine ernĂŒchternde Bilanz der FlĂŒchtlingspolitik. Die vergangenen Jahre waren eine Politik der Abschottung statt der Integration.
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16. Juni 2021
Initiativausschuss und Diakonie in RLP fordern Abschiebestopp nach Afghanistan
Die heute beginnende Innenministerkonferenz des Bundes und der LĂ€nder muss mindestens bis zur Neubewertung der Sicherheitslage in Afghanistan durch das AuswĂ€rtige Amt einen sofortigen bundesweiten Abschiebestopp nach Afghanistan beschließen. Das fordern der Initiativausschusses fĂŒr Migrationspolitik und die Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. 
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