4. März 2021
"Eklatante Missachtung von Humanität und Menschenrechten"

Am 9. März startet der nächste Flieger nach Afghanistan! Diakonie in RLP, Flüchtlingsrat RLP und Initiativausschuss: Integrationsministerium RLP  muss bereits erteilte Zustimmungen erneut überprüfen und zurücknehmen.


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22. Februar 2021
Diakonie Hessen gratuliert ehemaligem Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Gern zum 70. Geburtstag

Zum 70. Geburtstag von Dr. Wolfgang Gern, bis 2016 Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, erklärten Carsten Tag, amtierender Vorstandsvorsitzender, und sein Vorstandskollege Dr. Harald Clausen: „Die Diakonie Hessen gratuliert Dr. Wolfgang Gern von Herzen zu seinem 70. Geburtstag. Er hat sich nicht nur als Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen und zuvor des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau verdient gemacht. Wolfgang Gern hat das sozialpolitische Profil unseres Verbands geschärft und für das Soziale in Kirche und Politik gekämpft. Als Vorsitzender der Evangelischen Obdachlosenhilfe und als Sprecher der Nationalen Armutskonferenz hat er sich auch auf Bundesebene einen Namen gemacht.


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19. Februar 2021
Niemand darf durchs Raster fallen Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar: Diakonie Hessen mahnt, in der Corona-Krise niemanden zurĂĽckzulassen

2009 wurde der Welttag der sozialen Gerechtigkeit von den Vereinten Nationen (UNO) ins Leben gerufen, um jährlich am 20. Februar an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften zu erinnern. Die Diakonie Hessen nimmt den Tag zum Anlass und ruft dazu auf, sich gerade in Zeiten der Pandemie auch in Hessen aktiv zur Verwirklichung dieses Ziels einzusetzen. „Wir wünschen uns gerade in diesen Zeiten eine inklusive Solidarität, die sich ganz besonders um ärmere und sozial ausgegrenzte Menschen kümmert. Niemand darf jetzt durchs Raster fallen“, sagt Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen. Um das zu erreichen, seien sowohl Politik, Gesellschaft, wie auch jede*r Einzelne gefordert, so der Vorstandsvorsitzende weiter.


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9. Februar 2021
PflegestĂĽtzpunkte in Rheinland-Pfalz erhalten - Wichtiges Beratungsangebot der DaseinsfĂĽrsorge darf kein Gegenstand von SparmaĂźnahmen sein

Mainz. Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz spricht sich für einen unveränderten Erhalt der flächendeckenden Struktur der Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz aus. Hintergrund ist die aktuelle Berichterstattung in der Presse, nach welcher der Landesrechnungshof die Notwendigkeit eines dichten Netzes von 135 Pflegestützpunkten in Zweifel zieht, da die Zahl der Beratungen an unterschiedlichen Orten variiere.


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3. Februar 2021
"Lebensgefährliche Routine der Unmenschlichkeit"

Diakonie in Rheinland-Pfalz, der AK Asyl - FlĂĽchtlingsrat Rheinland-Pfalz und der Initiativausschuss fĂĽr Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz kritisieren geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan scharf und fordern bundesweiten Abschiebestopp.


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1. Februar 2021
Diakonie in Rheinland-Pfalz verleiht Helmut-Simon-Preis

Mainz (drlp). Ministerpräsidentin Malu Dreyer ehrt Preisträger im Namen der drei Diakonischen Landesverbände in Rheinland-Pfalz – Soziale Projekte in Kaiserslautern, Wittlich, Koblenz, Landau und Lambrecht ausgezeichnet für ihr Engagement gegen Armut und Ausgrenzung und für soziale Gerechtigkeit.


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13. Januar 2021
Psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von GeflĂĽchteten und Menschen mit Migrationshintergrund ausbauen

Für einen Ausbau der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz machen sich die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in RLP, die AG Migration und Psychiatrie, die LandesPsychotherapeutenKammer RLP, die Universitätsmedizin der JoG-Universität Mainz und die Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in RLP in einem gemeinsamen Positionspapier stark.


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8. Januar 2021
"Keine Abschiebung in konkrete Lebensgefahr" - FlĂĽchtlingsrat, Initiativausschuss und Diakonie in Rheinland-Pfalz fordern Integrationsminsterin Spiegel auf, von Abschiebungen nach Afghanistan abzusehen

Mainz. Kaum einen Monat ist es her, dass 30 Menschen nach Afghanistan abgeschoben worden sind. Abgeschoben in das gefährlichste Land der Welt, das in besonderem Maße von der Corona-Pandemie betroffen ist und in dem die Menschen massenhaft innerhalb des Landes und über dessen Grenzen hinaus von Hungersnot und massiver Gewalt vertreiben werden. Und schon plant das Bundesinnenministerium den nächsten Sammelcharter in konkrete Lebensgefahr. Er soll nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen am 12. Januar 2021 starten. Rheinland-Pfalz hatte sich begrüßenswerter Weise an der Abschiebung im Dezember 2020 – anders als bei vorherigen Sammelabschiebungen – nicht beteiligt.


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11. November 2020
Demokratische Bildungsangebote fĂĽr alle Kinder und Jugendlichen so notwendig wie nie!

Berlin. Die Bundesregierung hat heute die Ergebnisse des 16. Kinder- und Jugendberichts "Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter" veröffentlicht.


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3. November 2020
Suchtberatung als kommunale Pflichtaufgabe verankern und auskömmlich finanzieren

Mainz. In Rheinland-Pfalz werden in den 43 Suchtberatungsstellen mit ihren 16 Außenstellen jährlich knapp 14.000 suchtkranke Menschen und deren Angehörige durch Fachkräfte beraten, begleitet, behandelt und in weiterführende Angebote der Suchthilfe vermittelt. Damit bilden sie eine wichtige Brücke in das Gesundheitssystem. Von einer stabilen und auskömmlichen Finanzierung ist die Suchtberatung jedoch vielfach weit entfernt. 

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Die Corona-Pandemie hat die Situation noch verschärft. Zum Aktionstag Suchtberatung „Kommunal wertvoll“ am 4. November plädiert die Landesstelle für Suchtfragen Rheinland-Pfalz mit Nachdruck dafür, Suchtberatung als kommunale Pflichtaufgabe zu verankern und sie endlich kostendeckend und damit stabil zu finanzieren.


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27. Oktober 2020
Diakonie-Zitat zum Pflegetreffen mit der Kanzlerin: RĂĽckenwind fĂĽr die Pflege

Der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Landespfarrer Albrecht Bähr unterstützt die Forderung der Diakonie Deutschland zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte in den Gesundheitsberufen. Er dankt ganz ausdrücklich allen, die in der Pflege und Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen in den diakonischen Einrichtungen arbeiten. Die nächsten Wochen werden uns vor immense Herausforderungen stellen, wenn es um die Balance zwischen Lebensschutz und Lebensqualität der Menschen geht. Die Diakonie achtet in den Verhandlungen mit dem Land sehr genau darauf, dass Isolation und damit die Vereinsamung von Menschen immer mitbedacht werden. Wir tragen als christlicher Wohlfahrtsverband die Verantwortung dafür, dass ein würdevolles Leben für alle Menschen gewahrt bleibt.


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21. Oktober 2020
Ehrenamtspreis 2021 der Versicherungskammer Stiftung - lokal verankerte Projekte aus der Pfalz

Informationen Ehrenamtspreis 2021 der Versicherungskammer Stiftung

Mit der diesjährigen Ausschreibung des Ehrenamtspreises möchte die Versicherungskammer Stiftung den Kommunen, Städten und Gemeinden zusammen mit ihren Ehrenamtlichen ein sichtbares Dankeschön aussprechen, dafür, dass sie sich gemeinsam für ein lebenswertes Miteinander am Wohn- und Lebensort stark machen.

Zum ersten Mal werden für den Ehrenamtspreis auch für den Bezirk Pfalz zwei Preisträger bedacht werden. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro in den jeweiligen zwei Kategorien haben die Bewerber und Bewerberinnen die Möglichkeit auf eine sehr schöne Anerkennung, die im Rahmen einer Veranstaltung vor Ort, gemäß der dann geltenden Hygiene-Richtlinien, gefeiert wird.


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13. Oktober 2020
Neue Zahlen des Engagement-Barometers zur Lage der organisierten Zivilgesellschaft in der Corona-Krise

ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) hatte im Sommer die Teilnahme an einem Online-Fragebogen zur Situation der organisierten Zivilgesellschaft während der Corona-Pandemie ausgeschrieben. Jetzt leigen die Auswertungsergebnisse der Umfrage vor.


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13. Oktober 2020
Dörfer mit Zukunft - Aufruf zur Beteiligung


Das Schwerpunktthema „Kennen.Lernen. Eine Initiative für Vielfalt und Begegnung“ zielt auf Begegnungen vor Ort und einen starken, vielfältigen Sozialraum. Nach-barschaften in Stadt und Land unterscheiden sich in vielen Dingen, nicht aber darin, dass ein gutes Miteinander einen Mehrwert schafft, Bürgerinnen und Bürger, für Kommune und Zivilgesellschaft. Die Diakonie Deutschland gemeinsam mit der Onlineplatt-form nebenan.de haben Anfang 2020 das Projekt „Dörfer mit Zukunft – Diakonie fördert digitale Nachbarschaften und zivilgesellschaftliches Engagement im ländlichen Raum“ auf den Weg gebracht.


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08. Oktober 2020
online Fortbildung „Ein Schutzkonzept entwickeln“

Kinderschutz-Schulungen

Mitarbeiter*innen pädagogischer Einrichtungen sehen sich häufig mit Situationen konfrontiert, die nicht sofort eindeutig zu beurteilen sind. Dies kann auf den Verdacht der Kindeswohlgefährdung zutreffen, aber auch auf Situationen innerhalb der Einrichtung. Oft besteht nur ein vager Verdacht, ein ungutes Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt oder die Frage, ob das Verhalten gerade in Ordnung war oder eine Grenze überschritten wurde. Aber auch in Situationen, in denen Kinder von Gewalterfahrungen berichten, sind Vertrauenspersonen oft unsicher, wie sie reagieren sollen und handeln im schlimmsten Fall gar nicht, um nichts falsch zu machen.


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