21. August 2019
KiTa-Zukunftsgesetz in Rheinland-Pfalz: Nachbesserungen gefordert

Kirchen und WohlfahrtsverbÀnde appellieren an Landtag


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20. Januar 2017
Unterhaltsvorschuss sicherstellen

20 VerbĂ€nde und Organisationen – darunter die Diakonie Deutschland – wenden sich mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: "Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem RĂŒcken der Kinder"!

Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat: Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der MinisterprĂ€sident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und BĂŒrokratiebedenken der StĂ€dte und Kommunen. FĂŒr diese Blockadehaltung haben die UnterstĂŒtzer/innen des Aufrufs kein VerstĂ€ndnis.


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EinfĂŒhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

„Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfĂ€higen Persönlichkeit.“ (SGB VIII, §1 Absatz 1)

Wenn Eltern die BedĂŒrfnisse ihrer Kinder wahrnehmen und ihnen  Zeit,  Aufmerksamkeit  und Anregung anbieten können, ist  gutes Aufwachsen möglich.

Doch der Druck auf Familien  wĂ€chst. Der Spagat zwischen Familie  und Beruf, prekĂ€re  oder ökonomisch unsichere Lebenslagen und die zunehmende BrĂŒchigkeit familiĂ€rer Beziehungen ĂŒberfordern immer mehr Eltern. Das bedeutet in vielen FĂ€llen  Benachteiligung und mangelnde Chancengerechtigkeit  fĂŒr  ihre Kinder.


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11. April 2016
Arbeitsgemeinschaft Diakonische Kinder- und Jugendhilfe setzt sich fĂŒr benachteiligte, junge Menschen in Rheinland-Pfalz ein

Die Arbeitsgemeinschaft "Kinder, Jugend und Familie" der Diakonie in Rheinland-Pfalz hat die KoalitionsgesprÀche zur Bildung einer neuen Landesregierung zum Anlass genommen, einen Brief mit ihr wichtigen Anliegen in Bezug auf benachteiligte, junge Menschen an die beteiligten Parteien zu schicken.


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26. MĂ€rz 2015
Diakonie kritisiert die lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Anhebung des Kindergeldes. Familien im Hartz IV-Bezug und Alleinerziehende gehen leer aus.

Das Bundeskabinett hat heute die Erhöhung des Kindergeldes beschlossen. Es soll in diesem Jahr um vier Euro und im nĂ€chsten Jahr um weitere zwei Euro steigen. "Das ist alles andere als großzĂŒgig. Es ist im Gegenteil eine große EnttĂ€uschung und beschĂ€mend, wie die Bundesregierung bei der verfassungsrechtlich gebotenen Anpassung von Familienleistungen die BedĂŒrfnisse vieler Familien ignoriert ", erklĂ€rt dazu Albrecht BĂ€hr, Landespfarrer fĂŒr Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland Pfalz.


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30. Juli 2014
Diakonie Rheinland-Pfalz: Betreuungsgeld völlig falsches Signal

Die Diakonie in Rheinland- Pfalz erneuert ihre grundsÀtzliche Kritik am Betreuungsgeld und warnt gleichzeitig vor einer Stigmatisierung benachteiligter Familien, die Betreuungsgeld beantragen.

Seit August 2013 können Eltern, die ihre Kleinkinder weder in einer KindertagesstĂ€tte noch von einer Tagesmutter betreuen lassen, vom 15. Lebensmonat bis zum dritten Lebensjahr auf Antrag monatlich 100 Euro Betreuungsgeld erhalten. Ab 1. August dieses Jahres wird das Betreuungsgeld auf 150 Euro fĂŒr alle Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr erhöht.


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13. Februar 2014
Inklusion ist nicht zum Billigtarif zu haben - Diakonie RWL-Vorstandssprecher Dr. Uwe Becker fordert mehr Substanz und QualitÀt im inklusiven Bildungssystem

„Inklusion im Bildungssystem ist nicht zum Billigtarif zu haben“, so Professor Dr. Uwe Becker, Sprecher des Vorstands der Diakonie RWL. Das jĂŒngst vom Bildungsforscher Professor Klaus Klemm veröffentlichte Gutachten sage endlich die inklusionspolitische Wahrheit. „Wir brauchen mehr Substanz und QualitĂ€t im inklusiven Bildungssystem und weniger politische Rhetorik, die meint, mit der Vergabe von Inklusionspreisen sei die politische Aufgabe erfĂŒllt“, meint Dr. Becker. Das alles habe die Diakonie RWL schon vor Monaten in ihrem „Diakonischen Zwischenruf“ zur Inklusion moniert. „Dass wir nun Recht behalten haben, ist eher ein Trauerspiel“, stellt Becker fest.   


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10. Februar 2014
Diakonie kritisiert die Streichung von Fördermitteln fĂŒr Kurmaßnahmen in Rheinland-Pfalz

„Nach den KĂŒrzungen in der Schwangerenberatung ist dies wieder ein Schritt, der die Schwachen in unserer Gesellschaft belastet“, sagt der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz angesichts der PlĂ€ne der Landesregierung, kĂŒnftig die Fördermittel fĂŒr Kur- und Erholungsmaßnahmen fĂŒr MĂŒtter und VĂ€ter zu streichen. Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung zum 1. Januar 2014 sollen die bisherigen Fördermittel in Höhe von insgesamt 102 258 Euro jĂ€hrlich eingespart werden.


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03. Dezember 2013
Neuer Vorstand der Diakonischen Kinder- und Jugendhilfe RLP ist gewÀhlt

Die Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonische Kinder und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz hat  Ende letzten Jahres satzungsgemĂ€ĂŸ einen neuen Vorstand gewĂ€hlt.


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16. November 2013
Wissenschaftsjahr 2013 - "Die Demografische Chance"

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 fĂŒhrt das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung ein politisches Experiment zum Thema "Demografie" durch. An diesem "Parlament der Generationen" nimmt Frau Christiane Giersen als Vertreterin der Generation der 30- bis 50-jĂ€hrigen teil. Ihr Themenfeld ist dabei Bildung . Weitere Informationen finden Sie hier.
 


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12. Juni 2013
Immer mehr junge Wohnungslose – Fachtagung fördert gemeinsames Engagement

Fast elf Prozent aller Menschen ohne Wohnung in Rheinland-Pfalz sind jĂŒnger als 24 Jahre. Das zeigen Daten der LIGA der SpitzenverbĂ€nde der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland Pfalz.

Dass sich Heranwachsende nicht dauerhaft mit einem Leben am Rande der Gesellschaft arrangieren, ist das Ziel aller Akteure auf dem Feld der Jugendhilfe und der Wohnungslosenhilfe. Wohnungslose Jugendliche benötigen professionelle UnterstĂŒtzung, die aber durch ungeklĂ€rte ZustĂ€ndigkeitsfragen an der Schnittstelle von Jugend- und Wohnungslosenhilfe oft erschwert wird.


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11. Juni 2013
Bundestagswahl 2013: Der Jugend eine Stimme geben

Die Evangelische Jugendsozialarbeit hat zur Bundestagswahl im September 2013 jugendpolitische Forderungen und Positionierungen formuliert. Damit sprechen wir insbesondere die Kandidatinnen und Kandidaten fĂŒr den neu zu wĂ€hlenden Bundestag an.


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31. Mai 2013
Fit fĂŒr die Arbeit mit Kindern ab einem Jahr - Diakonisches Werk Pfalz qualifiziert pĂ€dagogische FachkrĂ€fte

Ab dem 1. August 2013 haben Kinder vom ersten Geburtstag an einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Evangelische KindertagesstĂ€tten arbeiten engagiert an der Umsetzung dieses  Rechtsanspruchs fĂŒr die Aufnahme von Kindern unter drei Jahren.


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17. Mai 2013
MĂŒtter- und Mutter-Kind-Kuren richtig beantragen - Diakonisches Werk Pfalz informiert: ZustĂ€ndigkeit liegt nur bei der Krankenkasse

Nach wie vor werden MĂŒtter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen von den Krankenkassen mit dem Hinweis abgelehnt, sich an den RentenversicherungstrĂ€ger zu wenden. Dabei sind diese Kuren medizinische Leistungen, die nach dem Sozialgesetzbuch ausschließlich in der ZustĂ€ndigkeit von Krankenkassen liegen.


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27. September 2012
Diakonie fordert Masterplan zur Finanzierung sozialer Arbeit

Gruppenbild: Posern, Rautenberg, BĂ€hr, KunstSpeyer/Mainz (epd). Die Diakonie in Rheinland-Pfalz hat die Landesregierung aufgefordert, die soziale Arbeit im Land finanziell langfristig abzusichern. "Wir brauchen dafĂŒr einen Masterplan", sagte der Diakonie-Sprecher Pfarrer Albrecht BĂ€hr am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Speyer. FĂŒr die Refinanzierung der Arbeit der drei diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz bestehe eine große Planungsunsicherheit, sagte BĂ€hr, der auch pfĂ€lzischer Diakoniepfarrer ist, am Rande der TrĂ€gerversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz. Die Mainzer Landesregierung habe das Problem der Unterfinanzierung zwar erkannt, unternehme aber noch nicht wirklich etwas, um das Problem zu lösen.


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16. September 2012
BĂ€hr forderte bessere Rahmenbedingungen fĂŒr Familien - Herbstopferwoche der pfĂ€lzischen Diakonie in Otterbach eröffnet

„Die Rahmenbedingungen fĂŒr Familien mĂŒssen so ausgestaltet sein, dass sie den vielfĂ€ltigen BedĂŒrfnissen von Familien gerecht werden“, sagte Landespfarrer fĂŒr Diakonie Albrecht BĂ€hr bei der Eröffnung der pfĂ€lzischen Herbstopferwoche in Otterbach.


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5. Juli 2012
Landespfarrer Albrecht BĂ€hr und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz dankt Ministerin Irene Alt

Zum neunten Mal bietet das Familienministerium Alleinerziehenden und kinderreichen Familien eine Woche Urlaub in Jugendherbergen und FamilienferienstÀtten an.


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6. Juni 2012
Diakonie: Betreuungsgeld ist sozialpolitische Luftnummer

PortraitfotoAlbrecht BĂ€hr, Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, schließt sich dem Urteil der Bundesdiakonie an: Die EinfĂŒhrung des Betreuungsgeldes, wie heute vom Kabinett beschlossen, ist eine sozialpolitische Luftnummer. Familienministerin Kristina Schröder wisse, dass ihr Ministerium den Rechtsanspruch fĂŒr einen Krippenplatz fĂŒr UnterdreijĂ€hrige bis August 2013 nicht realisieren könne. Deshalb versuche sie, die Eltern mit einem finanziellen Anreiz davon abzubringen, ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung zu schicken.


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23. Mai 2012
Mitgliederversammlung des Diakonischen Werks Rheinland: "Das Soziale hat mehr Systemrelevanz als der Bankensektor".

Auf dem PodiumDie Menschen, fĂŒr die die Diakonie arbeitet, bekommen bereits heute die negativen Auswirkungen der gesetzlich verankerten Schuldenbremse deutlich zu spĂŒren. „Die Haushalte der LĂ€nder und Kommunen stehen unter dem WĂŒrgegriff der Schuldenbremse“, so Professor Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe auf der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Rheinland am 23. Mai in Duisburg. SpĂŒrbare Einschnitte gibt es nicht nur bei den freiwilligen, sondern auch bei Pflicht- und Regelleistungen fĂŒr Menschen, die in Armut leben, fĂŒr Alte und Kranke, fĂŒr Menschen am Rand der Gesellschaft, fĂŒr Kinder und Menschen mit Behinderungen. „Die Leidtragenden sind die Menschen, die dringend Hilfe und UnterstĂŒtzung benötigen und keine Lobby haben.“


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31. MĂ€rz 2012
Bildungs- und Teilhabepaket: „Ein Reinfall auf ganzer Linie“

WohlfahrtsverbĂ€nde ziehen ernĂŒchternde Bilanz


„Wir können aus unserer Erfahrung vor Ort nur konstatieren, dass dieses Paket bei vielen EmpfĂ€ngern noch nicht angekommen ist“, sind sich Regine Schuster und Nikolaus Immer von der LIGA der WohlfahrtsverbĂ€nde mit Sitz in Mainz einig. Die beiden sprechen stellvertretend fĂŒr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den sozialen Einrichtungen von Caritas, Diakonie, AWO, ParitĂ€t und Rotem Kreuz tĂ€tig und mit der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets befasst sind.


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