√úber 36 % der Bundesb√ľrger/-innen √ľber 14 Jahre engagieren sich freiwillig. Ihr Engagement ist unerl√§sslich f√ľr den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Haupt- und Ehrenamt erg√§nzen sich dabei mit ihren je unterschiedlichen St√§rken und M√∂glichkeiten.

 


Das Engagement ist in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren stark gewachsen und weitere 12 % der Bev√∂lkerung w√ľrden sich bestimmt freiwillig engagieren, 22 % eventuell. Allerdings ist es wichtig, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Die F√∂rderung der Engagementstrukturen geschieht durch Beratung, Fachtage, Unterst√ľtzung bei Projektentwicklungen etc.

Die Begriffe "Freiwilliges Engagement" oder "Ehrenamtliches Engagement" werden jeweils sehr individuell und dem eigenen Verständnis entsprechend eingesetzt.

Zu den inhaltlichen Kernpunkten einer sich ver√§ndernden Ehrenamtskultur z√§hlen vor allem, die differenzierte Motivlage der Engagierten oder Interessierten wahrzunehmen, individuelle Angebote zu entwickeln, eine echte Wertsch√§tzungskultur sowohl f√ľr Hauptamtliche als auch f√ľr Ehrenamtliche aufzubauen und vor allem, sich mit ganzem Herzen einzulassen auf die Gestaltung von Beziehungen.¬†

Aktuelle Schwerpunkte

Folgende Aspekte stehen im Vordergrund:

  • Der Aufbau einer systematischen Ehrenamtsarbeit, denn Ehrenamt geschieht nicht mehr zuf√§llig.
  • Die St√§rkung einer das Engagement f√∂rdernden Infrastruktur wie die Freiwilligenzentralen, Ehrenamtskoordinatoren/-innen und Freiwilligenmanager/-innen.