EinfĂĽhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

In Rheinland-Pfalz gibt es laut dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie rund 158.800 drogen-, alkohol- und medikamentenabhängige Menschen. Darüber hinaus zählen zu den Suchtkranken beispielsweise auch Spielsüchtige. Für diese Menschen stehen etwa 60 Suchtberatungsstellen, dazu 10 soziotherapeutische Wohnheime und mehrere Fachkliniken zur Verfügung. Die Diakonie in Rheinland-Pfalz unterhält davon etwa 22 Beratungsstellen und ein soziotherapeutisches Wohnheim.


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26. August 2013
Einladung vom Bundespräsidenten: Haßlocher Karl Fischer beim Bürgerfest in Berlin
Wenn Bundespräsident Joachim Gauck am 30. und 31. August 2013 zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue nach Berlin einlädt, wird auch Karl Fischer aus Haßloch mit dabei sein. Am ersten Veranstaltungstag stehen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagiert haben. Ihnen möchte der Bundespräsident mit der Einladung für ihren Einsatz für das Gemeinwohl danken.
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25. Februar 2013
Fachtag "Sozialpsychiatrie und Sucht"

Unter dem Motto "Sozialpsychiatrie und Sucht  - Jeder für sich oder wo geht´s gemeinsam hin" veranstaltet die LIGA der freien Wohlfahrtsverbände in Rheinland-Pfalz am 18. April 2013 in Ludwigshafen einen Fachtag. Eingeladen sind Mitarbeitende sowie Leitungen von Diensten und Einrichtungen der Psychiatrie und Sucht sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen. Die Veranstaltung ist von der LPK Rheinland-Pfalz zertifiziert – Fortbildungspunkte werden vergeben.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie Menschen mit einer Suchterkrankung, die gleichzeitig psychische Probleme haben, geholfen werden kann. Referenten aus den Bereichen Psychiatrie und Sucht beleuchten das Thema aus unterschiedlicher Perspektive. In Workshops am Nachmittag werden die damit verbundenen Fragestellungen unter den Teilnehmernerörtert und diskutiert.

Beispiele aus der Praxis sollen dazu anregen, im eigenen Bereich Neues zu wagen.

Flyer zum Fachtag

 


 


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12. Dezember 2012
Suchtberatungsstellen mit unsicherer Zukunft

Landestelle fĂĽr Suchtfragen befĂĽrchtet SchlieĂźung von Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz


Die finanzielle Absicherung der Alkohol- und Drogenberatungsstellen in Rheinland-Pfalz istnicht ausreichend. Die Träger –überwiegend Verbände der freien Wohlfahrtspflege wie beispielsweise Caritas und Diakonie – zahlen meist über die Hälfte der Kosten. In Zeiten von weg brechenden Kirchensteuereinnahmen können viele kirchliche Träger die Arbeit, wegen der ungenügenden öffentlichen Förderung, nicht weiter bewältigen. So prüft das Diakonische Werk Pfalz gegenwärtig die Überleitung von Suchtberatungsberatungsstellen an andere Träger. Sollte dies nicht zum Erfolg führen und Zuschüsse nicht deutlich erhöht werden, droht die Schließung von Beratungsstellen. An anderen Orten unseres Bundeslandes musste man bereits Stellen reduzieren.


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17. Juli 2012
Bettelei in den Innenstädten

Nachfolgende Bewertung zu Bettelei in den Innenstädten hat der verantwortliche Referent der Gefährdetenhilfe in Rheinland-Pfalz Stefan Gillich (DW HN) für die Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. verfasst:


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5. Mai 2011
Bähr fordert Einschränkungen beim Automatenglücksspiel

Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der Geschäftsführung der Diakonie in Rheinland-Pfalz„Für immer mehr glücksspielabhängige Menschen sind Geldspielautomaten das große Problem“, sagt Landespfarrer Diakonie Albrecht Bähr. Um für diese Menschen einen wirkungsvollen Spielerschutz zu erreichen, fordert Bähr deutliche Einschränkungen beim Spielhallenbetrieb und an den Spielgeräten. „Es ist notwendig, die Spielhallendichte einzuschränken und damit ihr Suchtpotential zu minimieren“, sagt Bähr weiter. Dadurch würden Abhängigkeiten mit ihren dramatischen Folgen im sozialen und wirtschaftlichen Bereich erst gar nicht entstehen. Die erforderlichen Änderungen müssten unter anderem im neuen Glücksspielvertrag geregelt werden.


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15. April 2011
Nikolaus Immer übernimmt Vorsitz der Kommission "Soziale Integration, Armutsbekämpfung und Migration"

Herr Immer, seit 1. April 2011 sind Sie – nach einer entsprechenden Wahl durch die Liga-Vollversammlung – Vorsitzender der Kommission 4 der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Land Rheinland-Pfalz. Zunächst herzlichen Glückwunsch zu dieser Wahl und zu Ihrer neuen Aufgabe. Worum geht es inhaltlich bei der Arbeit der Kommission 4?

Nikolaus Immer: Danke fĂĽr den GlĂĽckwunsch - nach vielen Jahren, in denen unser Kollege Professor Dr. Franz Segbers aus Hessen-Nassau die Kommission geleitet hat, waren jetzt wir von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe an der Reihe. So habe ich mich gerne dieser neuen Aufgabe gestellt.


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