28. Mai 2018
PflegeGesellschaft legt TĂ€tigkeitsbericht vor

Mainz. Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. hat ihren TĂ€tigkeitsbericht fĂŒr 2017 vorgelegt. Die PflegeGesellschaft vertritt die Interessen der ambulanten, teilstationĂ€ren und stationĂ€ren Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz.

Neben dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) gehören der PflegeGesellschaft die fĂŒnf VerbĂ€nde der Freien Wohlfahrtspflege: Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Deutscher ParitĂ€tischer Wohlfahrtsverband und die Diakonie an.


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9. Mai 2018
Diakonie wirbt fĂŒr mehr Pflegepersonal - Pflegeheime, Pflegedienste und Pflegeschulen beteiligen sich bundesweit am Aktionstag Pflege der Diakonie

Altenpflege ist eine Wachstumsbranche.  Allein von 2013 bis 2015 ist die Zahl der BeschÀftigten in der ambulanten und stationÀren Pflege mit rund 80.000 Stellen um rund acht Prozent angestiegen. Dennoch fehlen nach Expertenmeinung heute mindestens 38.000 PflegekrÀfte. "Die Politik hat die Problematik rund um die Pflege zwar erkannt, aber die kritische
Personalsituation in der Pflege bisher nicht verbessern können", sagt Diakonie-PrĂ€sident Ulrich Lilie anlĂ€sslich des bundesweiten Aktionstags Pflege 2018 der Diakonie Deutschland und des Deutschen Evangelischen Verbandes fĂŒr Altenarbeit und Pflege (DEVAP).


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12. MĂ€rz 2018
Menschen fĂŒr die Pflege gewinnen - Ausbildungskampagne #MakeADifference startet heute

Mainz. Seit 2010 setzt sich die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz mit der Rahmenkampagne "Pflegesignal" fĂŒr die Verbesserung des Images und der Situation der Pflege in Rheinland-Pfalz ein. Mit der Kampagne #MakeADifference startet sie heute ein neues, innovatives Social-Media Konzept. Mit dem rheinland-pfĂ€lzischen Sozialministerium und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse stehen der PflegeGesellschaft dabei zwei starke Partner zur Seite. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen drei professionelle Filme, in denen PflegekrĂ€fte aus den verschiedensten Blickwinkeln einen authentischen Einblick in den Pflegeberuf geben. Gemeinsam mit Sozialministerin Sabine-BĂ€tzing LichtenthĂ€ler und der AOK-VorstandsbevollmĂ€chtigen Christiane Firk stellt die PflegeGesellschaft ihre Kampagnenfilme heute der Öffentlichkeit und Presse im Cinestar Mainz vor. Im Anschluss erfolgt neben landesweiter Kinowerbung die Verbreitung der Filme in den sozialen Medien.


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12. Mai 2017
PflegekrĂ€fte wĂŒnschen sich mehr Zeit fĂŒr Pflege

Um eine wĂŒrdevolle Pflege zu ermöglichen fordert Ulrich Lilie im Rahmen des Aktionstages Pflege zu mehr GesprĂ€chen zwischen Politik und Gesellschaft

WofĂŒr wĂŒnschen sich PflegekrĂ€fte mehr Zeit? Das wollte die Diakonie von ihren PflegekrĂ€ften anlĂ€sslich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai wissen. Unter dem Hashtag "#pflegezeit" hat sie die WĂŒnsche und Forderungen ihrer Mitarbeitenden gesammelt und auf einer Social Wall veröffentlicht. 

"Mit unserem Aktionstag wollen wir einen gesellschaftlichen Dialog ĂŒber die wĂŒrdevolle Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf anstoßen", sagt Diakonie- PrĂ€sident Ulrich Lilie. "In den letzten Jahren haben sich die Aufgaben in der Pflege stark verĂ€ndert. Die Menschen, die in unsere Pflegeheime kommen, werden immer Ă€lter, sind gebrechlicher und leiden hĂ€ufiger an dementiellen Erkrankungen als frĂŒher. Die Pflege wird zeitaufwĂ€ndiger und darauf mĂŒssen wir reagieren.


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StationĂ€re Pflege: EinfĂŒhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

Die Diakonie in Rheinland-Pfalz verfĂŒgt ĂŒber 67 teilstationĂ€re und stationĂ€re Einrichtungen der Altenhilfe mit 6703 PlĂ€tzen.


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Ambulante Pflege: EinfĂŒhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

Etwa 70 Prozent aller pflegebedĂŒrftigen Menschen werden zu Hause gepflegt. Diesem Wunsch pflegebedĂŒrftiger Menschen entsprechend, sind unter dem Dach der Diakonie in Rheinland-Pfalz 66 Sozialstationen mit ĂŒber 2.000 Mitarbeitenden (1.314 Vollzeitstellen in der Pflege) im Einsatz. Die Sozialstationen der Diakonie in Rheinland-Pfalz versorgen hilfebedĂŒrftige Menschen aller Altersgruppen medizinisch und pflegerisch in der vertrauten hĂ€uslichen Umgebung. Mit qualifizierten FachkrĂ€ften leisten sie Grundpflege (Leistungen nach Sozialgesetzbuch XI) und Behandlungspflege (Leistungen nach Sozialgesetzbuch V), kĂŒmmern sich um die hauswirtschaftliche Versorgung und  beraten umfassend zu sĂ€mtlichen Fragen rund um das Thema Pflege.


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20. Juli 2016
Wechsel im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen der AG Diakonie in Rheinland-Pfalz  hat in seiner Sitzung am 20.07.2016 Frau Corinna Wirth zur stellvertretenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewÀhlt.


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20. Juni 2016
TĂ€tigkeitsbericht der PflegeGEsellschaft Rheinland-Pfalz e.V. liegt vor

Der TÀtigkeitsbericht der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. liegt vor. In dem Bericht sind die allgemeinen AktivitÀten sowie die speziellen Prozesse im Bereich der stationÀren Pflege und ambulanten Dienste zusammenfassend dargestellt.


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4. April 2016
Anpacken fĂŒr die Pflege - FĂŒnf Jahre PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz - FĂŒnf Forderungen an den neugewĂ€hlten Landtag

FĂŒnf Jahre, fĂŒnf Forderungen: Wer mit der Pflege beschĂ€ftigt ist, dem stehen spannende Zeiten bevor. Wichtige Weichenstellungen stehen an, um den Anforderungen einer Ă€lter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden: Bessere Sterbebegleitung, qualitativ hochwertige wohnortnahe Versorgung, neue Wohnformen sind hier wichtige Stichworte.


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13. Oktober 2015
Veranstaltung mit Sozialministerin Sabine BĂ€tzing-LichtenthĂ€ler am 13.Oktober 2015 „Menschen pflegen – unser diakonischer Auftrag“

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaften Sozialstationen sowie teil- und vollstationÀre Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz kamen zahlreiche TrÀger- und Einrichtungsverantwortliche, um mit Sozialministerin Sabine BÀtzing-LichtenthÀler in den Dialog zu treten.

Der Sprecher der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Herr Pfarrer Albrecht BĂ€hr, begrĂŒĂŸte die Ministerin und stellte die vielfĂ€ltige diakonische Pflegelandschaft in Rheinland-Pfalz vor.


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06. November 2014
Sozialstationen fit fĂŒr Leistungserweiterung in der Pflege

Am 06.11.2014 fand in der kreuznacher diakonie ein Fachtag fĂŒr die Verantwortlichen von Diakonie-/Sozialstationen in Rheinland-Pfalz statt. Thema war die EinfĂŒhrung des PflegestĂ€rkungsgesetzes 1, das am 01.01.2015 in Kraft treten wird. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Sabine Pfirrmann, begrĂŒĂŸte weit ĂŒber hundert Teilnehmende. Erika Stempfle, Referentin des Diakonie Bundesverbandes, erlĂ€uterte die VerĂ€nderungen, welche ab dem nĂ€chsten Jahr auf die Pflegedienste zukommen. Diese erneute Reform der Pflegeversicherung bringt eine deutliche Verbesserung fĂŒr die Betroffenen durch den Ausbau, als auch die  Flexibilisierung von Leistungen im Bereich der hĂ€uslichen Pflege sowie der Kurzzeit- und Verhinderungspflege.


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6. Oktober 2014
Verbesserte Rahmenbedingungen fĂŒr die stationĂ€re Pflege in Rheinland-Pfalz kommen!

Ab dem 1. Januar 2015 treten in Rheinland-Pfalz wichtige Verbesserungen in den stationĂ€ren Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz in Kraft. Die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz, die den Antrag fĂŒr verbesserte Rahmenbedingungen in der stationĂ€ren Pflege in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem VDAB gestellt hat, begrĂŒĂŸt den Schiedsstellenbeschluss, welcher notwendige Verbesserungen in der stationĂ€ren Pflege mit sich bringt, und wird sich nun gemeinsam mit den Pflegekassen partnerschaftlich fĂŒr eine zĂŒgige Anwendung einsetzen.

Alle wichtigen Änderungen lesen Sie hier in der Pressemeldung der Pflegegesellschaft.
 


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23. Juli 2014
Ab sofort steht der "Aktionskoffer Pflegesignal" allen Pflegeeinrichtungen zur VerfĂŒgung.

Unter großem Medieninteresse eröffnete die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz heute gemeinsam mit Staatsminister Alexander Schweitzer die Kampagne "Pflegesignal 2014".


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9. Juli 2014
Diakoniepfarrer BĂ€hr: Bestehende ambulante Strukturen effektiv nutzen

Die Diakonie Rheinland-Pfalz Ă€ußert Bedenken zum Landesprojekt „Versorgungsassistenten und Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis – VERAHs“. Um den Hausarzt zu entlasten und dem FachkrĂ€ftemangel zu begegnen, setzt Rheinland-Pfalz im Rahmen seines Zukunftsprogrammes „Gesundheit und Pflege -2020“ auf speziell ausgebildete Arzthelfer und Arzthelferinnen.


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3. Juli 2014
Was bringt der neue Pflegebegriff? - PflegestÀrkungsgesetz: Erste Stufe der Pflegereform lÀsst Mitarbeitende im Regen stehen

Am kommenden Freitag berĂ€t der Bundestag ĂŒber das 1. PflegestĂ€rkungsgesetz. Das Gesetz zielt auf sogenannte niedrigschwellige Angebote ab, die durch niedrig qualifizierte und bezahlte KrĂ€fte oder Ehrenamtliche zusĂ€tzlich zur professionellen Pflege und Betreuung erbracht werden sollen. Die Mitarbeitenden in den ambulanten Diensten und stationĂ€ren Einrichtungen warten unterdessen vergeblich auf dringend erforderliche Verbesserungen.


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12. Juni 2014
Meike Sandstede ist neue Referentin fĂŒr Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz

Seit dem 1. Mai 2014 ist Meike Sandstede landesweite Referentin fĂŒr diakonische teilstationĂ€re und stationĂ€re Einrichtungen der Altenpflege der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Die 48-jĂ€hrige Diplom-Pflegewirtin ist Nachfolgerin von Solveigh Schneider, die in den Ruhestand gegangen ist.


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4. Juni 2014
Neuer zweiter Vorsitzender der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz - Dieter Hewener tritt Nachfolge von Bernd Meurer an

Die Mitgliederversammlung der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz hat in Ihrer Hauptversammlung am 28. Mai 2014 Herrn Dieter Hewener zum zweiten Vorstandsvorsitzenden der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz gewÀhlt.


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3. Juni 2014
„Keine Verbesserungen fĂŒr PflegekrĂ€fte“ - Diakonie Rheinland-Pfalz kritisiert PflegestĂ€rkungsgesetz

„Der vom Kabinett jetzt beschlossene Gesetzentwurf zur Umsetzung der ersten Stufe der Pflegereform, schafft fĂŒr die pflegebedĂŒrftigen Menschen neue Optionen fĂŒr den Verbleib in ihrer HĂ€uslichkeit. In den stationĂ€ren Einrichtungen dĂŒrfen sich die PflegebedĂŒrftigen ĂŒber mehr Betreuungs- und Aktivierungsangebote freuen. Das ist gut und begrĂŒĂŸenswert“, sagt der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht BĂ€hr. Das Problem dabei sei die Niedrigschwelligkeit der Angebote. Das bedeutet: Sie mĂŒssen ohne FachkrĂ€fte organisiert und zusĂ€tzlich zur regulĂ€ren Pflege und Betreuung erbracht werden. „Die Arbeit der PflegekrĂ€fte wird dadurch also nicht weniger und sie mĂŒssen weiter auf dringende Verbesserungen warten“, betont BĂ€hr. Nach den Berechnungen der Diakonie besteht hier mittlerweile eine Unterdeckung von 25 Prozent.


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28. Mai 2014
Pflegegesellschaft, Kassen und SozialhilfetrĂ€ger einigen sich auf einen Rahmenvertrag - Mehr Personal fĂŒr die stationĂ€re Pflege im Saarland

Die stationĂ€ren Pflegeeinrichtungen im Saarland werden kĂŒnftig rund zehn Prozent mehr Personal beschĂ€ftigen. Darauf haben sich die SaarlĂ€ndische Pflegegesellschaft (SPG), die Kassen und SozialhilfetrĂ€ger geeinigt. In den Verhandlungen fĂŒr einen neuen Rahmenvertrag wurde eine deutliche Verbesserung fĂŒr die Personal-Mindestausstattung vereinbart.

„Dies ist ein gutes Ergebnis fĂŒr die Pflege im Saarland“, sagt Harald Kilian, Vorsitzender und VerhandlungsfĂŒhrer der SPG. „Wir hoffen nun sehr, dass die anstehende Pflegereform des Bundes weitere nachhaltige finanzielle Entlastungen fĂŒr die pflegebedĂŒrftigen Menschen in Pflegeheimen mit sich bringt.“


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12. Mai 2014
Rahmenbedingungen fĂŒr Pflege mĂŒssen verbessert werden - Diakonie Rheinland-Pfalz beteiligt sich am „Aktionstag Altenhilfe“

Die Diakonie Rheinland-Pfalz hat am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, bessere Rahmenbedingungen fĂŒr die Altenpflege gefordert. Mitarbeitende der Diakonie haben fĂŒr eine wĂŒrdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, Entlastung der pflegenden Angehörigen und attraktive Ausbildung demonstriert.

In zahlreichen Aktionen haben PflegekrĂ€fte auf die Situation in der Altenpflege hingewiesen: In Frankfurt, DĂŒsseldorf, Bielefeld, Iserlohn, MĂŒnster, Köln, Ludwigshafen, Speyer, GrĂŒnstadt, Herxheim, Haßloch, ZweibrĂŒcken und Neustadt wurden Postkarten mit Forderungen und WĂŒnschen von PflegekrĂ€ften, pflegebedĂŒrftigen Menschen und Angehörigen gesammelt. „Rettungspakete“ wurden gepackt und an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe versandt.


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