4. November 2015
Finanzierung der Migrations- und FlĂĽchtlingssozialarbeit in Rheinland-Pfalz

In einem Brief an alle Landtagsabgeordneten in Rheinland-Pfalz, hat der Sprecher der Diakonie und Vorstandsvorsitzende der LIGA-Rheinland-Pfalz einen dringenden Appell an die Parlamentarierinnen und Parlamentarier gerichtet, mehr Geld fĂĽr die soziale Arbeit in den Erstaufnahmeeinrichtungen und fĂĽr die Integration der FlĂĽchtlinge bereitzustellen.

Hier steht der Brief an die Landtagsabgeordneten zum Download bereit.

 


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4. November 2015
Humanität und christliche Verantwortung bestimmen den Umgang mit Flüchtlingen - Treffen der Landesregierung mit den drei evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz

Als Gebot der Humanität und der christlichen Verantwortung haben die rheinland-pfälzische Landesregierung und die drei evangelischen Kirchen den Umgang mit Flüchtlingen im Land bezeichnet. Bei einem Treffen in Mainz betonten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Integrationsministerin Irene Alt sowie die Kirchenpräsidenten Volker Jung (Hessen-Nassau), Christian Schad (Pfalz), Vizepräses Christoph Pistorius (Rheinland) und der Sprecher der drei Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz Landespfarrer Albrecht Bähr, dass eine sachgerechte und menschenwürdige Unterbringung gewährleistet werden müsse.


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26. Oktober 2015
40 Jahre Diakonie Werkstätten – Feier für besondere Jubilar/-innen - 31 Menschen mit Behinderung geehrt

Mit einem Gottesdienst in der Diakonie Kirche in Bad Kreuznach begannen gestern die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Diakonie Werkstätten in Bad Kreuznach. Musikalisch unterstützt durch den Projektchor des Betriebs 2 ging Pfr. Wolfgang Baumann, Theologe im Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie auf ein Zitat von Martin Luther ein: „Arbeit gehört zum Menschen wie das Fliegen zum Vogel.“ Anschließend begaben sich die Besucher/-innen in die Theodor Fliedner Halle, wo Dr. Frank Rippel, der Kaufmann im Vorstand, in seinem Grußwort die Geschichte der Diakonie Werkstätten darstellte. Diese reicht nämlich bis zur Gründung des Mutterhauses im Jahr 1889 in Bad Sobernheim zurück, wo damals bereits Menschen mit Behinderung gefördert wurden.


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15. Oktober 2015
Parteien in Rheinland-Pfalz nehmen Stellung zur Erklärung „Flucht und Migration nicht instrumentalisieren“

Auf die von Evangelischen Kirchen, Verbänden und Initiativen veröffentlichte  Erklärung „Flucht und Migration nicht instrumentalisieren! Erwartungen an die Parteien im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf“, die einer Reihe von Parteien in Rheinland-Pfalz mit der Bitte um Stellungnahme zugeleitet worden war, haben die Parteien inzwischen folgendermaßen reagiert:


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13. Oktober 2015
Veranstaltung mit Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 13.Oktober 2015 „Menschen pflegen – unser diakonischer Auftrag“

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaften Sozialstationen sowie teil- und vollstationäre Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz kamen zahlreiche Träger- und Einrichtungsverantwortliche, um mit Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in den Dialog zu treten.

Der Sprecher der Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Herr Pfarrer Albrecht Bähr, begrüßte die Ministerin und stellte die vielfältige diakonische Pflegelandschaft in Rheinland-Pfalz vor.


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25. September 2015
Evangelische Krankenhäuser gegen Strukturreform Protest mit grünen Luftballons

Im Krankenhaussektor folgt „Reform“ auf „Reform“. Für Patienten und Beschäftigte verheißt das in der Regel nichts Gutes. Die Krankenhäuser sind unterfinanziert, der Arbeitsdruck auf die Beschäftigten wächst und wächst. Mit grünen Luftballons vor Ort und einer Großdemonstration in Berlin protestierten die Krankenhausverbände jetzt gegen das geplante Krankenhausstrukturgesetz. Ganz vorne dabei waren die evangelischen Krankenhäuser aus dem gesamten Verbandsgebiet der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Wogegen sich der Protest richtet, erläutert Elke Grothe-Kühn, Geschäftsbereichsleiterin der Diakonie RWL.


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22. September 2015
Stiftung kreuznacher diakonie unterstützt Aktionstag der Krankenhäuser - Krankenhausreform wird die Lage weiter verschärfen

Unter dem Motto „Krankenhausreform – So nicht!“ erwartet die Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG) zum Aktionstag am Brandenburger Tor in Berlin 10.000 Teilnehmer/-innen. Die Kundgebung hat das Ziel, der Politik klar zu machen, wo die Probleme liegen und wo wirklich Hilfe benötigt wird. Denn in den Augen der DKG verspricht die Krankenhausreform zwar viel Hilfe, hält aber nichts ein. Auch die Krankenhäuser der Stiftung kreuznacher diakonie in Bad Kreuznach, Kirn, Neunkirchen, Saarbrücken und Simmern unterstützen die Positionen und Forderungen der DKG.


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22. September 2015
Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach unterstĂĽtzt FlĂĽchtlinge - Familie darf zusammen im Krankenhaus bleiben

Familienzimmer gibt es im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach (DK) eigentlich nur auf der Abteilung Gynäkologie/Geburtshilfe. Doch in besonderen Fällen wird kurzerhand auch mal ein ganz normales Patientenzimmer der Inneren Abteilung in ein Familienzimmer umfunktioniert, so dass die Flüchtlingsfamilie Sharschid zusammenbleiben kann.

15 Tage war Walid Sharschid mit seinen Kindern Mariam (16) und Ahmad (14) unterwegs. Zu Fuß und mit dem Zug machten sie sich auf den Weg nach Deutschland. Vor zwei Tagen kamen sie in den Turnhallen des Schulzentrums am Römerkastell in Bad Kreuznach an.


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22. September 2015
Ohrfeigen fĂĽr die Willkommenskultur - Neuer Gesetzentwurf fĂĽhrt zu Ausgrenzung von FlĂĽchtlingen / Diakonie Hessen fordert Integrationspolitik mit langem Atem

„Die geplanten Gesetzesverschärfungen der Bundesregierung sind eine Ohrfeige für alle, die auf faszinierende Weise an Bahnhöfen, in Turnhallen und Zelten Flüchtlinge willkommen heißen. Statt die schnelle Aufnahme zu fördern und Integration zu ermöglichen, zielen aktuelle Planungen in Berlin auf Abwehr und Ausgrenzung. Dies ist entwürdigend für alle Beteiligten“, kritisiert Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen. Am Montag war der Entwurf eines neuen „Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes“ bekannt geworden. „Auf die aktuellen Herausforderungen, die uns Tag für Tag vor Augen geführt werden, reagiert die Politik mit alten Konzepten, die schon in der Vergangenheit nicht funktioniert haben“, so Gern.


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15. September 2015
Kirchenpräsident Schad: Willkommenskultur braucht auch eine Willkommensstruktur

Gemeinsame Erklärung der Leitenden Geistlichen der Landeskirchen zur aktuellen Situation der Flüchtlinge

Speyer/Hannover (lk). Als ein deutliches Signal für einen respektvollen und Wert schätzenden Umgang mit Menschen auf der Flucht hat Kirchenpräsident Christian Schad die gemeinsame Erklärung der Bischöfe und Kirchenpräsidenten der evangelischen Landeskirchen in Deutschland zur aktuellen Situation der Flüchtlinge gewertet. Darin treten die zwanzig Kirchenvertreter dafür ein, "dass Europa jetzt gemeinsam handelt und seinen humanitären Verpflichtungen gemeinschaftlich nachkommt".


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26. August 2015
Landesmittel zur Förderung des freiwilligen, ehrenamtlichen Engagements für das Jahr 2015

Die drei Diakonischen Landesverbände in Rheinland Pfalz erhalten für das laufende Kalenderjahr 2015 Mittel vom Land Rheinland-Pfalz, um das freiwillige Engagement zu fördern. Information über die Vergabe dieser Landesmittel, die Vergaberichtlinien der Liga, das Antragsformular sowie das Formular für den Verwendungsnachweis finden Sie hier:

 


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23. Juli 2015
Psychosoziales Zentrum fĂĽr FlĂĽchtlinge in Ludwigshafen

Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Pfalz hat in Ludwigshafen seine Arbeit aufgenommen. Träger des Zentrums ist das Diakonische Werk Pfalz. Die Diakonie in Rheinland-Pfalz hatte sich seit langem für die Einrichtung einer psychosozialen Beratungsstelle in der Pfalz ausgesprochen. Bislang gibt es in Rheinland-Pfalz drei solcher Zentren – alle im Norden des Landes. Mit Ludwigshafen und Mainz kommen nun weitere Standorte hinzu.


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23. Juli 2015
Anlaufstelle fĂĽr Frauen in Not

Seit zehn Jahren gibt es mit der Interventionsstelle bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und bei Stalking (IST) in Ludwigshafen eine Anlaufstelle fĂĽr Frauen, die von psychischer und physischer Gewalt und von Stalking betroffen sind.

Es sind erschreckende Zahlen: Jede vierte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal in einer Partnerschaft physische, psychische oder sexuelle Gewalt. 64 Prozent dieser Frauen werden bei den Gewalttaten schwer verletzt, in 60 Prozent der Fälle leben Kinder im Haushalt. In solchen Fällen hilft die Ludwigshafener Interventionsstelle gegen Gewalt in engen familiären Beziehungen und Stalking (IST), die jetzt ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert hat.


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21. Juli 2015
Betreuungsgeld: Diakonie begrĂĽĂźt Urteil

Die Diakonie begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Betreuungsgeld. Die freiwerdenden Haushaltsmittel sollten für den qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung und nachhaltige Armutsprävention für Kinder und Jugendliche genutzt werden, fordert der Diakoniepfarrer und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, Albrecht Bähr.


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14. Juli 2015
Kirchen und Verbände: Flucht und Migration nicht instrumentalisieren

In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Unternehmer und die Handwerksammer gegen die Instrumentalisierung der Themen Flucht und Migration im bevorstehenden rheinland-pfälzischen Wahlkampf. Die Erklärung wurde heute der Öffentlichkeit vorgestellt und an alle im rheinland-pfälzischen Landtag vertretenen Parteien sowie an die Freie Demokratische Partei und an DIE LINKE als nicht im Landtag vertretene Parteien versendet.


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