12. September 2011
Sutter: Wir brauchen eine starke Diakonie in Rheinland-Pfalz

Portraitfoto von Oberkirchenrat SutterDer Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, der pfälzische Oberkirchenrat Manfred Sutter, hat bei der Trägerkonferenz der Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Sutter: „Wir brauchen eine starke Diakonie in Rheinland-Pfalz, um gemeinsam mit den anderen Wohlfahrtsverbänden und der Landesregierung soziale Herausforderungen zu gestalten“.


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07. September 2011
Acht Monate Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz - 
Trägerkonferenz zieht erste Zwischenbilanz



Auf ihrer Trägerkonferenz am Montag, 12.
September, in Bad Kreuznach zieht die Diakonie in Rheinland-Pfalz eine erste Zwischenbilanz. Seit dem 1. Januar gibt es die neue Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz.




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31. August 2011
„Noch Ausbildungsplätze in der Altenpflege frei“ - Altenpflegeschulen verlängern Aufnahmefrist

„Schülerinnen und Schüler können für das laufende Schuljahr nachträglich bis zum 17. Oktober an Altenpflegeschulen in Rheinland-Pfalz aufgenommen werden“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider. Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchten, könnten sich an den Altenpflegeschulen nach freien Schulplätzen erkundigen.


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24. August 2011
"Am Ende zählt die nachhaltige Qualität der Arbeit": Klausur der Konferenz der regionalen Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz mit Prof. Stefan Sell

Abseits vom Alltagsgeschäft nutzten die Leiterinnen und Leiter der regionalen Diakonie in Rheinland-Pfalz sowie die zuständigen Referentinnen und Referenten der drei diakonischen Landesverbände in Rheinland-Pfalz die sozialpolitischen Fachkenntnisse von Prof. Dr. Stefan Sell, FH Koblenz-Remagen, im Rahmen eines Klausurtages am 18. August 2011 im Mainzer Haus der Kirche. Thema war die zukünftige strategische Ausrichtung der Beratungsstellen im Kontext ihrer vielfältigen  regionalen Aufgaben und Herausforderungen.


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19. August 2011
Unterstützung für Spätaussiedler und jüdische Emigranten bei der Suche nach einer Wohnung

„Die Diakonie unterstützt Spätaussiedler und jüdische Emigranten bei der Suche nach einer angemessenen Mietwohnung“, berichtet Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz. Im Auftrag der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) nähme die Diakonie als Träger diese Aufgabe wahr.  Bevor die Spätausgesiedelten und jüdisch Emigrierten mit ihren Familien nach Rheinland-Pfalz kommen, nehmen sie an Integrationsmaßnahmen im Grenzdurchgangslager Friedland teil. Nach Abschluss der sechs Monate dauernden Integrationsmaßnahmen erhalten sie einen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz.


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12. August 2011
Instrumentenreform ist eine sozialpolitische Katastrophe

Pfarrer Albrecht Bähr beim VortragDer Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Pfarrer Albrecht Bähr, kritisiert die geplante Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente. In seinem Grußwort anlässlich des 30-jährigen Bestehens der NEUEN ARBEIT WESTPFALZ e.V. betont Bähr: „Die Kürzung der Fördermittel für Langzeitarbeitslose ist sozialpolitisch und sozialethisch nicht vertretbar:“ Die Fördermöglichkeiten seien Voraussetzung dafür, dass Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt wieder eingegliedert werden können. Die Teilhabe an Erwerbsarbeit sei zentral für die gesellschaftliche Integration. Die Diakonie trete für gesetzliche Änderungen ein, die an den Bedürfnissen der Arbeitssuchenden orientiert seien. Dazu gehörte beispielsweise die Umgestaltung von prekärer Beschäftigung in Existenz sichernde Arbeitsverhältnisse.
 


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10. August 2011
Workshop zum Internetauftritt der Diakonie RLP

"Die Diakonie übernimmt an vielen Stellen politische Verantwortung in Rheinland-Pfalz - und will dies auch zeigen", so Landespfarrer Albrecht Bähr bei einem Workshop der landesweiten und koordinierenden Referentinnen und Referenten und der Diakonie in Rheinland-Pfalz am 9. August. Auf dem Workshop wurden Vorschläge für einen verbesserten Internetauftritt der Diakonie in Rheinland-Pfalz erarbeitet. "Wir brauchen dafür eine lebendige Webseite, auf der die vielfältige und gute Arbeit, die im Rahmen der Diakonie in Rheinland-Pfalz geschieht, gerade für die Träger und Einrichtungen zeitnah transparent gemacht wird."


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4. August 2011
Diakonie kritisiert im Verbund der Freien Wohlfahrtspflege die Pläne des Bundesfamilienministeriums zu den Freiwilligendiensten

Mitarbeiterin im Freiwilligendienst hält liebevoll eine alte Dame im ArmMit Unverständnis haben die Landesarbeitsgemeinschaft der Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres in Rheinland-Pfalz und das rheinland-pfälzische Familienministerium die Absicht des Bundesfamilienministeriums zurückgewiesen, Mittel für das Freiwillige Soziale Jahr ab sofort an die Zahl tatsächlich akquirierter Plätze beim Bundesfreiwilligendienst zu koppeln.

Die Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Familienministerium, Margit Gottstein, sagte, die neuen Vorgaben des Bundesfamilienministeriums würden allen Absprachen mit den Ländern im Vorfeld der Gesetzgebung zum Bundesfreiwilligendienst widersprechen. Gottstein forderte Bundesministerin Schröder auf, umgehend die Direktive ihres zuständigen Staatssekretärs zurückzunehmen und zu einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Trägern und Ländern zurückzukehren.


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25. Juli 2011
Somalia - Soforthilfe fĂĽr DĂĽrreopfer

Hungernde Menschen in SomaliaDie beiden kirchlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international haben jetzt zusätzlich 600.000 Euro bereitgestellt, um rund 15 000 hungernde Menschen in ländlichen Gebieten mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln zu versorgen. In der Region Galguduud wird die Partnerorganisation auch weitere Hilfsgüter wie Decken, Planen und Moskitonetze verteilen.
Täglich müssen tausende Menschen in Somalia ihre Dörfer verlassen, weil sie nichts mehr zu trinken und zu essen haben. Millionen leiden unter der schlimmsten Hungersnot seit 60 Jahren. "Die Brunnen in den Dörfern sind versiegt, die Vorräte sind aufgebraucht und die Tiere sterben", berichten die Helfer. "Die Trockenheit zerstört alles", heißt es. "Die Menschen brauchen schnell Hilfe", sagen die Mitarbeiter.


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21. Juni 2011
Caritas und Diakonie: Neukonzeption der Abschiebungshaft in Ingelheim positives Signal

Verbesserungen im Koalitionsvertrag der neuen rheinland-pfälzischen Regierung begrüßt /
Bilanz zu Rechtshilfefonds: Inhaftierungen häufig rechtswidrig


Pfarrer Wolfgang GernDiakonie und Caritas begrüßen die geplanten Vorhaben der neuen Landesregierung in Rheinland-Pfalz, die eine Überprüfung der Haftsituation in der Abschiebungshaft in Ingelheim vorsehen. „Die Überprüfung ist überfällig, denn Menschen, die sich nichts anderes zuschulden kommen lassen, als in Deutschland Zuflucht zu suchen, werden in der Abschiebungshaft in Ingelheim wie Kriminelle festgehalten“, sagte Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau (DWHN). Im zukünftigen Vollzugskonzept sollten die humanitären Fragen gegenüber den Sicherheitsaspekten an Bedeutung gewinnen, so Gern.


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17. Juni 2011
Fachkräftemangel in der Pflege - Praktikums- und Ausbildungsplätze gesucht

Die Kampagne „Pflegesignal“ hat sich in den letzten zwei Jahren vor allem mit den Rahmenbedingungen in der Pflege auseinandergesetzt. Jetzt soll es darum gehen, den Fokus in den nächsten Monaten auf den Fachkräftemangel in der Pflege zu legen.
Für diese Neuausrichtung wird auch die Kampagnen-Homepage (www.pflegesignal.de) überarbeitet Die Internetseite wird künftig über die Ausbildung und den Pflegeberuf informieren. In diesem Zusammenhang sollen alle ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen mit den jeweiligen Kontaktdaten veröffentlichen, die Praktikums- und / oder Ausbildungsplätze anbieten, umfür die Interessierten die Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen in Rheinland-Pfalz zu erleichtern.


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26. Mai 2011
Neue Lieder gegen unangenehm schräge Töne

Pfarrer Albrecht Bähr hält die Andacht bei der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes im Rheinland

Zu einem neuen Lied gegen die Leier des Alltäglichen rief Pfarrer Albrecht Bähr die Delegierten des Diakonischen Werkes im Rheinland auf. Bähr hielt in diesem Jahr die Andacht zum Beginn der Mitgliederversammlung in Duisburg.
Gegen die unangenehm schrägen Töne, die in der Gesellschaft etwa beim Thema Einbürgerung von Migrantinnen und Mirganten zu hören seien, sollten Diakonie und Kirche vom Wochenspruch her eine neue Melodie des Lebens singen. "Wir sollten tonangebend sein für alle, die nur am Rande unserer Gesellschaft ihren Platz finden.", so Bähr weiter, "Töne der Sanftmut und Geduld für alle, die mit einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht mithalten können." Eine Gemeinschaft, die gute Töne singe, wecke auch die Aufmerksamkeit von Außenstehenden.


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26. Mai 2011
Nehmen Sie Platz auf der blauen Couch

Pfarrer Albrecht Bähr interviewt den Ministerpräsidenten Kurt Beck auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 2009Von 27. bis 29. Mai fand der Rheinland-Pfalz-Tag in Prüm in der Eifel statt. Beim Landesfest präsentierten sich diakonische und kirchliche Einrichtungen und Gruppen auf einer „ökumenischen Kirchenmeile“. Auf der „blauen Couch“ der Diakonie befragte Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz prominente Vertreter aus Politik und Kirche zu akktuellen Fragen der Gesellschaft. Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen waren u.a. Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rede und Antwort (beide SPD). Dabei ging es unter anderem um das Thema Ehrenamt, aber auch den Beginn der rot-grünen Regierungspolitik.


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18. Mai 2011
„Gemeinsam soziale Herausforderungen bewältigen“

Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz„Es ist ein Erfolg für die Diakonie, dass die Mainzer Erklärung zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung als Selbstverpflichtung im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung aufgenommen wurde“, betont Albrecht Bähr, der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Rot-grün bekenne sich zu sozialer Verantwortung in Rheinland-Pfalz. Die Diakonie sei gesprächsbereit. Der vorliegende Koalitionsvertrag unter dem Motto ‚Den sozial-ökologischen Wandel gestalten’ sei eine gute Grundlage.


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5. Mai 2011
Bähr fordert Einschränkungen beim Automatenglücksspiel

Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der Geschäftsführung der Diakonie in Rheinland-Pfalz„Für immer mehr glücksspielabhängige Menschen sind Geldspielautomaten das große Problem“, sagt Landespfarrer Diakonie Albrecht Bähr. Um für diese Menschen einen wirkungsvollen Spielerschutz zu erreichen, fordert Bähr deutliche Einschränkungen beim Spielhallenbetrieb und an den Spielgeräten. „Es ist notwendig, die Spielhallendichte einzuschränken und damit ihr Suchtpotential zu minimieren“, sagt Bähr weiter. Dadurch würden Abhängigkeiten mit ihren dramatischen Folgen im sozialen und wirtschaftlichen Bereich erst gar nicht entstehen. Die erforderlichen Änderungen müssten unter anderem im neuen Glücksspielvertrag geregelt werden.


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