17. November 2011
Kritik an BeschlĂĽssen zur Pflegereform: "Finanzvolumen reicht nicht aus"

„Ich begrüße es, dass die Bundesregierung mehr Mittel für die Betreuung demenzkranker Menschen zur Verfügung stellen wird“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider anlässlich der vom Kabinett beschlossenen Pflegereform. Allerdings sei das dafür vorgesehene Finanzvolumen von 1,1 Milliarden Euro nicht ausreichend, um Familienangehörige bei der häuslichen Pflege besser zu unterstützen oder alternative betreute Wohnformen zu fördern.


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11. November 2011
Der Dritte Weg ist nicht das einzig Heilige, aber das theologisch Angemessenere

EKD-Synode verabschiedet neues Arbeitsrechtsregelungsgrundsätzegesetz (Diakonie-ARGG-EKD)


Prof. Dr. Becker am RednerpultAuf ihrer Tagung in Magdeburg hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 9. November 2011 mit sehr großer Mehrheit ein neues Arbeitsrechtsregelungs-Grundsätzegesetz beschlossen („Kirchengesetz über die Grundsätze zur Regelung der Arbeitsverhältnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diakonie, Arbeitsrechtsregelungsgrundsätzegesetz der EKD –ARGG-Diakonie-EKD). Als EKD-Synodaler warb Prof. Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL, im Plenum für eine Annahme der Vorlage.


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9. November 2011
Nein zum Betreuungsgeld

Pfarrer Albrecht Bähr„Das Betreuungsgeld setzt politisch falsche Signale“, sagt Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Das Betreuungsgeld trage nicht dazu bei, Bildungschancen von Kindern zu verbessern. Das Gegenteil sei der Fall. „Die Diakonie setzt sich dafür ein, Bildungs- und Teilhabechancen für alle Kinder zu ermöglichen, insbesondere benachteiligte Kinder zu fördern“, sagt Bähr weiter: „Dies gelingt mit einer qualitativ hochwertigen Tagesbetreuung.“


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26. Oktober 2011
Wohnungslose im Nationalsozialismus - Wanderausstellung der BAG Wohnungslosenhilfe in Offenbach

Die Ausstellung "Wohnungslose im Nationalsozialismus" soll an die Menschen erinnern, die als sogenannte Asoziale während der NS Diktatur verfolgt und in Konzentrationslager eingeliefert wurden. Sie ist vom 4. bis 11. November in Offenbach zu sehen. 


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17. Oktober 2011
Diakonie: Erfolgsprogramm "Soziale Stadt" weiter fördern

FrĂĽhstĂĽcksgruppe vor dem Bochumer BahnhofNach Ansicht der Diakonie muss das Programm "Soziale
Stadt" als Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Gemeinden ohne
Einschränkung weitergeführt werden. "Wir brauchen eine breit angelegte
Investitionsoffensive Soziale Stadt, die die soziale und bauliche
Abwärtsentwicklung in benachteiligten Stadtquartieren stoppt und den
Zusammenhalt in den Nachbarschaften stärkt" sagt Diakonie-Präsident Johannes
Stockmeier am Mittwoch in Berlin. 


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12. Oktober 2011
"Spend den Cent": Spendenaktion fĂĽr arme Kinder in Rheinland-Pfalz

Die Evangelische Kirche, das Diakonische Werk Pfalz und RPR1 haben sich in der Spendeninitiative „SPEND DEN CENT" zusammengeschlossen, um armen Kindern in Rheinland-Pfalz zu helfen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen.

Mitmachen können Firmen und Privatpersonen, die bereit sind, auf die monatliche Auszahlung der Centbeträge ihres Gehaltes zu verzichten. Mitarbeitende in Kirche und Diakonie stellen dabei sicher, dass das Spendengeld bei den Kindern ankommt, die es am Dringendsten benötigen. RPR1 präsentiert die Restcent-Initiative um sie in Rheinland-Pfalz bekannt zu machen.


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12. Oktober 2011
Ballance-Turnier in Kaiserslautern - Neue Arbeit Westpfalz unterstĂĽtzend im Hintergrund

Integration, Fairness und Toleranz - darum geht es bei dem Straßenfußballprojekt "ballance", das vom rheinlandpfälzischen Innenministerium und dem Deutschen Fußballbund getragen wird. In Kaiserslautern veranstalteten das Polizeipräsidium Westpfalz und der Südwestdeutsche Fußballverband am 23. 9. ein Ballance-Turnier mit 12 Mannschaften. Die Neue Arbeit Westpfalz e. V. wirkte unterstützend im Hintergrund.


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26. September 2011
"Kultur und Soziales gemeinsam denken" - Diakonie kooperiert mit Museumsverband

Pferdefigur auf Mainzer Landesmuseum„Mit der Kooperation zwischen Museen und Diakonie, zwischen Kultur und Sozialem,  haben wir einen höchst produktiven Prozess angestoßen“, sagte Albrecht Bähr, Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz am Montag, 26. September 2011, im Mainzer Landesmuseum. Hier wurden neue Konzepte für die Freiwilligenarbeit mit und für Museen vorgestellt. Die Diakonie Rheinland-Pfalz ist dabei Kooperationspartner des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz, der die Veranstaltung ausrichtete.


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20. September 2011
Zwischen Freiheit und Fremdbestimmung - Jahrestagung des Diakonischen Fachverbandes der Betreuungsvereine am 22. Und 23. September in Mainz

Portraitfoto Dr. Martin Hamburger, Vorsitzender des Diakonischen Fachverbandes der BetreuungsvereineAuf der zweitägigen Jahrestagung und Mitgliederversammlung des Diakonischen Fachverbandes der Betreuungsvereine am 22. und 23. September stehen fachliche und rechtliche Fragen zum Betreuungsrecht und seiner praktischen Umsetzung im Vordergrund.


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19. September 2011
Albrecht Bähr bleibt Vorsitzender des Landesjugendhilfeausschusses

Der Beauftragte der Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz, Pfarrer Albrecht Bähr, bleibt Vorsitzender des Landesjugendhilfeausschusses. Auf Vorschlag der Verbände werde er für weitere fünf Jahre das Gremium leiten, das die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Land vertritt, sagte der 49-jährige Theologe am Montag in Mainz dem epd. Dem Landesjugendhilfeausschuss gehören rund 50 Vertreter aus Verbänden, Einrichtungen, Behörden und Parteien an, die sich mit der Jugend- und Familienhilfe beschäftigen.


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12. September 2011
Sutter: Wir brauchen eine starke Diakonie in Rheinland-Pfalz

Portraitfoto von Oberkirchenrat SutterDer Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, der pfälzische Oberkirchenrat Manfred Sutter, hat bei der Trägerkonferenz der Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach eine positive Zwischenbilanz gezogen. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Sutter: „Wir brauchen eine starke Diakonie in Rheinland-Pfalz, um gemeinsam mit den anderen Wohlfahrtsverbänden und der Landesregierung soziale Herausforderungen zu gestalten“.


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07. September 2011
Acht Monate Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz - 
Trägerkonferenz zieht erste Zwischenbilanz



Auf ihrer Trägerkonferenz am Montag, 12.
September, in Bad Kreuznach zieht die Diakonie in Rheinland-Pfalz eine erste Zwischenbilanz. Seit dem 1. Januar gibt es die neue Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz.




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31. August 2011
„Noch Ausbildungsplätze in der Altenpflege frei“ - Altenpflegeschulen verlängern Aufnahmefrist

„Schülerinnen und Schüler können für das laufende Schuljahr nachträglich bis zum 17. Oktober an Altenpflegeschulen in Rheinland-Pfalz aufgenommen werden“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider. Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchten, könnten sich an den Altenpflegeschulen nach freien Schulplätzen erkundigen.


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24. August 2011
"Am Ende zählt die nachhaltige Qualität der Arbeit": Klausur der Konferenz der regionalen Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz mit Prof. Stefan Sell

Abseits vom Alltagsgeschäft nutzten die Leiterinnen und Leiter der regionalen Diakonie in Rheinland-Pfalz sowie die zuständigen Referentinnen und Referenten der drei diakonischen Landesverbände in Rheinland-Pfalz die sozialpolitischen Fachkenntnisse von Prof. Dr. Stefan Sell, FH Koblenz-Remagen, im Rahmen eines Klausurtages am 18. August 2011 im Mainzer Haus der Kirche. Thema war die zukünftige strategische Ausrichtung der Beratungsstellen im Kontext ihrer vielfältigen  regionalen Aufgaben und Herausforderungen.


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19. August 2011
Unterstützung für Spätaussiedler und jüdische Emigranten bei der Suche nach einer Wohnung

„Die Diakonie unterstützt Spätaussiedler und jüdische Emigranten bei der Suche nach einer angemessenen Mietwohnung“, berichtet Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz. Im Auftrag der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) nähme die Diakonie als Träger diese Aufgabe wahr.  Bevor die Spätausgesiedelten und jüdisch Emigrierten mit ihren Familien nach Rheinland-Pfalz kommen, nehmen sie an Integrationsmaßnahmen im Grenzdurchgangslager Friedland teil. Nach Abschluss der sechs Monate dauernden Integrationsmaßnahmen erhalten sie einen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz.


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