2. MĂ€rz 2012
Diakonie-Sammlung soll freiwilliges Engagement unterstĂŒtzen

FrĂŒhjahrssammlung vom 08. bis 18. MĂ€rz in Hessen und in Rheinland-Pfalz


Professionelle Beratung und Begleitung in Krisen und bei Problemen – das bieten die Mitarbeitenden der Diakonie neben vielem anderen. Doch lĂ€ngst reichen die öffentlichen Mittel nicht mehr, um die vielfĂ€ltigen und umfangreichen Angebote der Diakonie zu gewĂ€hrleisten.


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23. Februar 2012
Fachtag zum "QualitÀtsfaktor Personal" am 12. Juni in Bingen

Die FachkrĂ€ftesicherung und Nachwuchsförderung gilt als eine der drĂ€ngendsten Herausforderungen fĂŒr die Pflegebranche in den nĂ€chsten Jahren. Gebraucht werden professionelle und gezielte Strategien der Personalgewinnung und Personalerhaltung. Am 12. Juni 2012 findet nun ein von der Diakonie in Rheinland-Pfalz organisierter Fachtag zum "QualitĂ€tsfaktor Personal" in Bingen am Rhein statt.


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22. Februar 2012
Caritas und Diakonie gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - Aufruf zur Beteiligung an der Schweigeminute am 23. Februar 2012, 12:00 Uhr

„Rechtsextremismus und Rassismus mĂŒssen entschieden bekĂ€mpft werden“, fordern die PrĂ€sidenten des Deutschen Caritasverbandes (DCV), Dr. Peter Neher und des Diakonischen Werkes der EKD, Johannes Stockmeier, anlĂ€sslich der morgigen Gedenkveranstaltung fĂŒr die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin. Caritas und Diakonie unterstĂŒtzen den Aufruf zur Schweigeminute am Tag der Gedenkveranstaltung um 12 Uhr. Damit solle ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und fĂŒr Toleranz gesetzt werden, so Stockmeier.


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14. Februar 2012
FachkrÀftemangel in der Pflege: "Arbeitsbedingungen jetzt verbessern"

 

„Schon heute haben wir zu wenig FachkrĂ€fte fĂŒr die Pflege“, sagt der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht BĂ€hr. Im Jahr 2010 fehlten rund 2900 FachkrĂ€fte. Insbesondere die Alten- und Krankenpflege ist betroffen. „74,5 Prozent der stationĂ€ren Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Pflegedienste berichten von Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen“, sagt BĂ€hr weiter. Bei den Akutkliniken liege der Prozentsatz bei 44 Prozent.


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10. Februar 2012
Mehr Verantwortung im Netz ĂŒbernehmen

Am 7. Februar wurde weltweit der Safer Internet Day veranstaltet. Aus diesem Anlass riefen die Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und die EU-Initiative klicksafe zu mehr Verantwortung beim Umgang mit den digitalen Medien auf. In Deutschland beteiligten sich mehr als 150 Institutionen, Schulen und Unternehmen mit eigenen AktivitĂ€ten an diesem Aktionstag. Mehr soziales Engagement rund um das Thema Internet wĂŒnscht sich auch Albrecht BĂ€hr, ehrenamtlicher Vorsitzender der LMK-Versammlung.


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9. Februar 2012
PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz fordert Nachbesserungen fĂŒr das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG)

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr legte in der vergangenen Woche den Referentenentwurf zur Pflegereform, das Pflegeneuausrichtungsgesetz, vor. Die Mitglieder der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz (RLP) zeigten sich enttĂ€uscht, denn die versprochene Neuausrichtung der Pflege blieb aus. „Der Referentenentwurf bleibt deutlich hinter unseren Erwartungen zurĂŒck. Die Pflege wird weder reformiert, noch steht in Aussicht, den neuen PflegebedĂŒrftigkeitsbegriff zeitnah einzufĂŒhren, was fĂŒr eine wirksame   Neuausrichtung unabdingbar ist. VerstĂ€ndlich, dass die Pflegenden ungeduldig werden und begrĂŒndet eine grundsĂ€tzliche Reform der Pflege einfordern“, so Bernd Meurer, Vorstandsvorsitzender der PflegeGesellschaft RLP.


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31. Januar 2012
Projektaufruf Herzenssache e.V. 2012 - jetzt bewerben!

Kinder mit roten Luftballons

Vielleicht haben Sie ein tolles Konzept "in der Schublade", das benachteiligten Kindern in Baden-WĂŒrttemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland hilft. Ein Projekt, das Barrieren ĂŒberwindet und behinderte oder kranke Kinder am gesellschaftlichen Leben teilhaben lĂ€sst. Ein Projekt, das Bildungschancen eröffnet, die LebensqualitĂ€t von Kindern und Jugendlichen verbessert oder Kindern ermöglicht, einfach Kind zu sein und eine glĂŒckliche Kindheit zu haben.

Herzenssache e.V. fördert auch im nĂ€chsten Förderzeitraum 2013/14 wieder kreative, innovative und ĂŒberzeugende Projekte fĂŒr Kinder und Jugendliche in Rheinland-Pfalz, Baden-WĂŒrttemberg und im Saarland.


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19. Januar 2012
Kurmaßnahmen fĂŒr MĂŒtter mit geringem Einkommen: Reduzierung des gesetzlichen Eigenanteils möglich


„FĂŒr einkommensschwache MĂŒtter, die eine Kurmaßnahme benötigen, kann der gesetzliche Eigenanteil reduziert werden“, berichtet Tanja Gambino vom Diakonischen Werk Pfalz. Dieser betrĂ€gt fĂŒr eine dreiwöchigen Vorsorge- oder Rehamaßnahme fĂŒr MĂŒtter oder Mutter und Kind 220 Euro.


 „Schwierige finanzielle VerhĂ€ltnisse dĂŒrfen MĂŒtter nicht von einer benötigten Kurmaßnahme abhalten“, betont Gambino. Zuzahlungen bei Inanspruchnahme von Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung seien fĂŒr Menschen mit geringerem Einkommen in der Höhe begrenzt. Sie könnten sogar durch die Zahlung eines Pauschalbetrages am Jahresanfang fĂŒr das ganze Jahr abgegolten werden. 


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13. Januar 2012
"Sterbebegleitung als Auftrag von Kirche": Diskussion auf der rheinischen Landessynode

Portraitfoto von Hartmut Uebach„Die biblisch begrĂŒndete Sorge um den NĂ€chsten, ist Auftrag der Kirche sich auch um Sterbende zu kĂŒmmern. Darum begrĂŒĂŸen wir es ausdrĂŒcklich, dass sich das oberste Gremium der Evangelischen Kirche im Rheinland mit dem Thema Sterben und Sterbebegleitung beschĂ€ftigt“, so Hartmut Uebach, Vorsitzender des Fachverbandes "Hospiz- und Palliativdienste" in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe am Rande der Landessynode in Bad Neuenahr. Die Erfahrungen aus zwanzig Jahren Hospizbewegung in der evangelischen Kirche und die theologisch-ethische Reflexion könne dazu beitragen, dass die Stimme der evangelischen Kirche im gesellschaftlichen Diskurs um Sterbehilfe mehr Gehör findet.


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22. Dezember 2011
"Wo bleiben die Helfer?": Belastungen in der Arbeit mit FlĂŒchtlingen

Professionelle und ehrenamtliche Begleitung von FlĂŒchtlingen ist eine besondere Herausforderung. Menschen, die als FlĂŒchtlinge nach Deutschland kommen, haben oftmals durch schwer belastende Erlebnisse wie Kriege, Verfolgung und Folter behandlungsbedĂŒrftige Traumafolgestörungen entwickelt. WĂ€hrend der Arbeit mit und fĂŒr die FlĂŒchtlinge werden die "Helfer" nicht nur mit schwersten Schicksalen und Symptomen, sondern auch mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert. Diese Aufgabe geht oft mit Belastung bis Überforderung einher. Auf einer Tagung am 14. bis 16. Dezember in Mainz mit ĂŒber 80 Teilnehmenden standen nun die Belastungen fĂŒr die Helfenden im Fokus.


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21. Dezember 2011
Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz in Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen

Die Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz (LAK) ist als beratender Gast in die Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen worden. Das haben die Delegierten auf ihrer letzten Konferenz ohne Gegenstimme beschlossen. Der Zusammenschluss aus VerbĂ€nden, Selbsthilfeorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Kirchen hat sich im Oktober 2010 in Mainz gegrĂŒndet. Die Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz sind, wie die anderen VerbĂ€nde der Freien WohlfahrtsverbĂ€nde, Mitglied in der Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz (LAK).


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11. Dezember 2011
Recht auf Arbeit und Schutz vor Arbeitslosigkeit

"Jeder hat das Recht auf Arbeit ... sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit." In Artikel 23 der Allgemeinen ErklÀrung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 ist das Recht auf Arbeit als allgemeines Menschenrecht verankert. Daran erinnerten BeschÀftigungstrÀger in Rheinland-Pfalz zum Tag der Menscherechte 2011. 


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9. Dezember 2011
Arbeitslosigkeit grĂ¶ĂŸtes Risiko fĂŒr Überschuldung

Das Angebot an Beratungsstellen sollte ausgebaut werden


Arbeitslosigkeit ist nach wie vor die hĂ€ufigste Ursache fĂŒr Überschuldung. Das geht aus der Landesstatistik der Schuldnerberatung in Rheinland-Pfalz fĂŒr 2010 hervor. Neben dem Verlust des Arbeitsplatzes zĂ€hlt Scheidung, Trennung oder der Tod des Partners zu den Hauptursachen von Überschuldung. Unfall, Krankheit oder Sucht sowie das Konsumverhalten sind ebenfalls von besonderer Bedeutung bei der Entstehung privater Überschuldung.
Dabei gibt es nach Ansicht von Fachleuten aus der Diakonie zu wenig Beratungsangebote. „Nur geschĂ€tzte 10 bis 15 Prozent der Überschuldeten können eine seriöse Schuldnerberatungsstelle in Anspruch nehmen, da es an ausreichenden Angeboten fehlt.“ Dies mĂŒsse geĂ€ndert werden, sagte Bernhard Guttenbacher von der Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonischen Werkes in der Pfalz in Speyer.“


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5. Dezember 2011
kreuznacher diakonie: Pfarrer Dietrich Humrich geht in den Ruhestand

Portraitfoto von Pfarrer Humrich

Nach fast 23 Jahren als Theologe im Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie geht Pfarrer Dietrich Humrich in den Ruhestand. An der Verabschiedung nahmen rund 550 GĂ€ste aus Kirche, Politik und Mitarbeiterschaft teil, darunter der MinisterprĂ€sident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck. Nachfolger im Vorstand der kreuznacher diakonie ist Pfarrer Wolfgang Baumann, der bislang in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Wohnungslosenhilfe kreuznacher diakonie (WLH) tĂ€tig war. Die Stiftung kreuznacher diakonie gehört mit mehr als 5 300 Mitarbeitenden zu den zehn grĂ¶ĂŸten diakonischen TrĂ€gern in Deutschland.


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30. November 2011
Fast 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz von Armut bedroht

Kinder in alter Kleidung auf dem BĂŒrgersteig, im Hintergrund eine heruntergekommene Hausmauer

"Armut ist die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr das Wohl von Kindern und Jugendlichen", sagte gestern der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht BĂ€hr anlĂ€sslich des Neubeginns des Kirchenjahres beim Treffen des Kirchenkreises an Nahe und Glan.


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