25. April 2012
Mitgliederversammlung des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. : Fallmanagement und Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen im Krankenhaus

Am 25. April fand in Speyer die Mitgliederversammlung des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VEK-RPS) statt. Schwerpunktthemen waren Praxisbeispiele zu Case Management und zum Thema Selbsthilfe. Der Vorsitzende des VEK-RPS, Dr. Werner Schwartz, der seit März des Jahres auch den Vorsitz der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz führt, gab zum Abschluss der Mitgliederversammlung einen Überblick über die Krankenhauspolitik auf Landesebene.


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20. April 2012
"Eine BrĂĽcke zur AuĂźenwelt"

Diakoniepfarrer Albrecht Bähr würdigt das Engagement der Grünen Damen

„Ihr Lachen, ihr freundliches Eingehen auf die Bedarfe, ihre Fähigkeit zur Distanz - und wenn gewünscht auch zur Nähe – beeindrucken mich“, sagt Albrecht Bähr, Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, anlässlich der Jahrestagung der Grünen Damen in Bad Dürkheim.


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20. April 2012
Mitgliederversammlung des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. tagt in Speyer

„Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem muss Antworten finden auf die steigende Multimorbidität der Patienten und zunehmende Komplexität der Krankheitsbilder“, sagt der Vorsitzende des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. Dr. Werner Schwartz. 


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20. April 2012
Konzepte gegen Arbeitslosigkeit auf dem PrĂĽfstand

"Auch wenn das Thema Arbeitslosigkeit in der öffentlichen Diskussion nur noch eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Thema nicht erledigt“, sagte Direktor Christoph Picker von der Evangelischen Akademie Pfalz beim Aktionstag „Perspektiven für Langzeitarbeitslose – Konzepte auf dem Prüfstand“.


Auf dem Aktionstag, zu dem die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Familienfragen, das Diakonische Werk Pfalz und die Evangelische Akademie der Pfalz eingeladen hatten, diskutierten Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Diakonie und Kirche Konzepte gegen Langzeitarbeitslosigkeit. „Die Belange von Menschen, die nur schwer Fuß auf dem Arbeitsmarkt fassen, dürfen nicht aus dem Blick geraten. Kirchen, Sozialverbände und Unternehmen, die arbeitsmarktpolitischen Akteure und die Betroffenen sind gleichermaßen gefordert“, betonte Picker.


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20. April 2012
Syrien: Menschen sind auf Hilfe angewiesen

Diakonie Katastrophenhilfe stellt 130.000 Euro fĂĽr Nothilfe bereit


Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt rund 130.000 Euro als Nothilfe für Opfer des Konflikts in Syrien bereit. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung des evangelischen Hilfswerks, ist besorgt, dass es weiterhin zu Kämpfen kommt. „Nachdem der Konflikt schon über ein Jahr andauert, brauchen die Menschen dringend Hilfe. Sie sind mit ihren Kräften am Ende.“ Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft im Rahmen des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance Flüchtlingen. Außerdem unterstützt das Hilfswerk mit weiteren Partnern Hilfsbedürftige in Syrien, vor allem in Homs. Trotz des brüchigen Waffenstillstands hat sich die humanitäre Lage im Land nicht verbessert. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist auf Spenden angewiesen, um den Opfern des Konfliktes zu helfen.


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19. April 2012
Bürgerschaftliches Engagement von unschätzbarem Wert

Die Bedeutung und die zeitgemäße Ausgestaltung freiwilliger Arbeit in den Kitas ist Thema der Fachtagung „Bürgerschaftliches Engagement in Kindertagesstätten“, zu der Staatskanzlei und das Kinder- und Jugendministerium in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung, dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und den Arbeitsgemeinschaften der Caritasverbände und Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz eingeladen haben.


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18. April 2012
9,2 Mio. € für Investitionsmaßnahmen evangelischer Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz

Mitte März 2012 wurde im Ausschuss für Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz das Investitionsprogramm 2012 mit den an der Krankenhausversorgung Beteiligten erörtert. Die Beteiligten – darunter auch der Vertreter der Diakonie – haben dem Investitionsprogramm einvernehmlich zugestimmt.


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5. April 2012
Unterrichtsmaterial zum Thema "Freiwillig engagiert sein"

Kinder und Jugendliche nehmen ihre soziale Umwelt bewusst wahr, wollen diese verstehen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitgestalten. Ihr Interesse an sozialen Themen ist daher groß. Damit das Thema freiwilliges Engagement in Schule und Gemeinde aufgegriffen werden kann, gibt es passendes Unterrichtsmaterial. Das Unterrichtsmaterial bringt den Kindern und Jugendlichen das Thema des freiwilligen Engagements näher. Sie erfahren, wo sich Schülerinnen und Schüler freiwillig engagieren und warum sie das tun.


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3. April 2012
Nationaler Tag der älteren Generation - Mobile Beraterinnen und Berater für neue Wohnformen gesucht

Das Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz hat eine Pressemitteilung anlässlich des „Nationalen Tages des älteren Generation" zur Schulung von Ehrenamtlichen als "Mobile Beraterinnen und Berater für neue Wohnformen" herausgegeben. Den Wortlaut entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument


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31. März 2012
Bildungs- und Teilhabepaket: „Ein Reinfall auf ganzer Linie“

Wohlfahrtsverbände ziehen ernüchternde Bilanz


„Wir können aus unserer Erfahrung vor Ort nur konstatieren, dass dieses Paket bei vielen Empfängern noch nicht angekommen ist“, sind sich Regine Schuster und Nikolaus Immer von der LIGA der Wohlfahrtsverbände mit Sitz in Mainz einig. Die beiden sprechen stellvertretend für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den sozialen Einrichtungen von Caritas, Diakonie, AWO, Parität und Rotem Kreuz tätig und mit der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets befasst sind.


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30. März 2012
Das Bildungs- und Teilhabepaket ist bei zu vielen Kindern nicht angekommen

Die Diakonie RWL beklagt einen hohen formalen Aufwand und kritisiert besonders die Benachteiligung von FlĂĽchtlingskindern


„Das Bildungs- und Teilhabepaket ist bei zu vielen Kindern und Jugendlichen noch nicht angekommen“, so Nikolaus Immer, Geschäftsbereichsleiter für Soziales und Integration bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Dies zeigten Erfahrungen diakonischer Einrichtungen – von Kindertagesstätten über die Träger der offenen Ganztagsschule bis hin zu Beratungsstellen –, die sich von Anfang an bereit erklärt hatten, an der Umsetzung des Paketes mitzuwirken.


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23. März 2012
Erstmals Zertifikate fĂĽr Freiwilligenmanager in Diakonie und Kirche ĂĽberreicht


Ăśbergabe an Mitarbeitende in Diakonie und Kirche bei der Landesehrenamtsagentur Hessen



15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Diakonischem Werk und Evangelischer Kirche in Hessen und Nassau (DWHN und EKHN) haben heute in einer kleinen Feierstunde ihre Zertifikate als Freiwilligenmanagerinnen und Freiwilligenmanager erhalten.
Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau, und Karin Wolff, ehemalige hessische Kultusministerin und Vorsitzende des Kuratoriums der Ehrenamtsakademie der EKHN, ĂĽberreichten in der Sportschule des Landes Hessen in Frankfurt am Main die von DWHN, EKHN und der Landesehrenamtsagentur ausgestellten Zertifikate.


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20. März 2012
Umsetzung der Ergebnisse des Runden Tisches zur Heimerziehung der 50er/60er Jahre in Rheinland-Pfalz im Ausschuss fĂĽr Integration, Familie, Kinder und Jugend des Landtages RLP

Anhörverfahren


Heute führt der Ausschuss für Integration, Familie, Kinder und Jugend des Landtags Rheinland-Pfalz ein Anhörverfahren zum Thema „Zeitnahe Umsetzung der Empfehlung des Runden Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre in Rheinland-Pfalz“ durch.


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19. März 2012
Neue Diakonie-Beratungsstelle fĂĽr Freiwilligendienste in Mainz

Jeweils dienstags von 15 bis 17 im Anbau der Christuskirche – Start ist am 20. März


Ab Dienstag, 20. März, bietet das Diakonische Werk in Hessen und Nassau (DWHN) in Mainz wöchentlich Information und Beratung über das Freiwillige Soziale Jahr und den Bundesfreiwilligendienst an. Jeweils dienstags von 15 bis 17 Uhr können sich Interessierte über Einsatzfelder, Organisation und Ablauf der Freiwilligendienste informieren. Die Beratung findet im Anbau der Christuskirche, Kaiserstraße 56, statt. Auch Informationen über Bewerbungen und Begleitseminare der Freiwilligendienste gibt es in dieser Zeit. Interessierte können in der genannten Zeit ohne Anmeldung in die Kaiserstraße 56 kommen. Das DWHN ist selbst Träger für das Freiwillige Soziale Jahr und für den Bundesfreiwilligendienst.


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15. März 2012
Die Politik traut pflegebedĂĽrftigen Menschen eine eigene Entscheidung nicht zu

SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz wollen pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen vorschreiben, was gut für sie sei


Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben einen Antrag zum Landeshaushaltsgesetz 2012/2013 in Rheinland-Pfalz in den Landtag eingebracht, mit dem verstärkt ambulante Strukturen gefördert und ausgebaut werden sollen. Zugleich soll der weitere Ausbau stationärer Einrichtungen aber verhindert werden. „Der Ausbau ambulanter Strukturen in Rheinland-Pfalz ist längst überfällig. Es wird aber auch in Zukunft immer pflegebedürftige Menschen geben, die stationär versorgt werden müssen“, sagt  Solveigh Schneider, Vorsitzende der Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz.


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