31. Januar 2012
Projektaufruf Herzenssache e.V. 2012 - jetzt bewerben!

Kinder mit roten Luftballons

Vielleicht haben Sie ein tolles Konzept "in der Schublade", das benachteiligten Kindern in Baden-WĂŒrttemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland hilft. Ein Projekt, das Barrieren ĂŒberwindet und behinderte oder kranke Kinder am gesellschaftlichen Leben teilhaben lĂ€sst. Ein Projekt, das Bildungschancen eröffnet, die LebensqualitĂ€t von Kindern und Jugendlichen verbessert oder Kindern ermöglicht, einfach Kind zu sein und eine glĂŒckliche Kindheit zu haben.

Herzenssache e.V. fördert auch im nĂ€chsten Förderzeitraum 2013/14 wieder kreative, innovative und ĂŒberzeugende Projekte fĂŒr Kinder und Jugendliche in Rheinland-Pfalz, Baden-WĂŒrttemberg und im Saarland.


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19. Januar 2012
Kurmaßnahmen fĂŒr MĂŒtter mit geringem Einkommen: Reduzierung des gesetzlichen Eigenanteils möglich


„FĂŒr einkommensschwache MĂŒtter, die eine Kurmaßnahme benötigen, kann der gesetzliche Eigenanteil reduziert werden“, berichtet Tanja Gambino vom Diakonischen Werk Pfalz. Dieser betrĂ€gt fĂŒr eine dreiwöchigen Vorsorge- oder Rehamaßnahme fĂŒr MĂŒtter oder Mutter und Kind 220 Euro.


 „Schwierige finanzielle VerhĂ€ltnisse dĂŒrfen MĂŒtter nicht von einer benötigten Kurmaßnahme abhalten“, betont Gambino. Zuzahlungen bei Inanspruchnahme von Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung seien fĂŒr Menschen mit geringerem Einkommen in der Höhe begrenzt. Sie könnten sogar durch die Zahlung eines Pauschalbetrages am Jahresanfang fĂŒr das ganze Jahr abgegolten werden. 


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13. Januar 2012
"Sterbebegleitung als Auftrag von Kirche": Diskussion auf der rheinischen Landessynode

Portraitfoto von Hartmut Uebach„Die biblisch begrĂŒndete Sorge um den NĂ€chsten, ist Auftrag der Kirche sich auch um Sterbende zu kĂŒmmern. Darum begrĂŒĂŸen wir es ausdrĂŒcklich, dass sich das oberste Gremium der Evangelischen Kirche im Rheinland mit dem Thema Sterben und Sterbebegleitung beschĂ€ftigt“, so Hartmut Uebach, Vorsitzender des Fachverbandes "Hospiz- und Palliativdienste" in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe am Rande der Landessynode in Bad Neuenahr. Die Erfahrungen aus zwanzig Jahren Hospizbewegung in der evangelischen Kirche und die theologisch-ethische Reflexion könne dazu beitragen, dass die Stimme der evangelischen Kirche im gesellschaftlichen Diskurs um Sterbehilfe mehr Gehör findet.


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22. Dezember 2011
"Wo bleiben die Helfer?": Belastungen in der Arbeit mit FlĂŒchtlingen

Professionelle und ehrenamtliche Begleitung von FlĂŒchtlingen ist eine besondere Herausforderung. Menschen, die als FlĂŒchtlinge nach Deutschland kommen, haben oftmals durch schwer belastende Erlebnisse wie Kriege, Verfolgung und Folter behandlungsbedĂŒrftige Traumafolgestörungen entwickelt. WĂ€hrend der Arbeit mit und fĂŒr die FlĂŒchtlinge werden die "Helfer" nicht nur mit schwersten Schicksalen und Symptomen, sondern auch mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert. Diese Aufgabe geht oft mit Belastung bis Überforderung einher. Auf einer Tagung am 14. bis 16. Dezember in Mainz mit ĂŒber 80 Teilnehmenden standen nun die Belastungen fĂŒr die Helfenden im Fokus.


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21. Dezember 2011
Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz in Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen

Die Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz (LAK) ist als beratender Gast in die Nationale Armutskonferenz (nak) aufgenommen worden. Das haben die Delegierten auf ihrer letzten Konferenz ohne Gegenstimme beschlossen. Der Zusammenschluss aus VerbĂ€nden, Selbsthilfeorganisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Kirchen hat sich im Oktober 2010 in Mainz gegrĂŒndet. Die Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz sind, wie die anderen VerbĂ€nde der Freien WohlfahrtsverbĂ€nde, Mitglied in der Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz (LAK).


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11. Dezember 2011
Recht auf Arbeit und Schutz vor Arbeitslosigkeit

"Jeder hat das Recht auf Arbeit ... sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit." In Artikel 23 der Allgemeinen ErklÀrung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 ist das Recht auf Arbeit als allgemeines Menschenrecht verankert. Daran erinnerten BeschÀftigungstrÀger in Rheinland-Pfalz zum Tag der Menscherechte 2011. 


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9. Dezember 2011
Arbeitslosigkeit grĂ¶ĂŸtes Risiko fĂŒr Überschuldung

Das Angebot an Beratungsstellen sollte ausgebaut werden


Arbeitslosigkeit ist nach wie vor die hĂ€ufigste Ursache fĂŒr Überschuldung. Das geht aus der Landesstatistik der Schuldnerberatung in Rheinland-Pfalz fĂŒr 2010 hervor. Neben dem Verlust des Arbeitsplatzes zĂ€hlt Scheidung, Trennung oder der Tod des Partners zu den Hauptursachen von Überschuldung. Unfall, Krankheit oder Sucht sowie das Konsumverhalten sind ebenfalls von besonderer Bedeutung bei der Entstehung privater Überschuldung.
Dabei gibt es nach Ansicht von Fachleuten aus der Diakonie zu wenig Beratungsangebote. „Nur geschĂ€tzte 10 bis 15 Prozent der Überschuldeten können eine seriöse Schuldnerberatungsstelle in Anspruch nehmen, da es an ausreichenden Angeboten fehlt.“ Dies mĂŒsse geĂ€ndert werden, sagte Bernhard Guttenbacher von der Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonischen Werkes in der Pfalz in Speyer.“


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5. Dezember 2011
kreuznacher diakonie: Pfarrer Dietrich Humrich geht in den Ruhestand

Portraitfoto von Pfarrer Humrich

Nach fast 23 Jahren als Theologe im Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie geht Pfarrer Dietrich Humrich in den Ruhestand. An der Verabschiedung nahmen rund 550 GĂ€ste aus Kirche, Politik und Mitarbeiterschaft teil, darunter der MinisterprĂ€sident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck. Nachfolger im Vorstand der kreuznacher diakonie ist Pfarrer Wolfgang Baumann, der bislang in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Wohnungslosenhilfe kreuznacher diakonie (WLH) tĂ€tig war. Die Stiftung kreuznacher diakonie gehört mit mehr als 5 300 Mitarbeitenden zu den zehn grĂ¶ĂŸten diakonischen TrĂ€gern in Deutschland.


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30. November 2011
Fast 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz von Armut bedroht

Kinder in alter Kleidung auf dem BĂŒrgersteig, im Hintergrund eine heruntergekommene Hausmauer

"Armut ist die grĂ¶ĂŸte Bedrohung fĂŒr das Wohl von Kindern und Jugendlichen", sagte gestern der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht BĂ€hr anlĂ€sslich des Neubeginns des Kirchenjahres beim Treffen des Kirchenkreises an Nahe und Glan.


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17. November 2011
Kritik an BeschlĂŒssen zur Pflegereform: "Finanzvolumen reicht nicht aus"

„Ich begrĂŒĂŸe es, dass die Bundesregierung mehr Mittel fĂŒr die Betreuung demenzkranker Menschen zur VerfĂŒgung stellen wird“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfĂ€lzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider anlĂ€sslich der vom Kabinett beschlossenen Pflegereform. Allerdings sei das dafĂŒr vorgesehene Finanzvolumen von 1,1 Milliarden Euro nicht ausreichend, um Familienangehörige bei der hĂ€uslichen Pflege besser zu unterstĂŒtzen oder alternative betreute Wohnformen zu fördern.


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11. November 2011
Der Dritte Weg ist nicht das einzig Heilige, aber das theologisch Angemessenere

EKD-Synode verabschiedet neues ArbeitsrechtsregelungsgrundsÀtzegesetz (Diakonie-ARGG-EKD)


Prof. Dr. Becker am RednerpultAuf ihrer Tagung in Magdeburg hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 9. November 2011 mit sehr großer Mehrheit ein neues Arbeitsrechtsregelungs-GrundsĂ€tzegesetz beschlossen („Kirchengesetz ĂŒber die GrundsĂ€tze zur Regelung der ArbeitsverhĂ€ltnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diakonie, ArbeitsrechtsregelungsgrundsĂ€tzegesetz der EKD –ARGG-Diakonie-EKD). Als EKD-Synodaler warb Prof. Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL, im Plenum fĂŒr eine Annahme der Vorlage.


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9. November 2011
Nein zum Betreuungsgeld

Pfarrer Albrecht BĂ€hr„Das Betreuungsgeld setzt politisch falsche Signale“, sagt Albrecht BĂ€hr, Landespfarrer fĂŒr Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Das Betreuungsgeld trage nicht dazu bei, Bildungschancen von Kindern zu verbessern. Das Gegenteil sei der Fall. „Die Diakonie setzt sich dafĂŒr ein, Bildungs- und Teilhabechancen fĂŒr alle Kinder zu ermöglichen, insbesondere benachteiligte Kinder zu fördern“, sagt BĂ€hr weiter: „Dies gelingt mit einer qualitativ hochwertigen Tagesbetreuung.“


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26. Oktober 2011
Wohnungslose im Nationalsozialismus - Wanderausstellung der BAG Wohnungslosenhilfe in Offenbach

Die Ausstellung "Wohnungslose im Nationalsozialismus" soll an die Menschen erinnern, die als sogenannte Asoziale wÀhrend der NS Diktatur verfolgt und in Konzentrationslager eingeliefert wurden. Sie ist vom 4. bis 11. November in Offenbach zu sehen. 


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17. Oktober 2011
Diakonie: Erfolgsprogramm "Soziale Stadt" weiter fördern

FrĂŒhstĂŒcksgruppe vor dem Bochumer BahnhofNach Ansicht der Diakonie muss das Programm "Soziale
Stadt" als Gemeinschaftsinitiative von Bund, LĂ€ndern und Gemeinden ohne
EinschrĂ€nkung weitergefĂŒhrt werden. "Wir brauchen eine breit angelegte
Investitionsoffensive Soziale Stadt, die die soziale und bauliche
AbwÀrtsentwicklung in benachteiligten Stadtquartieren stoppt und den
Zusammenhalt in den Nachbarschaften stÀrkt" sagt Diakonie-PrÀsident Johannes
Stockmeier am Mittwoch in Berlin. 


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12. Oktober 2011
"Spend den Cent": Spendenaktion fĂŒr arme Kinder in Rheinland-Pfalz

Die Evangelische Kirche, das Diakonische Werk Pfalz und RPR1 haben sich in der Spendeninitiative „SPEND DEN CENT" zusammengeschlossen, um armen Kindern in Rheinland-Pfalz zu helfen und sie mit dem Nötigsten zu versorgen.

Mitmachen können Firmen und Privatpersonen, die bereit sind, auf die monatliche Auszahlung der CentbetrÀge ihres Gehaltes zu verzichten. Mitarbeitende in Kirche und Diakonie stellen dabei sicher, dass das Spendengeld bei den Kindern ankommt, die es am Dringendsten benötigen. RPR1 prÀsentiert die Restcent-Initiative um sie in Rheinland-Pfalz bekannt zu machen.


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