18. Oktober 2012
ADD informiert: Humenika e.V. stellt Spendensammlungen in Rheinland-Pfalz ein


Trier/Rheinland-Pfalz – Der Verein Humenika e.V. mit Sitz in 67459 Böhl-Iggelheim/Rhein-Pfalz-Kreis hat sich aufgrund einer sammlungsrechtlichen Überprüfung der landesweit zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) verpflichtet, keine Spendensammlungen – insbesondere erlaubnispflichtige Fördermitgliederwerbung an Informationsständen – in Rheinland-Pfalz durchzuführen.


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22. Oktober 2012
Diakoniepfarrer Bähr: Altersarmut muss bekämpft werden

„Altersarmut muss nachhaltig bekämpft werden“, sagt der pfälzische Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr.


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16. Oktober 2012
Erste Konferenz fĂĽr Diakonie und Entwicklung in DĂĽsseldorf

Die erste gemeinsame Konferenz des neuen Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung beginnt heute mit einem Eröffnungsgottesdienst und einem Empfang der Landesregierung NRW in Düsseldorf. Auf der Konferenz werden der Aufsichtsrat und die Ausschüsse des aus der Fusion von Evangelischem Entwicklungsdienst und Diakonischem Werk der EKD mit "Brot für die Welt" hervorgegangenen Werkes gewählt. Das Treffen steht unter dem Thema "Wie kommen die Armen zu ihrem Recht?".


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4. Oktober 2012
Freiwilliges Engagement darf kein Ersatz fĂĽr den Sozialstaat sein

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement veranstaltet alljährlich eine Aktionswoche; die Woche des bürgerschaftlichen Engagements fand in diesem Jahr vom 24. September 2012 bis 03. Oktober 2012 statt.


Ein Thementag der BBE Woche stand unter dem Motto "Armut und sozialer Zusammenhalt".


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27. September 2012
Diakonie fordert Masterplan zur Finanzierung sozialer Arbeit

Gruppenbild: Posern, Rautenberg, Bähr, KunstSpeyer/Mainz (epd). Die Diakonie in Rheinland-Pfalz hat die Landesregierung aufgefordert, die soziale Arbeit im Land finanziell langfristig abzusichern. "Wir brauchen dafür einen Masterplan", sagte der Diakonie-Sprecher Pfarrer Albrecht Bähr am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Speyer. Für die Refinanzierung der Arbeit der drei diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz bestehe eine große Planungsunsicherheit, sagte Bähr, der auch pfälzischer Diakoniepfarrer ist, am Rande der Trägerversammlung der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz. Die Mainzer Landesregierung habe das Problem der Unterfinanzierung zwar erkannt, unternehme aber noch nicht wirklich etwas, um das Problem zu lösen.


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16. September 2012
Bähr forderte bessere Rahmenbedingungen für Familien - Herbstopferwoche der pfälzischen Diakonie in Otterbach eröffnet

„Die Rahmenbedingungen für Familien müssen so ausgestaltet sein, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen von Familien gerecht werden“, sagte Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr bei der Eröffnung der pfälzischen Herbstopferwoche in Otterbach.


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16. September 2012
Wer arbeitet, erzieht und pflegt, darf im Alter nicht auf Tafeln angewiesen sein


Diakonie-Spitzen Gern und Rühl für armutsfeste Mindestrente – Gemeinsamer Jahresempfangder beiden Diakonischen Werke in Hessen zum Thema Alter und Dialog der Generationen – Gottesdienst mit Kirchenpräsident Dr. Volker Jung – special Guests Gabriele Wohmann und Lars Ruppel


Für eine armutsfeste Mindestrente, die die Situation von Frauen besonders berücksichtigt,haben sich Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes inHessen und Nassau (DWHN), und Landespfarrer Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes in Kurhessen-Waldeck (DWKW), unisono anlässlich des Jahresempfangs beider Verbände heute in der Marburger Stadthalle ausgesprochen.„Wer arbeitet, erzieht und pflegt, darf im Alter nicht auf  Tafeln angewiesen sein.


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22. August 2012
„Wertgeschätzt statt ausgenutzt“ – Fachtag zur stärkeren Anerkennung von Ehrenamt und Freiwilligendiensten

Eine stärkere Anerkennung von Ehrenamt und Freiwilligendiensten war an diesem Mittwoch Thema eines Fachtages der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz. Unter dem Motto „Wertgeschätzt statt ausgenutzt“ diskutierten in Mainz rund 100 Ehrenamtliche und Freiwillige aus der Sozialen Arbeit der Wohlfahrtsverbände sowie hauptamtliche Mitarbeiter, wie eine Kultur der Anerkennung gefördert werden kann.


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13. August 2012
Pfändungsschutzkonto (P-Konto) darf nicht teurer als normales Girokonto sein

In seinem Urteil vom 28.03.2012 hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden, dass das Führen eines sog. P. Kontos keine teureren Gebühren nach sich ziehen darf als es bei einem Girokonto üblich wäre.


Dort heißt es: „Es stellt eine unangemessene Benachteiligung der privaten Kunden…dar, weil das -auf entsprechendes Verlangen des Kunden- Führen eines Girokontos als Pfändungsschutzkonto …eine Dienstleistung zur Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht darstellt…“.


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19. Juli 2012
Es gibt ein Recht auf Leben, aber keine Pflicht zu leben

 

"Ethische Fragestellungen am Lebensende lassen sich nicht pauschal beantworten, sondern müssen individuell betrachtet werden", insofern könne man dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zur Sterbehilfe nur zustimmen, so Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Nach dem Urteil des EGMR müssen Deutsche Behörden und Gerichte das Ansinnen eines Angehörigen prüfen und dürfen es nicht einfach abweisen. 
 
Im Übrigen verwies Bähr auf die Positionierung von Ulrich Christofczik, Leiter des Geschäftsbereiches Pflege-, Alten- und Behindertenarbeit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. „Es gibt ein Recht auf Leben, aber keine Pflicht zu leben“, so fasst Christofczik,  seine Reaktion auf das Urteil zusammen.

 


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19. Juli 2012
FlĂĽchtlinge sind keine Menschen dritter Klasse

 

Die Diakonie begrüßt die erneute Bestätigung des Grundrechtes auf ein menschenwürdiges Existenzminimum durch das Bundesverfassungsgericht.
 
"Wir begrüßen ausdrücklich das Urteil des Bundesverfassungsgericht zum sogenannten Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).", so Pfarrer Albrecht Bähr, Sprecher der AG der Diakonie in Rheinland Pfalz und Nikolaus Immer, Vorsitzer der LIGA-Kommission "Soziale Integration, Armutsbekämpfung und Migration" und zuständiger Geschäftsbereichsleiter für Migration und Flüchtlinge bei der Diakonie RWL. 
Seit Jahren beklagen Mitarbeitende der 130 Beratungsdienste der Diakonie RWL die menschenunwürdigen Zustände. In ihrer Beratungspraxis erleben sie täglich, wie Flüchtlingsfamilien über Jahre hinweg unterversorgt ihr Dasein fristen müssen. "Wer hier ist, aus welchen Gründen auch immer, muss einen Anspruch auf Gewährleistung des Existenzminimums haben", erklärt Nikolaus Immer. Für Flüchtlinge gilt das aber nur sehr eingeschränkt. "Sie dürfen in der Regel nicht arbeiten, sollten besser nicht krank werden und viele leben durch schleppende Anerkennungsverfahren über Jahre hinweg ständig in Ungewissheit. Wo bleibt da die Menschenwürde, von der unser Grundgesetz spricht?", so Nikolaus Immer.

 


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20. Juli 2012
FortbildungsankĂĽndigung - Ehrenamtliche in Alphabetisierung und Grundbildung

Das ProjektbĂĽro AlphaNetze der Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft fĂĽr Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz macht auf eine neue Fortbildungsreihe fĂĽr ehrenamtlich Lehrende aufmerksam. Die Einzelheiten sind den beiden Flyern zu entnehmen.


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17. Juli 2012
Bettelei in den Innenstädten

Nachfolgende Bewertung zu Bettelei in den Innenstädten hat der verantwortliche Referent der Gefährdetenhilfe in Rheinland-Pfalz Stefan Gillich (DW HN) für die Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V. verfasst:


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11. Juli 2012
Arbeitnehmer gesucht – Mangel im ambulanten und stationären Bereich

Fast 1000 qualifizierte Fachkräfte in der Altenpflege fehlen aktuell in Rheinland-Pfalz. „Viele Einrichtungen suchen händeringend Mitarbeiter. Vor allem höher qualifizierte Stellen bleiben oft lange Zeit unbesetzt“, sagt Solveigh Schneider, Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Pflegegesellschaft und Abteilungsleiterin für stationäre und teilstationäre Altenhilfe im Diakonischen Werk Pfalz.


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5. Juli 2012
Landespfarrer Albrecht Bähr und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz dankt Ministerin Irene Alt

Zum neunten Mal bietet das Familienministerium Alleinerziehenden und kinderreichen Familien eine Woche Urlaub in Jugendherbergen und Familienferienstätten an.


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