5. Dezember 2012
Leid der Syrer endlich ernst nehmen

Die Diakonie Deutschland und die Diakonie Katastrophenhilfe fordern anlässlich der Innenministerkonferenz in Rostock die Minister von Bund und Ländern auf, angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien ihre Anstrengungen um humanitäre Hilfe in der Bürgerkriegsregion zu verstärken. Der Konflikt befindet sich laut UN-Angaben auf einem Höhepunkt, in den kommenden Monaten werden nach Schätzungen 700.000 Flüchtlinge aus Syrien in den Nachbarländern Zuflucht suchen. Die Bundesrepublik müsse daher die Einreise für Flüchtlinge aus Syrien erleichtern.


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30. November 2012
„Keine Teilhabe zum Nulltarif“ - Diakonie kritisiert den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

„Wir sind enttäuscht“, sagt Diakoniepfarrer und Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr über den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Insbesondere der grundlegende sozialpolitische Perspektivenwechsel könne nicht ohne Widerspruch hingenommen werden. Der Bericht formuliere soziale Mobilität als Ziel. „Jedoch werden die Benachteiligungen, die sozialer Mobilität entgegenstehen, zu wenig angesprochen“, erklärt Bähr.   


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27. November 2012
Ministerpräsident Kurt Beck überreicht den „Helmut-Simon-Preis“ der Diakonie an Stadtteiltreff Gonsenheim, Mainz

Zweiter und dritter Preis gehen an „Horizont Idar-Oberstein – Wir entwickeln uns gemeinsam weiter“ der kreuznacher diakonie und an den Verein „Familie in Bewegung e. V.- OaSE - Alleinerziehend“ aus Ludwigshafen/ Festakt im Festsaal der Staatskanzlei


Frankfurt am Main/Mainz, 27. November 2012. Der „Stadtteiltreff Gonsenheim“ in Mainz-Gonsenheim ist Träger des diesjährigen Helmut-Simon-Preises der Diakonie in Rheinland-Pfalz.


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26. November 2012
„Wir brauchen eine Kultur des Miteinanders“ - Diakoniechef Bähr fordert Solidarität mit alten Menschen

„Wir erleben, dass Altersarmut in unserem reichen Land zunehmend ein Problem wird“, sagt Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr anlässlich des Besinnungstages des Evangelischen Seniorenwerkes Pfalz. Eine Million Rheinland-Pfälzer, rund 25 Prozent der Gesamtbevölkerung, seien alt. Auch alte Menschen sollten selbstbestimmt ihr Leben gestalten können. Dazu gehörten materielle Sicherheit und ein gutes Gesundheitssystem.


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23. November 2012
„Finanzierung des dritten Ausbildungsjahres muss geklärt werden“ - Diakonie begrüßt Offensive der Landesregierung

Der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz, Albrecht Bähr, begrüßt die Offensive der rheinland-pfälzischen Arbeits- und Sozialministerin Malu Dreyer, eine Einigung hinsichtlich der Vereinbarung zur „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ auf Bundesebene herbeizuführen.


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21. November 2012
Diakonie begrĂĽĂźt Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen

Die Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen wird von beiden Diakonischen Werken in Hessen, dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN) und dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (DWKW), begrüßt. „Endlich vollzieht Hessen, was in vielen anderen Bundesländern schon seit langem gilt und was sich bewährt hat“, kommentieren Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des DWHN, und Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender des DWKW, unisono die Kabinettsentscheidung in Hessen zur Abschaffung der Residenzpflicht für Asylsuchende.


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21. November 2012
Diakonie begrĂĽĂźt Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen


Die  Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen wird von beiden Diakonischen Werken in Hessen, dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN) und dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (DWKW), begrüßt. „Endlich vollzieht Hessen, was in vielen anderen Bundesländern schon seit langem gilt und was sich bewährt hat“, kommentieren Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des DWHN, und Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender des DWKW, unisono die Kabinettsentscheidung in Hessen zur Abschaffung der Residenzpflicht für Asylsuchende.


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20. November 2012
„Erfolge stehen auf der Kippe“ - Bähr fordert mehr Geld für das Programm „Soziale Stadt“

„40 Millionen Euro für das Programm `Soziale Stadt` sind zu wenig“, sagt der Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Albrecht Bähr. Durch den Haushaltsauschuss des Bundestages wird der Betrag aus der Regierungsvorlage nochmals um 10 Millionen Euro gekürzt. „Die große Nachfrage nach dem Programm aus Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf kann so nicht gedeckt werden“, sagt Bähr weiter. Er betont: „Die Mittel des Bundes stagnieren auf niedrigem Niveau.“


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20. November 2012
Bundesarbeitsgericht bestätigt den Dritten Weg Position von Kirche und Diakonie wurde gestärkt. BAG-Urteil als Anstoß, kirchliches Arbeitsrecht weiter zu entwickeln

(Düsseldorf, 20. November 2012) Der Sprecher des Vorstands der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Günther Barenhoff, begrüßt das heutige Urteil des Bundesarbeitsgerichtes: "Das Bundesarbeitsgericht hat den Dritten Weg bestätigt. Das Konsensmodell der Tariffindung in Kirche und Diakonie hat sich bewährt. Es ist gut, dass dies vom Bundesarbeitsgericht bekräftigt wurde. Das Mitbestimmungsverfahren im Dritten Weg regelt die Arbeitsbedingungen in paritätisch besetzten Arbeitsrechtlichen Kommissionen. Für die Lösung von Konflikten steht eine neutrale und verbindliche Schlichtung zur Verfügung. Die Ausgestaltung des Dritten Weges ist weiter zu verbessern. Dienstnehmer und Dienstgeber arbeiten bereits daran."


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12. November 2012
„Gemeinsame Erklärung für die Krankenhäuser“ in Rheinland-Pfalz

Im Rahmen ihres Versorgungsauftrages sind die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser vorrangig dem Wohl der Patientinnen und Patienten verpflichtet. Der Wettbewerb untereinander darf diesem Ziel nicht zuwiderlaufen. Rheinland-Pfalz hat diese Grundsätze als erstes Bundesland in einer vom Gesundheitsministerium und der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. (KGRP) erarbeiteten „Gemeinsamen Erklärung für die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz“, konkretisiert.


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12. November 2012
„Kirche findet Stadt“: Suchet der Stadt Bestes! - Neue Bündnisse für ein lebendiges Gemeinwesen

„Suchet der Stadt Bestes! Neue Bündnisse für ein lebendiges Gemeinwesen“ lautet der Titel der Denkwerkstatt, zu der die Evangelische Akademie der Pfalz, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz, die Stadt Landau und die Stadt Kaiserslautern am 16. und 17. November nach Landau einladen. „Wesentliche Faktoren für die Entwicklung des urbanen Sozialraums sind die Kirchen“, sagt Akademiedirektor Christoph Picker. Kaum eine andere Institution erreiche eine vergleichbare flächendeckende Präsenz im Quartier und in der Nachbarschaft. „Kirchengemeinden, Kirchenbezirke, diakonische und karitative Einrichtungen stellen sich darauf ein, dass sie in größere, oft säkulare Zusammenhänge und Sozialräume eingebunden sind“, betont Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Die Kirche lerne, was es bedeute, auch vor Ort als öffentlicher und politischer Akteur zu wirken. „Was liegt näher als der Ausbau einer strategischen Partnerschaft von Kommunen und Kirchen – zugunsten einer menschenfreundlichen Stadt?, fragen Picker und Bähr.


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9. November 2012
Neue Anlaufstelle fĂĽr Freiwilligendienste in Mainz

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im neuen RegionalbĂĽro


Ein Jahr mitarbeiten in einer sozialen oder kirchlichen Einrichtung der Diakonie - viele junge Frauen und Männer zwischen 16 und 26 Jahren treffen nach der Schule diese Entscheidung und leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN). Um als Ansprechpartner für Freiwillige und Einsatzstellen näher vor Ort zu sein, hat nun ein Regionalbüro der Freiwilligendienste in der Kaiserstraße 56 in Mainz seine Türen geöffnet. Zukünftig werden dort Freiwillige in soziale Einsatzstellen vermittelt und die jungen Menschen während ihres Freiwilligenjahres begleitet. Zudem fungiert das Büro auch als Ansprechpartner für evangelische Einrichtungen  in der Region, die Freiwillige einsetzen möchten.


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5. November 2012
LMK-Versammlung konstituiert sich zur siebten Amtsperiode - Albrecht Bähr zum Vorsitzenden wiedergewählt

Die Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) des Landes Rheinland-Pfalz  hat gemäß den Bestimmungen des Landesmediengesetzes ihre siebte Amtsperiode angetreten. Das LMK-Gremium, das sich aus 42 Vertretern gesellschaftlich relevanter Gruppen zusammensetzt, hat in seiner konstituierenden Sitzung am 5. November 2012 in Ludwigshafen erneut und einstimmig Albrecht Bähr, Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz, zu seinem Vorsitzenden  gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Ruth Scherer und Dr. Bernhard Braun.


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26. Oktober 2012
Ohne Finanzierung wird Inklusion zur Illusion

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe: Aktionsplan der Landesregierung
erfordert eine bessere Ausstattung der öffentlichen Kassen


Am kommenden Montag, dem 29. Oktober, wird NRW-Sozialminister Guntram Schneider den  Aktionsplan der Landesregierung "Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv" öffentlich vorstellen. Die Diakonie RWL hat das Papier bereits gesichtet und bietet in einer Analyse Hintergründe und Bewertungen.


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25. Oktober 2012
Ungelernte Mitarbeitende in Pflege und Hauswirtschaft bekommen doch Gehaltserhöhung Dienstgeber und Dienstnehmer aus Kirche und Diakonie in Rheinland-Westfalen-Lippe einigen sich in der Arbeitsrechtlichen Kommission

Nach intensiven kontroversen Beratungen hat die Arbeitsrechtliche Kommission Rheinland-Westfalen-Lippe (RWL) in ihrer Sitzung am 24. Oktober 2012 in Dortmund beschlossen, dass auch die ungelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und in der Hauswirtschaft in Kirche und Diakonie 3,5% mehr Gehalt bekommen, spätestens zum 1. Januar 2013.


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