25. Januar 2013
Aktion Sternenregen unterstĂĽtzt Diakonie in der Saarpfalz

Mit 9.500 Euro aus der „Aktion Sternenregen 2012“ hilft die Diakonie in Homburg mit ihren Außenstellen in Blieskastel und St. Ingbert bedürftigen Kindern und ihren Familien. „Sternenregen“ ist eine Spendenaktion der evangelischen und katholischen Kirchen sowie RADIO SALÜ, die 2004 gestartet wurde. „Die Aktion Sternenregen hat einen festen Spendenzweck. Das ist die Hilfe für Kinder und Familien in Not“, erklärt Pfarrer Wolfgang Glitt, Initiator und Vorsitzender des Vereins „RADIO SALÜ – Wir helfen e.V.“.


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23. Januar 2013
Diakonie ist empört - Dringender Klärungsbedarf bei nicht genutzten Eingliederungsmitteln

Die Diakonie Rheinland-Pfalz ist empört darüber, dass die Jobcenter und Arbeitsagenturen die 2012 zur Verfügung stehenden Mittel für Eingliederungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose nicht umfänglich abgerufen haben. „Jobcenter in Rheinland-Pfalz gaben im vergangenen Jahr weniger als 79 Prozent der Mittel aus, die ihnen zur Eingliederung von langzeitarbeitslosen Menschen ins Berufsleben zur Verfügung standen“, sagt der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz und pfälzische Landespfarrer Albrecht Bähr.


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16. Januar 2013
„Soziale Arbeit soll Chefsache bleiben“ – Diakonie gratuliert Malu Dreyer zum neuen Amt

„Wir wünschen uns, dass die Soziale Arbeit für Malu Dreyer auch in ihrem neuen Amt als Ministerpräsidentin eine hohe Priorität haben wird“, sagt der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz und pfälzische Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr anlässlich der Amtseinführung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Sozialpolitik ist eine Querschnittsaufgabe und soll Chefsache bleiben“, betont Bähr.


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4. Januar 2013
Erste Frau im Amt: Solveigh Schneider ist die neue Vorsitzende des Landespflegeausschusses in Rheinland-Pfalz

Seit dem 1. Januar 2013 ist Solveigh Schneider vom Diakonischen Werk Pfalz die neue Vorsitzende des Landespflegeausschusses. Seit der GrĂĽndung des Landespflegeausschusses im Jahr 1995 ist Schneider die erste Frau an der Spitze dieses Gremiums.


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21. Dezember 2012
Themenpatin Karen Sommer-Loeffen beantwortet Fragen von Ehrenamtlichen im Internet-Portal Gemeindemenschen.de

Ist Ihre Kirchengemeinde oder diakonische Einrichtung gut aufgestellt fĂĽr ehrenamtliche Mitarbeit? Kann ich auch nur ab und zu mal ehrenamtlich helfen? Auf solche Fragen gibt das neue Internetportal www.gemeindemenschen.de, das der Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland unter Mitarbeit der Diakonie RWL gestartet hat, Antworten fĂĽr Ehrenamtliche in Kirche und Diakonie. Auf konkrete Fragen antwortet dabei auch Karen Sommer-Loeffen, Referentin fĂĽr Ehrenamt bei der Diakonie RWL.


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20. Dezember 2012
„Europäische Charta zu Rechten von Freiwilligen und Freiwilligenorganisationen“

In 2011 fand der 2. Europäische Jugendkonvent für Freiwilligenarbeit statt. Hier wurde eine „Europäische Charta zu Rechten von Freiwilligen und Freiwilligenorganisationen“ initiiert und veröffentlicht.


Nach Konsultationen mit Organisationen, Freiwilligen und Verbänden, erarbeitete eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Europäischen Jugendforums diese Charta, die grundsätzliche Rechte und Qualitätsmerkmale bei Ehrenamt und Freiwilligenarbeit beschreibt.


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17. Dezember 2012
Das Bundesarbeitsgericht hat das kirchliche Arbeitsrecht bestätigt. Ein ordentliches Verfahren schließt den Streik aus.

Auf der Jahreshauptversammlung informiert das Diakonische Werk Westfalen seine Mitglieder ĂĽber Perspektiven des kirchlichen Arbeitsrechts.


(Münster, 17. Dezember 2012) „Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat das kirchliche Selbstbestimmungsrecht bestätigt. Der Weg der Aushandlung von Tarifen in Arbeitsrechtlichen Kommissionen mit verbindlicher Schlichtung ist rechtens. Dieses geordnete Verfahren des dritten Weges schließt einen Streik aus.“ So fasste Pastor Günther Barenhoff, Vorstand des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen (DW Westfalen), für die Delegierten der Hauptversammlung des Werkes das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 20. November 2012 zusammen. Dies gelte für alle Mitarbeitenden, die nach kirchlichem Tarif bezahlt werden – unabhängig davon, wie sie eingesetzt sind, ob als Pflegekraft, Erzieherin, Hausmeister oder Verwaltungskraft.


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12. Dezember 2012
BuchankĂĽndigung: Sammelbuch "Schule und bĂĽrgerschaftliches Engagement"

2013 wird ein Sammelbuch "Schule und bürgerschaftliches Engagement" erscheinen. Die Herausgeber/ -innen sind Birger Hartnuss, Dr. Reinhild Hugenroth und Thomas Kegel. Der Band fasst die Diskurse der Fachtagungen, die in den verschiedenen Bundesländern stattfanden, zusammen.


 


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12. Dezember 2012
Suchtberatungsstellen mit unsicherer Zukunft

Landestelle fĂĽr Suchtfragen befĂĽrchtet SchlieĂźung von Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz


Die finanzielle Absicherung der Alkohol- und Drogenberatungsstellen in Rheinland-Pfalz istnicht ausreichend. Die Träger –überwiegend Verbände der freien Wohlfahrtspflege wie beispielsweise Caritas und Diakonie – zahlen meist über die Hälfte der Kosten. In Zeiten von weg brechenden Kirchensteuereinnahmen können viele kirchliche Träger die Arbeit, wegen der ungenügenden öffentlichen Förderung, nicht weiter bewältigen. So prüft das Diakonische Werk Pfalz gegenwärtig die Überleitung von Suchtberatungsberatungsstellen an andere Träger. Sollte dies nicht zum Erfolg führen und Zuschüsse nicht deutlich erhöht werden, droht die Schließung von Beratungsstellen. An anderen Orten unseres Bundeslandes musste man bereits Stellen reduzieren.


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5. Dezember 2012
Leid der Syrer endlich ernst nehmen

Die Diakonie Deutschland und die Diakonie Katastrophenhilfe fordern anlässlich der Innenministerkonferenz in Rostock die Minister von Bund und Ländern auf, angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien ihre Anstrengungen um humanitäre Hilfe in der Bürgerkriegsregion zu verstärken. Der Konflikt befindet sich laut UN-Angaben auf einem Höhepunkt, in den kommenden Monaten werden nach Schätzungen 700.000 Flüchtlinge aus Syrien in den Nachbarländern Zuflucht suchen. Die Bundesrepublik müsse daher die Einreise für Flüchtlinge aus Syrien erleichtern.


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30. November 2012
„Keine Teilhabe zum Nulltarif“ - Diakonie kritisiert den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

„Wir sind enttäuscht“, sagt Diakoniepfarrer und Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr über den 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Insbesondere der grundlegende sozialpolitische Perspektivenwechsel könne nicht ohne Widerspruch hingenommen werden. Der Bericht formuliere soziale Mobilität als Ziel. „Jedoch werden die Benachteiligungen, die sozialer Mobilität entgegenstehen, zu wenig angesprochen“, erklärt Bähr.   


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27. November 2012
Ministerpräsident Kurt Beck überreicht den „Helmut-Simon-Preis“ der Diakonie an Stadtteiltreff Gonsenheim, Mainz

Zweiter und dritter Preis gehen an „Horizont Idar-Oberstein – Wir entwickeln uns gemeinsam weiter“ der kreuznacher diakonie und an den Verein „Familie in Bewegung e. V.- OaSE - Alleinerziehend“ aus Ludwigshafen/ Festakt im Festsaal der Staatskanzlei


Frankfurt am Main/Mainz, 27. November 2012. Der „Stadtteiltreff Gonsenheim“ in Mainz-Gonsenheim ist Träger des diesjährigen Helmut-Simon-Preises der Diakonie in Rheinland-Pfalz.


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26. November 2012
„Wir brauchen eine Kultur des Miteinanders“ - Diakoniechef Bähr fordert Solidarität mit alten Menschen

„Wir erleben, dass Altersarmut in unserem reichen Land zunehmend ein Problem wird“, sagt Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr anlässlich des Besinnungstages des Evangelischen Seniorenwerkes Pfalz. Eine Million Rheinland-Pfälzer, rund 25 Prozent der Gesamtbevölkerung, seien alt. Auch alte Menschen sollten selbstbestimmt ihr Leben gestalten können. Dazu gehörten materielle Sicherheit und ein gutes Gesundheitssystem.


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23. November 2012
„Finanzierung des dritten Ausbildungsjahres muss geklärt werden“ - Diakonie begrüßt Offensive der Landesregierung

Der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz, Albrecht Bähr, begrüßt die Offensive der rheinland-pfälzischen Arbeits- und Sozialministerin Malu Dreyer, eine Einigung hinsichtlich der Vereinbarung zur „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ auf Bundesebene herbeizuführen.


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21. November 2012
Diakonie begrĂĽĂźt Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen

Die Abschaffung der Residenzpflicht in Hessen wird von beiden Diakonischen Werken in Hessen, dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN) und dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (DWKW), begrüßt. „Endlich vollzieht Hessen, was in vielen anderen Bundesländern schon seit langem gilt und was sich bewährt hat“, kommentieren Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des DWHN, und Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender des DWKW, unisono die Kabinettsentscheidung in Hessen zur Abschaffung der Residenzpflicht für Asylsuchende.


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