4. April 2013
Buchempfehlung: Den Schatz der Erfahrungen heben

Das Bundesnetzwerk BĂŒrgerschaftliches Engagemtn (BBE) ist der Ort, an dem Diskurse zum bĂŒrgerschaftliches Engagement gefĂŒhrt und innovative Ideen entwickelt werden können.


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28. MĂ€rz 2013
Übergabe der To-do Liste „An die Pflege denken“ beim „KennenlerngesprĂ€ch“ an Sozialminister Schweitzer und StaatssekretĂ€r Langner

Der zentrale Punkt der Mitgliedervollversammlung der diakonischen teil/stationÀren Einrichtungen der Altenhilfe in RLP, war das Kennlernen des neuen Sozialministers und StaatssekretÀrs.


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20. MĂ€rz 2013
Philippinische PflegekrÀfte können kommen!

Das gestern in Manila unterzeichnete Abkommen zur Anwerbung von philippinischen PflegefachkrĂ€ften ist ein wichtiges Signal zur Linderung des FachkrĂ€ftemangels in der Pflege. Zur Berufsanerkennung in Deutschland fordert die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz Respekt vor der philippinischen Ausbildung, die auf der ganzen Welt traditionell ein hohes Ansehen genießt und sich bewĂ€hrt hat. In Deutschland herrscht ein deutlicher PflegefachkrĂ€ftemangel. Dagegen gibt es auf den Philippinen ein erhebliches Überangebot an sehr gut ausgebildeten PflegefachkrĂ€ften. Deutschland
könnte jetzt ihre neue Heimat werden. Am 19.03.2013 unterzeichneten die deutschen Vertreter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur fĂŒr Arbeit in Manila und in Anwesenheit der mitgereisten Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen die dazu erforderliche Vermittlungsabsprache.


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12. MĂ€rz 2013
Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der diakonischen Behindertenhilfe und Psychiatrie Rheinland-Pfalz

 

Am 7. MĂ€rz trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der diakonischen Behindertenhilfe und Psychiatrie Rheinland-Pfalz zur FrĂŒhjahrsmitgliederversammlung im rheinhessischen Jugendheim. Die Teilnehmenden beschĂ€ftigten sich unter anderem mit der kĂŒnftigen Ausrichtung der Landessozialpolitik und den befĂŒrchteten Einsparmaßnahmen.


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6. MĂ€rz 2013
LMK kritisiert bigFM wegen unangemessener Berichterstattung ĂŒber eine Patientin

Albrecht BĂ€hr, Vorsitzender der Versammlung, enttĂ€uscht ĂŒber die Berichterstattung zur Behandlung einer Patientin der Rhein-Mosel-Fachklinik im Programm von bigFM

In ihrer Sitzung am 4. MĂ€rz 2013 hat die Versammlung der LMK im Programm von bigFM VerstĂ¶ĂŸe gegen die Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrages festgestellt. In den BeitrĂ€gen wurde gegen die anerkannten journalistischen GrundsĂ€tze verstoßen. Außerdem wurde sowohl die Wahrheitspflicht als auch das Gebot der Sachlichkeit verletzt.

Link zur Pressemeldung
 

 


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4. MĂ€rz 2013
Wechsel bei der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz - Neuer GeschĂ€ftsfĂŒhrer tritt Amt an

Die Situation von hilfe- und pflegebedĂŒrftigen Menschen in Rheinland-Pfalz nachhaltig zu sichern und kontinuierlich zu verbessern: Das ist das Ziel der Ende 2010 gegrĂŒndeten Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz. Ab MĂ€rz liegt die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Gesellschaft in den HĂ€nden von Sebastian Rutten. Der Rechtsanwalt tritt die Nachfolge von GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Petra Rixgens an, die sich auf eigenen Wunsch neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird.


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4. MĂ€rz 2013
Soziale Probleme und Gerechtigkeit gehören in den Mittelpunkt - Diakonie: Armuts- und Reichtumsbericht vernebelt den Blick

Die Diakonie kritisiert den von der Bundesregierung beschlossenen vierten Armuts- und Reichtumsbericht. „Ein Erfolgsbericht der Bundesregierung hilft uns nicht weiter. Die sozialen Probleme gehören auf den Tisch und wirkungsvolle Maßnahmen mĂŒssen folgen“, sagen Landespfarrer fĂŒr Diakonie und Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland am Montag in Berlin. Dass kritische Analysen aus den Überblicksdarstellungen gestrichen wurden und die Veröffentlichung des Berichts immer wieder verzögert wurde, bestĂ€rkt den Eindruck der Vernebelungsabsicht.


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27. Februar 2013
Veranstaltungen zum Thema Inklusion in der Gemeinde

 

Gleich zwei Veranstaltungen, eine am 12. April 2013 in Ludwigshafen und eine am 27. April 2013 in Speyer, wollen AnstĂ¶ĂŸe geben, wie eine inklusive Gemeinde aussehen kann. Die Fachtagung in Ludwigshafen  zeigt auf, welche Beispiele und Handlungsstrategien es heute schon gibt. Die Teilnehmer sollen dabei auch Impulse fĂŒr inklusives Arbeiten vor Ort erhalten.


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25. Februar 2013
„Doppelte StaatsbĂŒrgerschaft ist ein krĂ€ftiges Zeichen demokratischen Selbstbewusstseins“ - Vorstandsvorsitzender Dr. Gern: „Optionszwang ist Instrument der Desintegration und bĂŒrokratisches UngetĂŒm und sollte so schnell wie möglich gestrichen werden“

Die beiden Diakonischen Werke in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck begrĂŒĂŸen den Vorschlag von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die Optionsregelung auf den PrĂŒfstand zu stellen und doppelte StaatsbĂŒrgerschaften zuzulassen. „Die doppelte StaatsbĂŒrgerschaft ist ein krĂ€ftiges Zeichen demokratischen Selbstbewusstseins. Der Optionszwang macht aus hier geborenen und aufgewachsenen Jugendlichen Deutsche auf Widerruf. Er ist ein Instrument der Desintegration und ein bĂŒrokratisches UngetĂŒm, das so schnell wie möglich aus dem Staatsangehörigkeitsrecht gestrichen werden sollte“, sagt Dr. Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau.


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25. Februar 2013
Fachtag "Sozialpsychiatrie und Sucht"

Unter dem Motto "Sozialpsychiatrie und Sucht  - Jeder fĂŒr sich oder wo gehtÂŽs gemeinsam hin" veranstaltet die LIGA der freien WohlfahrtsverbĂ€nde in Rheinland-Pfalz am 18. April 2013 in Ludwigshafen einen Fachtag. Eingeladen sind Mitarbeitende sowie Leitungen von Diensten und Einrichtungen der Psychiatrie und Sucht sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen. Die Veranstaltung ist von der LPK Rheinland-Pfalz zertifiziert – Fortbildungspunkte werden vergeben.

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie Menschen mit einer Suchterkrankung, die gleichzeitig psychische Probleme haben, geholfen werden kann. Referenten aus den Bereichen Psychiatrie und Sucht beleuchten das Thema aus unterschiedlicher Perspektive. In Workshops am Nachmittag werden die damit verbundenen Fragestellungen unter den Teilnehmernerörtert und diskutiert.

Beispiele aus der Praxis sollen dazu anregen, im eigenen Bereich Neues zu wagen.

Flyer zum Fachtag

 


 


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25. Februar 2013
Suchtberatungsstellen in Rheinland- Pfalz mit unsicherer Zukunft? Ein Positionspapier der Landesstelle fĂŒr Suchtfragen Rheinland-Pfalz

 „Die Landespolitik ist gefordert, auch in Rheinland-Pfalz entsprechende gesetzliche Regelungen zu schaffen wie in anderen BundeslĂ€ndern und fĂŒr eine angemessene Finanzierungzu sorgen“, sagt der Vorsitzende der Landesstelle fĂŒr Suchtfragen Achim Hoffmann vom Diakonischen Werk Pfalz.

Die derzeitige Regelung, lediglich die reinen Personalkosten von Land und Kommunen bis zu 25 Prozent zu bezuschussen,gefĂ€hrde akut den Bestand der von den WohlfahrtsverbĂ€nden getragenen Suchtberatungsstellen. Die Bezuschussung mĂŒsse daherdringend dynamisiert und zudem deutlich aufgestockt werden, um das Angebot der Suchtberatungsstellen in der FlĂ€che zu erhalten. „DarĂŒber hinaus fordern wir RentenversicherungstrĂ€ger und Krankenkassen dazu auf, Leistungen, die fĂŒr sie erbracht werden, auch kostendeckend zu finanzieren“, betont Hoffmann.

Diese und weitere Überlegungen zur Zukunft der ambulanten Suchtberatung in Rheinland-Pfalz können Sie hier nachlesen:

Positionspapier der Landesstelle fĂŒr Suchtfragen Rheinland-Pfalz


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25. Februar 2013
Schneider: „FachkrĂ€ftesicherung hat oberste PrioritĂ€t“

„Auch aus unserer Sicht hat die FachkrĂ€ftesicherung oberste PrioritĂ€t. Es ist darum ein Schritt in die richtige Richtung, dass der neue Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer die FachkrĂ€ftesicherung in der Pflege in den Mittelpunkt seiner Arbeit gerĂŒckt hat“, sagt die Vorsitzende der rheinland-pfĂ€lzischen Pflegegesellschaft Solveigh Schneider vom Diakonischen Werk Pfalz. „Wir haben schon heute einen FachkrĂ€ftemangel in den Pflegeberufen. Um angesichts der wachsenden Zahl Ă€lterer und pflegebedĂŒrftiger Menschen auch in Zukunft eine gute und qualitativ hochwertige Pflege anbieten zu können, benötigen wir dringend professionelle PflegekrĂ€fte“, betont Schneider. In Rheinland-Pfalz fehlten momentan rund 8.400 FachkrĂ€fte. 


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20. Februar 2013
Vertrauensvolle Zusammenarbeit - SpitzengesprĂ€ch der rheinischen und pfĂ€lzischen Landeskirchen in Bad DĂŒrkheim

PrĂ€ses Nikolaus Schneider, VizeprĂ€sident Christian DrĂ€gert, KirchenprĂ€sident Christian Schad und der kĂŒnftige PrĂ€ses Manfred Rekowski (vorne von links). Die Zusammenarbeit der Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland auf dem Gebiet von Diakonie und Medienarbeit hat sich bewĂ€hrt und geschieht in großem gegenseitigem Vertrauen. Dieses ResĂŒmee  haben der PrĂ€ses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Nikolaus Schneider, und der KirchenprĂ€sident der Evangelischen Kirche der Pfalz (EKP), Christian Schad, zum Abschluss einer zweitĂ€gigen Konsultation der Kollegien beider Landeskirchen in Bad DĂŒrkheim gezogen.


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20. Februar 2013
Diakonie begrĂŒĂŸt rheinland-pfĂ€lzische Gesetzesinitiative zum Mindestlohn im Bundesrat

„Wir begrĂŒĂŸen die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den LĂ€ndern Baden-WĂŒrttemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein einen Gesetzentwurf ĂŒber die Festsetzung des Mindestlohns in den Bundesrat einbringen“, sagt der pfĂ€lzische Landespfarrer fĂŒr Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht BĂ€hr.


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05. Februar 2013
Das Ehrenamt wird gestÀrkt: Gesetz zur StÀrkung des Ehrenamtes

Der Finanzausschuss hat das von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP vorgelegte Gesetz zur StĂ€rkung des Ehrenamtes (17/11316, 17/11632) gebilligt. Neben den Koalitionsfraktionen stimmte auch die SPD-Fraktion dafĂŒr, deren ÄnderungsantrĂ€ge allerdings von der Koalitionsmehrheit abgelehnt wurden. Die Fraktionen Die Linke und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen enthielten sich.


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