30. Juni 2014
Diakoniepfarrer Bähr: „Inklusion ist Aufgabe von allen“

„Unsere Gesellschaft muss für die Frage der Inklusion sensibel werden“, sagt der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Julius-Reuß-Zentrums in Kastellaun.


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27. Juni 2014
50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Jugendliche Insgesamt ĂĽber 300 Freiwillige feierten am 12. Juni in Speyer bei strahlendem Sonnenschein 50 Jahre FSJ. 20 Freiwillige aus dem Rheinland beteiligten sich an dem Aktionstag der drei in RLP aktiven Diakonien.


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24. Juni 2014
Langzeitarbeitslose sind keine Billiglohnreserve - Ein Mindestlohn von Anfang an ist fĂĽr die Diakonie alternativlos

„Langzeitarbeitslose müssen vor Diskriminierung und Ausbeutung geschützt werden“, sagt Diakoniepfarrer Albrecht Bähr anlässlich der öffentlichen Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales zum Tarifautonomiestärkungsgesetz am 30. Juni. Gemeinsam mit der Diakonie Deutschland warnt er davor, die Arbeit von Langzeitarbeitslosen weniger wert zu schätzen und sie  zu einer Billiglohnreserve zu machen: „Eine Ausnahme vom Mindestlohn in den ersten sechs Monaten, kann dazu führen, Langzeitarbeitslose zu Billiglöhnen einzustellen und sie nach sechs Monaten wieder zu feuern.“


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17. Juni 2014
Helmut-Simon-Preis der Diakonie Rheinland-Pfalz 2014 ausgeschrieben Bewerbungen ab sofort möglich

„Der Preis würdigt das soziale Engagement von Einzelpersonen, Initiativen oder Institutionen, die in Rheinland-Pfalz gegen Armut und soziale Ausgrenzung kämpfen und für Integration und Inklusion“, sagt der Sprecher der rheinland-pfälzischen Diakonie Albrecht Bähr anlässlich der Ausschreibung des Helmut-Simon-Preises 2014. Armut und ihre Folgen seien auch im Land Rheinland-Pfalz deutlich spürbar.


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12. Juni 2014
Meike Sandstede ist neue Referentin fĂĽr Altenhilfe der Diakonie in Rheinland-Pfalz

Seit dem 1. Mai 2014 ist Meike Sandstede landesweite Referentin für diakonische teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenpflege der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Die 48-jährige Diplom-Pflegewirtin ist Nachfolgerin von Solveigh Schneider, die in den Ruhestand gegangen ist.


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4. Juni 2014
Finanzminister hält Einschnitte im Sozialwesen für unausweichlich

Nach Einschätzung des rheinland-pfälzischen Finanzministers Carsten Kühl (SPD) werden sich insbesondere im ländlichen Raum Einschnitte bei sozialen Einrichtungen nicht vermeiden lassen. "Es ist eine Illusion zu glauben, alle soziale Infrastruktur aufrecht zu erhalten, wenn wir weniger werden", sagte er am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung in Mainz. Jung betonte, er empfinde die Stellung der Kirchen in der Bundesrepublik auch als Verpflichtung, sich weiter sozial zu engagieren.


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4. Juni 2014
Neuer zweiter Vorsitzender der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz - Dieter Hewener tritt Nachfolge von Bernd Meurer an

Die Mitgliederversammlung der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz hat in Ihrer Hauptversammlung am 28. Mai 2014 Herrn Dieter Hewener zum zweiten Vorstandsvorsitzenden der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz gewählt.


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3. Juni 2014
„Keine Verbesserungen für Pflegekräfte“ - Diakonie Rheinland-Pfalz kritisiert Pflegestärkungsgesetz

„Der vom Kabinett jetzt beschlossene Gesetzentwurf zur Umsetzung der ersten Stufe der Pflegereform, schafft für die pflegebedürftigen Menschen neue Optionen für den Verbleib in ihrer Häuslichkeit. In den stationären Einrichtungen dürfen sich die Pflegebedürftigen über mehr Betreuungs- und Aktivierungsangebote freuen. Das ist gut und begrüßenswert“, sagt der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Das Problem dabei sei die Niedrigschwelligkeit der Angebote. Das bedeutet: Sie müssen ohne Fachkräfte organisiert und zusätzlich zur regulären Pflege und Betreuung erbracht werden. „Die Arbeit der Pflegekräfte wird dadurch also nicht weniger und sie müssen weiter auf dringende Verbesserungen warten“, betont Bähr. Nach den Berechnungen der Diakonie besteht hier mittlerweile eine Unterdeckung von 25 Prozent.


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28. Mai 2014
Pflegegesellschaft, Kassen und Sozialhilfeträger einigen sich auf einen Rahmenvertrag - Mehr Personal für die stationäre Pflege im Saarland

Die stationären Pflegeeinrichtungen im Saarland werden künftig rund zehn Prozent mehr Personal beschäftigen. Darauf haben sich die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG), die Kassen und Sozialhilfeträger geeinigt. In den Verhandlungen für einen neuen Rahmenvertrag wurde eine deutliche Verbesserung für die Personal-Mindestausstattung vereinbart.

„Dies ist ein gutes Ergebnis für die Pflege im Saarland“, sagt Harald Kilian, Vorsitzender und Verhandlungsführer der SPG. „Wir hoffen nun sehr, dass die anstehende Pflegereform des Bundes weitere nachhaltige finanzielle Entlastungen für die pflegebedürftigen Menschen in Pflegeheimen mit sich bringt.“


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27. Mai 2014
Vorstand Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen neu gewählt

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialstationen der AG Diakonie in Rheinland-Pfalz besteht aus jeweils zwei Trägervertretern der drei diakonischen Landesverbände und den Referentinnen für ambulante Pflege. Bei der Vorstandssitzung am 21.05.2014 stand die Wahl zum Vorstandsvorsitz an.

Pfarrer Albrecht Bähr dankte als Wahlleiter zunächst dem bisherigen Vorsitzenden, Pfarrer Baldur Stiehl, Geschäftsführer der Evangelischen Altenhilfe und Krankenpflege Nahe-Hunsrück-Mosel gGmbH und dessen Stellvertretung, Frau Sabine Pfirrmann für die engagierte Arbeit in den letzten vier Jahren. Beide traten erneut zur Wahl an.


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21. Mai 2014
Diakonische Leuchtfeuer auf dem Arbeitsmarkt – Hotel Vinum als Praxismodell ausgezeichnet

Trier – Das Integrationshotel Vinum in Trier wurde mit dem Klaus-von-Bismarck-Preis 2014 der „Stiftung Sozialer Protestantismus“ ausgezeichnet. Mit dem Klaus-von Bismarck-Preis würdigt die „Stiftung Sozialer Protestantismus“ Projekte, die das Anliegen des sozialen Protestantismus beispielhaft umsetzen. 2014 war der Preis im Themenbereich „Inklusion und Arbeitswelt“ ausgeschrieben. Das Hotel Vinum teilt sich den mit 10.000 Euro dotierten Preis mit der gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Hephata.


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12. Mai 2014
Rahmenbedingungen für Pflege müssen verbessert werden - Diakonie Rheinland-Pfalz beteiligt sich am „Aktionstag Altenhilfe“

Die Diakonie Rheinland-Pfalz hat am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, bessere Rahmenbedingungen für die Altenpflege gefordert. Mitarbeitende der Diakonie haben für eine würdevolle Pflege, gerechte Finanzierung, Entlastung der pflegenden Angehörigen und attraktive Ausbildung demonstriert.

In zahlreichen Aktionen haben Pflegekräfte auf die Situation in der Altenpflege hingewiesen: In Frankfurt, Düsseldorf, Bielefeld, Iserlohn, Münster, Köln, Ludwigshafen, Speyer, Grünstadt, Herxheim, Haßloch, Zweibrücken und Neustadt wurden Postkarten mit Forderungen und Wünschen von Pflegekräften, pflegebedürftigen Menschen und Angehörigen gesammelt. „Rettungspakete“ wurden gepackt und an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe versandt.


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9. Mai 2014
Auf der Suche nach Talenten Fundraiser aus Diakonie und Kirche trafen sich

Zum 12. Mal trafen sich Fundraising-Experten und Interessierte aus diakonischen und kirchlichen Einrichtungen zu ihrem traditionellen Fundraising-Forum, erneut in den Räumen der DZ BANK AG in Frankfurt am Main. Neben der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Diakonie Hessen und der Fundraising Akademie war in diesem Jahr erstmals auch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck als Veranstalter dabei. In seiner Andacht ging Landeskirchenrat Horst Rühl, theologischer Vorstand der Diakonie Hessen, auf das Thema Fundraising ein. Er verwies darauf, dass der Aufruf zum Fundraising schon in der Bibel unter 1. Timotheus 6, 17 – 19 stünde: „Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien… dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien...“ Als Fazit könne man sagen: Geld ist kein Selbstzweck. Fundraising-Projekte seien dazu angelegt, Gutes zu tun.


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6. Mai 2014
„Durch Vielfalt gut“ - Ethikforum zur Interkulturalität - Bereicherung und Herausforderung zugleich

Am 3. Juni veranstaltet die Stiftung kreuznacher diakonie die Fachtagung „Durch Vielfalt gut – Forum zur Interkulturalität“ in der Theodor Fliedner Halle, Ringstraße 67 in Bad Kreuznach. Es geht darum, Bereicherungen und Herausforderungen darzustellen und zu diskutieren, die sich durch Mitarbeitende mit interkulturellem Hintergrund für einen Arbeitgeber ergeben.


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6. Mai 2014
Stiftung kreuznacher diakonie feiert 125-jähriges Jubiläum - nicht aufhören anzufangen • 125 +

Unter dem Motto „nicht aufhören anzufangen · 125 + “ feiert die Stiftung kreuznacher diakonie ihr 125-jähriges Bestehen. Pfarrer Hugo Reich gründete sie 1889 in Bad Sobernheim als II. Rheinisches Diakonissen-Mutterhaus. Von Beginn an standen die Bereiche Krankenpflege, Behindertenhilfe und Ausbildung im Mittelpunkt der Arbeit. Im Jahr 1929 schrieb Reich: „Das Samenkorn, das im Jahre 1889 in die Erde gesenkt wurde, hat reiche Frucht getragen.“ Damals arbeiteten rund 336 Schwestern, 85 „freie Hilfen“ und 24 Diakone im Mutterhaus. In den Hochzeiten in den 1940er- und 50er-Jahren waren es rund 450 Diakonissen. „Nach und nach kamen freie Mitarbeitende hinzu, arbeiteten zunächst mit den Schwestern zusammen und übernahmen mit der Zeit ihre Funktionen und Arbeitsgebiete“, erklärt Pfarrer Wolfgang Baumann, Theologe im Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie.


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