6. April 2017
BĂ€hr: Schwangerschaftsberatung unverzichtbarer Teil kirchlich-diakonischer Hilfsangebote -Anne Spiegel besucht die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle im Haus der Diakonie Speyer

Einen Einblick in das Angebot und die vielfÀltigen Themen der Beratungsarbeit gewann Familienministerin Anne Spiegel bei ihrem Besuch der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle im Haus der Diakonie in Speyer.

„Ich bin beeindruckt von der Bandbreite der UnterstĂŒtzung sowie der fachlichen Kompetenz und dem Engagement der BeratungsfachkrĂ€fte. Denn Schwangerschaft und Geburt eines Kindes bedeuten neben Freude und GlĂŒck auch Herausforderung und Verantwortung: Hier in der Bratungsstelle können die Frauen und ihre Familien UnterstĂŒtzung erhalten bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt“, erklĂ€rte Familienministerin Anne Spiegel wĂ€hrend des Besuchs.


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31. MĂ€rz 2017
Lotto sammelt 374.000 Euro fĂŒr FlĂŒchtlingskinder in Rheinland‐Pfalz - 2017 ist Kinderarmut das Sammel‐Thema

Koblenz. 374.000 Euro haben Lotto Rheinland‐Pfalz und die Lotto‐Stiftung 2015 und 2016 fĂŒr FlĂŒchtlingskinder in Rheinland‐Pfalz gesammelt. Die ganzjĂ€hrige Spendenaktion unter dem Dach der Initiative "KinderglĂŒck" geht auch 2017 weiter: Ab sofort wird um Spenden fĂŒr Projekte gegen Kinderarmut geworben.

Im Beisein der beiden StaatssekretĂ€re Dr. Christiane Rohleder (Ministerium fĂŒr Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz) und David Langner (Ministerium fĂŒr Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie) konnten Lotto‐GeschĂ€ftsfĂŒhrer JĂŒrgen HĂ€fner und der Vorstandsvorsitzende der Lotto‐Stiftung, Magnus Schneider, beim "KinderglĂŒck‐Abend" in der Halle 129 in Mayen die stolze Spendensumme verkĂŒnden."Wir haben zwei Jahre lang nicht nur Geld fĂŒr FlĂŒchtlingskinder gesammelt, sondern auch versucht, mit unserem Engagement eine positive Wahrnehmung der Thematik in der Öffentlichkeit zu erreichen", sagte JĂŒrgen HĂ€fner: "Mit diesem Spendenzweck waren wir ganz nah dran an einem der wichtigsten Themen unserer Zeit."


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30. MĂ€rz 2017
Aussetzung des Familiennachzugs sofort beenden

Die Diakonie appelliert an die Politik, die Aussetzung des Familiennachzuges von subsidiĂ€r geschĂŒtzten FlĂŒchtlingen sofort zu beenden. "Wer aus wahltaktischer OpportunitĂ€t verhindert, dass GeflĂŒchtete ihre engsten Angehörigen nachholen, darf sich nicht ĂŒber schwerwiegende Folgen wie Desintegration wundern", sagt Diakonie-PrĂ€sident Ulrich Lilie. Gestern hatten die Regierungsparteien bei einem Koalitionsgipfel ĂŒber eine VerlĂ€ngerung oder Beendigung der Aussetzung diskutiert.


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29. MĂ€rz 2017
Fachtag „Wenn Helfen nicht mehr gut tut“ am 14.09.2017, 10:00 Uhr – 15:30 Uhr; Mainz, Große Bleiche 47

Bei diesem Fachtag geht es um die Grenzen des freiwilligen Engagements. Wir beleuchten unterschiedliche Situationen, in denen Helfen nicht mehr gut tut. Dies kann sein, wenn der Helfende an die Grenzen seiner Möglichkeiten und KapazitĂ€ten kommt, es einfach zu viel wird. Oder die fachlichen und persönlichen Kompetenzen passen nicht mehr zum Engagementfeld. Oder das GegenĂŒber empfindet ein Zuviel an Hilfe, fĂŒhlt sich in seiner Person und seinen Entfaltungsmöglichkeiten eingeengt.

Weitere Infromationen zu dem Ablauf finden Sie hier:

 


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1. Februar 2017
BĂ€hr: „Es fehlt nicht am Wissen, es fehlt am Vollzug“

LIGA und Landesarmutskonferenz fordern strategischs Handeln im Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut

Mainz. Bei einer Anhörung im Sozialausschuss des rheinland-pfĂ€lzischen Landtags zum "Thema Kinder- und Jugendarmut in Rheinland-Pfalz wirksam begegnen" forderte Albrecht BĂ€hr als Sprecher der LIGA in der Landesarmutskonferenz die anwesenden Politiker dazu auf, "endlich zu strategischen HandlungsansĂ€tzen zu kommen, die den Betroffenen kurz- und mittelfristig die UnterstĂŒtzung gibt, damit Teilhabe möglich wird."

Anerkennend sprach sich BĂ€hr ĂŒber die Beitragsfreiheit in den rheinland-pfĂ€lzischen KindertagesstĂ€tten und den Ausbau der Kitas fĂŒr Kinder unter drei Jahren aus. Er wĂŒrdigte dies als einen entscheidenden Schritt zur BekĂ€mpfung von Armut, die oft bereits in der Kindheit beginne.


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26. Januar 2017
LIGA-Vorsitz wechselt

Der Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Albrecht BĂ€hr, reicht den Staffelstab weiter: Hans-JĂŒrgen Eberhardt neuer Vorsitzender der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V.

Hans-JĂŒrgen Eberhardt, Caritasdirektor fĂŒr die Diözese Mainz e.V., wurde gestern beim Parlamentarischen Abend der LIGA vor 170 Teilnehmern in sein Amt eingefĂŒhrt. MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer beglĂŒckwĂŒnschte den 58-JĂ€hrigen in ihrem Grußwort mit den Worten "Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege ist die starke Stimme der Armen in unserem Land. Ich erlebe den neuen Vorsitzenden Eberhardt als konstruktiven GesprĂ€chspartner und freue mich auf den Austausch in den kommenden beiden Jahren".


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20. Januar 2017
Unterhaltsvorschuss sicherstellen

20 VerbĂ€nde und Organisationen – darunter die Diakonie Deutschland – wenden sich mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: "Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem RĂŒcken der Kinder"!

Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat: Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der MinisterprĂ€sident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und BĂŒrokratiebedenken der StĂ€dte und Kommunen. FĂŒr diese Blockadehaltung haben die UnterstĂŒtzer/innen des Aufrufs kein VerstĂ€ndnis.


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14. Dezember 2016
BroschĂŒre "Wenn Helfen nicht mehr gut tut..."

"Wenn Helfen nicht mehr gut tut" lautet der Titel der neuen Handreichung, die die Diakonie Hessen zusammen mit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe sowie dem Diakonischen Werk Pfalz herausgibt. Neben praktischen Beispielen bietet die Handreichung Tipps, Checklisten oder LeitfĂ€den, damit das Helfen allen Beteiligten wieder gut tut. Die Autorinnen erlĂ€utern, was das Helfen beeinflusst und zeigen die Grenzen des Helfens auf. Die BroschĂŒre richtet sich gleichermaßen an berufliche und freiwillig Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen. Die BroschĂŒre "Wenn Helfen nicht mehr gut tut..." kann hier als PDF runtergeladen werden.
 


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14. Dezember 2016
„Armut begegnen – gemeinsam handeln“ - 2017 startet das rheinland-pfĂ€lzische Sozialministerium einen landesweiten Beteiligungsprozess zur BekĂ€mpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.

Mainz (stk). "Ziel des Beteiligungsprozesses ist es vor allem, Menschen mit Armutserfahrung und soziale Akteure in den Regionen zu Wort kommen zu lassen, um zu erfahren, wie Armut erlebt und bewÀltigt und wie Armut vorgebeugt werden kann. Wir brauchen regional spezifische und umsetzbare Lösungen, um die Lage der Menschen zu verbessern", stellte Sozialministerin Sabine BÀtzing-LichtenthÀler heraus.


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7. Dezember 2016
Minister Wissing: Stabile Sozialwirtschaft ist ein Standardvorteil - TrÀgerkonferenz der Diakonischen Werke in Rheinland Pfalz

Am 2. Dezember 2016 fand die TrĂ€gerversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz statt. Vertreterinnen und Vertreter aller maßgeblichen TrĂ€ger der Diakonie in Rheinland-Pfalz trafen sich in der GeschĂ€ftsstelle in Mainz, um den Bericht der GeschĂ€ftsfĂŒhrung sowie der Referentinnen und Referenten in Rheinland-Pfalz entgegenzunehmen. Auch der Wirtschaftsminister und stellvertretende MinisterprĂ€sident des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Volker Wissing, sprach auf der TrĂ€gerkonferenz ĂŒber die Bedeutung der freien Wohlfahrtspflege fĂŒr die soziale Marktwirtschaft.


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7. Dezember 2016
Langner/BĂ€hr: Die EU braucht das Engagement aller

Vertreter der LIGA der Freien WohlfahrtsverbĂ€nde tauschen sich in BrĂŒssel mit ommissionsbeamten, Politikern und VerbĂ€nden aus

BrĂŒssel. "Gerade in Zeiten, in denen die EuropĂ€ische Union sich in stĂŒrmischem Fahrwasser befindet, ist die konstruktive Auseinandersetzung mit europĂ€ischer Politik auch auf regionaler und lokaler Ebene unerlĂ€sslich", betonte Arbeits- und SozialstaatssekretĂ€r David Langner anlĂ€sslich der gemeinsamen Reise mit Vorstandsmitgliedern der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz am 7. und 8. Dezember 2016 nach BrĂŒssel.


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6. Dezember 2016
Dreyer/BĂ€hr: Gemeinsam den Zusammenhalt in Rheinland-Pfalz verbessern!

Der rheinland-pfÀlzische Ministerrat unter der Leitung von MinisterprÀsidentin Malu Dreyer hat Vertreter der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege getroffen

AnlĂ€sslich des traditionellen GesprĂ€ches des Ministerrates mit Vertretern der LIGA sagte MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer: "Die Landesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, fĂŒr einen neuen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu sorgen. Gerechtigkeit, gute Arbeit fĂŒr Alle, eine qualitativ hochwertige gesundheitliche und pflegerische Versorgung, bezahlbarer Wohnraum,  gut leben im Alter, Teilhabe und Inklusion und Integration sind die Stichworte, die auch die Tagesordnung der gemeinsamen Sitzung charakterisieren." Dabei betonte die MinisterprĂ€sidentin die starke Bedeutung der VerbĂ€nde beim Erreichen dieser Ziele: „Ich bin sehr dankbar fĂŒr die konstruktive und enge Zusammenarbeit der rheinland-pfĂ€lzischen WohlfahrtsverbĂ€nde mit der Landesregierung. Diese Zusammenarbeit und der Einsatz und das Engagement der WohlfahrtsverbĂ€nde sind wichtig zur Erreichung des Zieles, gute Lebensbedingungen fĂŒr alle Menschen in unserem Land sicherzustellen.“


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1. Dezember 2016
Helmut-Simon-Preis geht an Projekt „Jobmotor Lichtblick-SoliPakt“ aus Neustadt

Festakt in der Staatskanzlei in Mainz – Schirmherrin MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer ĂŒberreicht Preis der drei Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz – Soziale Projekte gegen Armut und fĂŒr soziale Gerechtigkeit ausgezeichnet

Das Projekt „Jobmotor Lichtblick – Arbeits- und BeschĂ€ftigungsprojekt SoliPakt“ aus Neustadt an der Weinstraße ist TrĂ€ger des Helmut-Simon-Preises 2016. In einem Festakt in der Staatskanzlei in Mainz ĂŒbergab die rheinland-pfĂ€lzische MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer heute den von den drei Diakonischen Werken in Rheinland-Pfalz ausgeschriebenen Preis. Bereits seit 1996 gibt es die TagesbegegnungsstĂ€tte Lichtblick, das Projekt „SoliPakt“ wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen und startete mit Arbeits- und BeschĂ€ftigungsmöglichkeiten fĂŒr damals zwei langzeitarbeitslose Menschen. Inzwischen sind hier 34 Menschen beschĂ€ftigt.


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29. November 2016
„RĂŒckkehr nach Afghanistan derzeit nicht zumutbar“ - Evangelische Kirche und Diakonie fordern Abschiebungsstopp fĂŒr Menschen aus Afghanistan und sofortigen Zugang zu Integrationskursen

AnlĂ€sslich der am Dienstag (29. November.2016) beginnenden Innenministerkonferenz haben Detlev Knoche, Leiter des Zentrums Oekumene der Evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck und Andreas Lipsch, Leiter der Abteilung Flucht, Interkulturelle Arbeit, Migration (FIAM) der Diakonie Hessen gefordert, von Abschiebungen nach Afghanistan abzusehen. „Eine RĂŒckkehr nach Afghanistan ist derzeit nicht zumutbar. Die Sicherheitslage ist prekĂ€r und unvorhersehbar und hat sich in den letzten Wochen weiter dramatisch verschlechtert“, erklĂ€rte Detlev Knoche. Fast tĂ€glich komme es in Afghanistan zu SelbstmordanschlĂ€gen und bewaffneten Auseinandersetzungen. Leidtragend sei insbesondere die Zivilbevölkerung, die zunehmend zwischen die Fronten gerate. Knoche: „Die Menschenrechtslage ist besorgniserregend, die Todesstrafe wird verhĂ€ngt und vollzogen, gewalttĂ€gige Übergriffe gegen Frauen und sexuelle Minderheiten sind an der Tagesordnung.“


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26. September 2016
Albrecht BĂ€hr erneut Vorsitzender des Landesjugendhilfeausschusses - Wahl in Mainz erfolgte einstimmig. BĂ€hr fordert aktives Einbringen.

Zum dritten Mal in Folge wurde Albrecht BĂ€hr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, zum Vorsitzenden des Landesjugendhilfeausschusses gewĂ€hlt. Die Wahl in Mainz erfolgte einstimmig. BĂ€hr zeigte sich erfreut ĂŒber das ihm entgegengebrachte Vertrauen und lobte die konstruktive und kritische Zusammenarbeit aller Beteiligten.


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