17. April 2018
Rechtsfragen im Ehrenamt

Veranstaltung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz am 05. Mai 2018

Vereine, Projekte und Initiativen stehen in der Praxis immer wieder vor rechtlichen Fragen und Problemen. Rechtliche Rahmenbedingungen haben entscheidenden Einfluss auf das Ehrenamt, auch wenn dies bei der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort nicht im Mittelpunkt steht. Die Fachtagung "Rechtsfragen im Ehrenamt" will Ihnen daher mit Informationen und Aufkl√§rung rund um rechtliche Fragen im Ehrenamt unterst√ľtzend zur Seite stehen und relevantes Rechtswissen kompakt und kompetent vermitteln.


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9. April 2018
Einladung zum Impulsworkshop ‚ÄěNeue Unternehmenskooperationen initiieren‚Äú am 15. Juni 2018 in Mainz

Nähere Informationen zum Impulsworkshop "Neue Unternehmenskooperationen initiieren" am 15. Juni 2018 in Mainz finden Sie hier


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22. März 2018
Sozialpolitische Vorhaben und Auswirkungen der Digitalisierung im Fokus

Zum Meinungsaustausch in Berlin: LIGA und SPD-Landesgruppe diskutieren soziale Themen im Lichte des Koalitionsvertrages

Zum Meinungsaustausch in Berlin: Mitglieder der LIGA RLP und SPD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz.

Berlin/Mainz. Der j√§hrliche Austausch von Standpunkten, Anregungen und Meinungen fand in traditionell guter Atmosph√§re in der rheinland-pf√§lzischen Landesvertretung statt. Beim Gespr√§ch der Spitzenverb√§nde der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz (LIGA RLP) und der SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz standen wichtige sozialpolitische Themen im Mittelpunkt: Vom Bundesteilhabegesetz, √ľber die Kita-Novelle, Familienpolitik und Pflege, bis hin zur Armutsbek√§mpfung im Hinblick auf Kinder, Rentner oder Langzeitarbeitslose.


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21. März 2018
B√ľndnis fordert ein bezahlbares Sozialticket f√ľr Rheinland-Pfalz

Politik in der Pflicht: "Armutsbekämpfung und Verkehr sind Länderaufgaben"

"Mobilit√§t f√ľr alle!", das ist die Forderung des gleichnamigen B√ľndnisses f√ľr die Einf√ľhrung eines bezahlbaren Sozialtickets in Rheinland-Pfalz. 14 Verb√§nde, Organisationen und Initiativen haben als B√ľndnispartner heute ihre Umsetzungsvorschl√§ge und Erwartungen an die Landesregierung in Mainz vorgestellt.
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20. März 2018
Diakonie gegen generelle medizinische Untersuchung zur Altersfeststellung bei jungen Fl√ľchtlingen

 Diakonie fordert einen am Wohl junger Menschen orientierten Umgang

¬†Mainz. Der aktuelle Vorsto√ü des Landkreistages Rheinland-Pfalz im Hinblick auf eine generelle medizinische Untersuchung bei jungen Gefl√ľchteten, st√∂√üt bei der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz auf Unverst√§ndnis. Die Diskussion der letzten Monate habe deutlich gezeigt, dass es derzeit kein medizinisches Verfahren gebe, das die Altersfeststellung so pr√§zisieren k√∂nne, dass ein sinnvoller Mehrwert entstehe. Kein Verfahren, auch nicht die nun ins Spiel gebrachte DNA-Analyse, grenze das Alter unterhalb einer Spanne von zwei Jahren ein, so Albrecht B√§hr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz.


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12. März 2018
Menschen f√ľr die Pflege gewinnen - Ausbildungskampagne #MakeADifference startet heute

Mainz. Seit 2010 setzt sich die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz mit der Rahmenkampagne "Pflegesignal" f√ľr die Verbesserung des Images und der Situation der Pflege in Rheinland-Pfalz ein. Mit der Kampagne #MakeADifference startet sie heute ein neues, innovatives Social-Media Konzept. Mit dem rheinland-pf√§lzischen Sozialministerium und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse stehen der PflegeGesellschaft dabei zwei starke Partner zur Seite. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen drei professionelle Filme, in denen Pflegekr√§fte aus den verschiedensten Blickwinkeln einen authentischen Einblick in den Pflegeberuf geben. Gemeinsam mit Sozialministerin Sabine-B√§tzing Lichtenth√§ler und der AOK-Vorstandsbevollm√§chtigen Christiane Firk stellt die PflegeGesellschaft ihre Kampagnenfilme heute der √Ėffentlichkeit und Presse im Cinestar Mainz vor. Im Anschluss erfolgt neben landesweiter Kinowerbung die Verbreitung der Filme in den sozialen Medien.


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7. März 2018
Diakonie setzt sich f√ľr Armutspr√§vention f√ľr Frauen ein

Berlin, 7. März 2018. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März beklagt die Diakonie die steigende Zahl wohnungsloser Frauen. "Wir gehen von mehr als 100.000 wohnungslosen Frauen aus. Sie leben zwar selten auf der Straße, haben aber keinen eigenen und dauerhaften Wohnsitz. Dadurch geraten sie schnell in sehr prekäre und oft krankmachende Verhältnisse, in einer Mischung aus Armut, Abhängigkeit und Unsicherheit", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Zudem sei die Dunkelziffer sehr hoch, denn Frauen versuchten lange Zeit, ihre Not zu vertuschen und lebten in "verdeckter Wohnungslosigkeit".


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28. Februar 2018
Austausch zur Novellierung des Kita-Gesetzes und zum Thema Kirchenasyl - Evangelische Kirchen und Landesregierung treffen sich zu Beratungen

Mainz. Die Evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und die Landesregierung sehen in der Novellierung des Kindertagesstättengesetzes (Kita-Gesetz) einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und der damit verbundenen Finanzausstattung der Kitas. Das bekräftigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die leitenden Geistlichen Kirchenpräsident Christian Schad (Evangelischen Kirche der Pfalz), Präses Manfred Rekowski (Evangelischen Kirche im Rheinland) und die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf (Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau) bei einem Treffen am Dienstagabend in Mainz.


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26. Februar 2018
Ministerin B√§tzing-Lichtenth√§ler √ľbergibt Abschlusszertifkate der Qualifizierungsreihe "Gut zusammenarbeiten!"

Sozialministerin B√§tzing-Lichtenth√§ler √ľbergab heute den Absolventinnen und Absolventen der zweiten Qualifizierungsrunde "Gut zusammenarbeiten" zum feierlichen Abschuss ihre Zertifikate.


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16. Februar 2018
Kirchenpr√§sident kritisiert geplante Fl√ľchtlingspolitik k√ľnftiger Groko scharf - Jung begr√ľ√üt Bem√ľhungen um St√§rkung der Demokratie

Frankfurt am Main / Darmstadt. Der hessen-nassauische Kirchenpr√§sident Volker Jung hat die Ergebnisse der Sondierungsgespr√§che von CDU/CSU und SPD mit Blick auf die Fl√ľchtlingspolitik scharf kritisiert. ‚ÄěIch betrachte mit gro√üer Sorge, was sich die k√ľnftige Gro√üe Koalition in Berlin vorgenommen hat‚Äú, sagte Jung am Freitagnachmittag (16. Februar) in Frankfurt am Main beim Vorbereitungstreffen der ‚ÄěInterkulturellen Woche 2018‚Äú. So solle der Familiennachzug f√ľr subsidi√§r Gesch√ľtzte, zu denen auch Folteropfer und Kriegsfl√ľchtlinge geh√∂rten, stark kontingentiert werden. Faktisch h√§tten die zuk√ľnftigen Koalition√§re mit dem neuen Gesetz den Rechtsanspruch auf Familiennachzug damit erheblich eingeschr√§nkt.


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"Soziale Herkunft darf nicht am Zahnstatus erkennbar sein" - Brille finanzieren, Zuzahlungen streichen: Nationale Armutskonferenz fordert gute Gesundheitsversorgung auch f√ľr einkommensarme Menschen

Anlässlich der Koalitionsverhandlungen fordert die Nationale Armutskonferenz (NAK) CDU/CSU und SPD auf, den Interessen einkommensarmer Menschen bei der Gesundheitsversorgung Priorität einzuräumen.

"Gesundheit ist ein Menschenrecht. In den Koalitionsverhandlungen spielt das Thema 'gerechte Gesundheitsversorgung' seit langem endlich wieder eine Rolle. Die Einf√ľhrung der parit√§tischen Finanzierung der Krankenkassen ist ein wichtiger Schritt hin zu einem solidarischen Gesundheitssystem." sagt Barbara Eschen, Sprecherin der NAK und Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz. F√ľr sozial benachteiligte Menschen, die von Hartz IV ihre Existenz sichern m√ľssen, sei dies jedoch keine ausreichende L√∂sung.


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2. Februar 2018
Ethische und kinderrechtliche Standards wahren - LIGA fordert: Keine verpflichtende R√∂ntgenuntersuchung zur Altersfeststellung junger Gefl√ľchteter

Mainz. Der rheinland-pf√§lzische Landtag hat sich in den letzten Wochen mehrfach mit Antr√§gen zur Einf√ľhrung einer verpflichtenden R√∂ntgenuntersuchung zur Altersfeststellung junger Gefl√ľchteter¬† besch√§ftigt.¬† Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz, der Arbeitskreis Asyl ‚Äď Fl√ľchtlingsrat RLP und der Initiativausschuss f√ľr Migrationspolitik sprechen sich klar gegen diese Form der Altersfeststellung aus:


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31. Januar 2018
Diakonie entt√§uscht √ľber Kompromiss von CDU/CSU und SPD

Zur Einigung von Union und SPD zum Thema Familiennachzug von Fl√ľchtlingen erkl√§rt Diakonie-Pr√§sident Ulrich Lilie: "Die Diakonie Deutschland ist von dem Kompromiss von Unionsparteien und SPD zum Familiennachzug entt√§uscht. Wir k√∂nnen keinen gro√üen Fortschritt gegen√ľber dem Sondierungspapier erkennen. Die H√§rtefallregelung war schon bisher unzureichend, sie wird auch k√ľnftig nicht ausreichen. Ein reiches Land wie Deutschland muss in der Lage sein, an dieser Stelle menschliche Not zu lindern. Insbesondere, wenn unbegleitete Minderj√§hrige ohne ihre Familien aufwachsen m√ľssen, ist das ein verheerendes integrationspolitisches Signal. Aus Sicht der beiden Kirchen ist rechtlich, politisch und ethisch geboten, den Familiennachzug zu subsidi√§r Schutzberechtigten in demselben Ma√ü zu erm√∂glichen wie zu anerkannten Fl√ľchtlingen und damit die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidi√§r Schutzberechtigten sofort zu beenden."


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1. Dezember 2017
Hauptversammlung der Diakonie RWL trifft sich in Dortmund - und blickt nach Rheinland-Pfalz
 
PortraitDie Hauptversammlung 2017 der Diakonie RWL fand in Dortmund statt. Blickt man auf die Karte des Verbandsgebiets, ist das der Osten des diakonischen Westens. Die Situation in Rheinland-Pfalz fand trotzdem viel Beachtung. Helga Siemens-Weibring berichtete ausf√ľhrlich √ľber die Arbeit der AG Diakonie in RLP und √ľber wichtige sozialpolitische Entwicklungen im Land.¬†
 
15. November 2017
Eingliederungshilfe: Liga und bpa f√ľr einheitliche Zust√§ndigkeit - Stellungnahme zur geplanten Tr√§gerschaft der Eingliederungshilfe in Rheinland-Pfalz

Die Tr√§gerschaft der Eingliederungshilfe soll in Rheinland-Pfalz am Lebensalter bzw. am Schulbesuch (sofern das 18. Lebensjahr bereits vollendet ist) festgemacht werden: Bei Kindern und Jugendlichen soll allein die Kommune der Tr√§ger der Eingliederungshilfe sein. Die Entscheidung hierf√ľr wird in der Antwort der Landesregierung auf die vorgenannte Gro√üe Anfrage mit ‚Äěder Verkn√ľpfung zur Jugendhilfe und verbundenen √§hnlichen Angeboten im Kindertagesst√§tten- und Schulbereich‚Äú¬† begr√ľndet. Als Begr√ľndung f√ľr die √úbernahme der Tr√§gerschaft f√ľr vollj√§hrige Menschen mit Behinderung durch das Land wird dagegen angef√ľhrt, dass das ‚ÄěLand ... Strukturgeber bei der Angebots- und Fallsteuerung (‚Ķ)‚Äú werden soll, ‚Äěum eine einheitliche Leistungsgew√§hrung zu gew√§hrleisten.‚Äú Aus Sicht der LIGA und des bpa f√ľhrt diese Teilung gerade nicht zu dem erkl√§rten Ziel, einheitliche Lebensverh√§ltnisse in Rheinland-Pfalz zu schaffen.

Lesen Sie hier die ganze Stellungnahme

 

 


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