2. April 2019
BETRIEBLICHES MENTORING in der Sozial- und Gesundheitsbranche – Ein Angebot der LIGA-Arbeitsmarktinitiative „Soziales integriert – Chance solidarische Sozialwirtschaft“

Interkulturelle Öffnung und interkulturelle Kompetenz spielen seit einigen Jahren eine zunehmende und immer bedeutsamere Rolle im Arbeitsprozess. Dies gilt sowohl im Hinblick auf Kunden und Klienten, die mit unterschiedlichen Sozialisations-Biografien betreut und unterstĂŒtzt werden, als auch auf den Kollegenkreis. Kein ganz neues Thema und ein ‚alter Hut‘, denken Sie? Mitnichten
!


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1.Februar 2019
"Neue Eskalationsstufe"

Initiativausschuss fĂŒr Migrationspolitik in RLP | AK Asyl-FlĂŒchtlingsrat RLP e.V. zu den Durchsuchungen von vier Kirchengemeinden im Rhein-HunsrĂŒck-Kreis


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11. Dezember 2018
Integrationsprojekte der Diakonie Koblenz mit Helmut-Simon-Preis geehrt

Konrad Wolf, Minister fĂŒr Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, ehrte PreistrĂ€ger im Namen der drei Diakonischen LandesverbĂ€nde in Rheinland-Pfalz – Soziale Projekte in Koblenz, Mainz und Westerburg gegen Armut und Ausgrenzung und fĂŒr soziale Gerechtigkeit ausgezeichnet

Erster Platz: „Die Seele spricht in Bildern“ und „SALAM“, Diakonisches Werk im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz


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5. Dezember 2018
Gemeinsamer Ministerrat mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege

Mainz (stk). Das Kabinett traf sich am Dienstag zum gemeinsamen Ministerrat mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz: "Wir leben in einer Welt, die viele Menschen als unsicher erleben und in Zeiten eines rasanten Wandels", erklÀrte MinisterprÀsidentin Malu Dreyer. "Gleichzeitig leben wir in Frieden und Wohlstand, von dem aber nicht alle in unserer Gesellschaft profitieren. Zudem ist unsere Demokratie gegenwÀrtig besonderen Herausforderungen und Gefahren ausgesetzt." Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Terror und Extremismus bedrohten das friedliche Zusammenleben, so die MinisterprÀsidentin.


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3. Dezember 2018
Diakonie - Appell: Wahlrecht fĂŒr alle Menschen mit Behinderung noch vor der Europawahl 2019 umsetzen

Menschen, die Betreuung in allen Lebensbereichen brauchen, dĂŒrfen zwar in manchen BundeslĂ€ndern wĂ€hlen, sind aber nach wie vor noch von der Bundestagswahl und von der Europawahl ausgeschlossen. Das muss sich nach Ansicht der Diakone dringend Ă€ndern. "Viele Menschen auch mit schwerer Behinderung interessieren sich fĂŒr Politik. Sie wollen wĂ€hlen und nicht ausgeschlossen werden. In den letzten Jahren sind sie bei GesprĂ€chen mit Politikern immer hĂ€ufiger prĂ€sent  und oft sehr gut vorbereitet", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland anlĂ€sslich des Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.


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29. November 2018
FlĂŒchtlinge: Evangelische Kirche fordert menschenwĂŒrdigen Familiennachzug - Synodenwort zu FlĂŒchtlingspolitik verabschiedet, Finanzen ĂŒberprĂŒft, Postkartenaktion vorgestellt

Frankfurt a.M., 29. November 2018. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat am Donnerstag (29. November) ihre Position fĂŒr eine menschlichere FlĂŒchtlingspolitik bekrĂ€ftigt. Einstimmig verabschiedeten die 140 Delegierten auf der in Frankfurt am Main tagenden Kirchensynode ein Positionspapier, das unter anderem die bisherige Verhinderung der FamilienzusammenfĂŒhrung scharf kritisiert. So mĂŒsse das „verbriefte Recht“ fĂŒr den Nachzug von Familienangehörigen fĂŒr alle international Schutzberechtigten gelten, heißt es in dem Synodenwort. Die Aussetzung des Anspruchs auf Familiennachzug fĂŒr subsidiĂ€r GeschĂŒtzte habe zu belastenden Trennungszeiten gefĂŒhrt. Auch die Neuregelung in diesem Jahr habe in der Praxis nicht fĂŒr Abhilfe gesorgt. Gerade fĂŒr Menschen auf der Flucht sei das Zusammensein der Familie elementar und ein „wesentlicher Faktor der Integration“. Entsprechend fordert die EKHN-Synode die Bundesregierung, die Landesregierungen und die AuslĂ€nderbehörden auf, den Familiennachzug fĂŒr alle Schutzberechtigten mit Vorrang zu ermöglichen und die dafĂŒr notwendigen KapazitĂ€ten bereit zu stellen.


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9. November 2018
Evangelische Kirche und Diakonie verurteilen Abschiebungen aus KrankenhÀusern - EKHN und Diakonie-Arbeitsgemeinschaft veröffentlichen Positionspapier

Mainz / Darmstadt. Nach der gescheiterten Abschiebung einer schwangeren Frau aus der UniversitĂ€tsklinik Mainz mahnen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz eine Änderung der Vollzugspraxis bei Asylverfahren an. Eine an Diabetes erkrankte Schwangere aus dem Iran sollte Mitte Oktober zusammen mit ihrem Mann und einem einjĂ€hrigen Kleinkind nach Kroatien abgeschoben werden.


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7. November 2018
Menschen mit Armutserfahrung und VerbÀnde fordern wirksame BekÀmpfung von Kin-derarmut

AnlĂ€sslich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz und die im „Ratschlag Kinderarmut“ zusammengeschlossenen VerbĂ€nde die Bundesregierung auf, „mit großer PrioritĂ€t wirksam und zielgerichtet die Armut von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bekĂ€mpfen“.


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18. Oktober 2018
FĂŒr eine lebendige Demokratie und eine handlungsfĂ€hige Zivilgesellschaft - Diakonie und Brot fĂŒr die Welt mahnen menschenrechtsorientierte Politik an

Berlin. Die Konferenz Diakonie und Entwicklung appelliert an die Bundesregierung, alle Außenbeziehungen an einer menschenrechtsorientierten Politik auszurichten. Es muss zudem sichergestellt werden, dass politische Entscheidungen auf deutscher oder europĂ€ischer Ebene die Menschenrechte und HandlungsrĂ€ume der Zivilgesellschaft in anderen LĂ€ndern nicht negativ beeinflussen.


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16. Oktober 2018
Landesregierung, Kirchen und Kommunen stellen Weichen beim Thema Kirchenasyl

Mainz (ekhn). Bereits zum zweiten Mal haben die rheinland-pfĂ€lzische Integrationsministerin Anne Spiegel und Innenminister Roger Lewentz gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der evangelischen und der katholischen Kirche sowie des Landkreistages, des StĂ€dtetages und des Gemeinde- und StĂ€dtebundes Rheinland-Pfalz ĂŒber den Umgang mit Kirchenasyl gesprochen. Alle GesprĂ€chsteilnehmerinnen und GesprĂ€chsteilnehmer kamen beim Treffen in Mainz darin ĂŒberein, dass die bewĂ€hrte Praxis in Rheinland-Pfalz, beim Kirchenasyl im Einzelfall im Dialog nach konfliktfreien Lösungen zu suchen, unbedingt fortgefĂŒhrt werden soll. Dies teilten die Beteiligten am Dienstag, 16. Oktober, mit.


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16. Oktober 2018
Gerechtigkeitsfrage entscheidend fĂŒr lebenswerte Gesellschaft - Statement der Sprecher der Landesarmutskonferenz anlĂ€sslich des Internationalen Tages fĂŒr die Beseitigung der Armut

AnlĂ€sslich des Internationalen Tages fĂŒr die Beseitigung der Armut am 17. Oktober warnen die beiden Sprecher der Landesarmutskonferenz Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Gerhard Trabert (Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.) und Albrecht BĂ€hr, pfĂ€lzischer Landespfarrer fĂŒr Diakonie und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Rheinland-Pfalz, davor, von Armut betroffene Menschen gegeneinander auszuspielen.


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28. September 2018
"Mainzer ErklĂ€rung" fĂŒr ein gemeinwohlorientiertes GlĂŒcksspiel - Sechs gemeinnĂŒtzige MittelempfĂ€nger stĂŒtzen aktuelles Lotto-Modell

Mainz. Vertreter von sechs großen gesellschaftlichen Institutionen, darunter die Diakonie, haben sich in Mainz fĂŒr die StĂ€rkung des gemeinwohlorientierten GlĂŒcksspielmodells ausgesprochen. Dies haben sie mit der gemeinsamen Unterzeichnung der "Mainzer ErklĂ€rung" untermauert.

122 Millionen Euro haben die beiden Lotterien GlĂŒcksSpirale und BINGO seit 1970 in Rheinland-Pfalz an ihre Nutznießer ausgeschĂŒttet. Eine immense Geldsumme, ohne die in den Bereichen Wohlfahrt, Sport, Denkmalschutz, Umweltschutz, in der Musikkultur und in der Entwicklungszusammenarbeit vieles nicht möglich gewesen wĂ€re.


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24. September 2018
Mangelnde UnterstĂŒtzung bei Einrichtung eines PfĂ€ndungsschutzkontos - LIGA: Schuldnerberatungsstellen brauchen wieder mehr Zeit fĂŒr ihre eigentlichen Aufgaben

Mainz. Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege beklagt die mangelnde UnterstĂŒtzung bei Einrichtung eines PfĂ€ndungsschutzkontos fĂŒr Schuldner, die mit ihrem Einkommen zusĂ€tzlich Unterhalt gegenĂŒber Familienmitgliedern leisten mĂŒssen, durch die laut Gesetz zustĂ€ndigen öffentlichen Stellen. Diese seien oft nicht bereit oder in der Lage, die notwendige Bescheinigung ĂŒber das zustehende Existenzminimum auszustellen und verwiesen stattdessen an die Schuldnerberatungsstellen. Die Folge sind eine dadurch stark erhöhte Arbeitsbelastung und damit zu wenig Zeit fĂŒr die eigentlichen Beratungsaufgaben. „Aus Sicht der LIGA muss dringend ein Ausgleich fĂŒr diese zusĂ€tzliche Belastung gefunden werden“, sagt Sylvia Fink, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der LIGA.


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24. September 2018
Nationale Armutskonferenz veröffentlicht Parallelbericht zu sozialen Rechten in Deutschland

Erstmals beteiligt sich die Nationale Armutskonferenz (nak) am Staatenberichtsverfahren zum UN-Sozialpakt und hat einen eigenen Parallelbericht vorgelegt

Berlin. Der nak-Bericht zeigt, inwiefern Armut in Deutschland auch ein menschenrechtliches Problem darstellt. Anlass der Veröffentlichung ist die Anhörung der Bundesregierung vor dem Sozialausschuss der Vereinten Nationen am 25. September 2018 in Genf.


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20. September 2018
Kinder mit Pflegebedarf – der unbekannte Pflegenotstand

Welt-Kindertag am 20. September / Diakonie Hessen fordert hessenweites Aktionsprogramm fĂŒr hĂ€usliche Kinderintensivpflege

 Sehr geehrte Damen und Herren, 

der akute FachkrĂ€ftemangel in der Pflege wirkt sich auch auf die hĂ€usliche Kinderintensivpflege aus. Eltern werden bei der Versorgung zunehmend alleine gelassen. In der Folge bleiben viele Kinder lĂ€nger im Krankenhaus, weil ihre Pflege zuhause nicht sichergestellt ist. Horst RĂŒhl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, fordert von der Politik umfassende Maßnahmen.


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