EinfĂĽhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

In Stadtteilen mit schlechter Infrastruktur leben häufig Familien, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind.  Um dieser sozialen und räumlichen Ausgrenzung entgegen zu wirken, gibt es Projekte wie die Soziale Stadt. Mit den Bewohnern der Stadtteile und den zuständigen Behörden sollen gemeinsam Lösungen und Wege aus der Isolation gefunden und realisiert werden.


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13. Februar 2014
Inklusion ist nicht zum Billigtarif zu haben - Diakonie RWL-Vorstandssprecher Dr. Uwe Becker fordert mehr Substanz und Qualität im inklusiven Bildungssystem

„Inklusion im Bildungssystem ist nicht zum Billigtarif zu haben“, so Professor Dr. Uwe Becker, Sprecher des Vorstands der Diakonie RWL. Das jüngst vom Bildungsforscher Professor Klaus Klemm veröffentlichte Gutachten sage endlich die inklusionspolitische Wahrheit. „Wir brauchen mehr Substanz und Qualität im inklusiven Bildungssystem und weniger politische Rhetorik, die meint, mit der Vergabe von Inklusionspreisen sei die politische Aufgabe erfüllt“, meint Dr. Becker. Das alles habe die Diakonie RWL schon vor Monaten in ihrem „Diakonischen Zwischenruf“ zur Inklusion moniert. „Dass wir nun Recht behalten haben, ist eher ein Trauerspiel“, stellt Becker fest.   


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27. Februar 2013
Veranstaltungen zum Thema Inklusion in der Gemeinde

 

Gleich zwei Veranstaltungen, eine am 12. April 2013 in Ludwigshafen und eine am 27. April 2013 in Speyer, wollen Anstöße geben, wie eine inklusive Gemeinde aussehen kann. Die Fachtagung in Ludwigshafen  zeigt auf, welche Beispiele und Handlungsstrategien es heute schon gibt. Die Teilnehmer sollen dabei auch Impulse für inklusives Arbeiten vor Ort erhalten.


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12. November 2012
„Kirche findet Stadt“: Suchet der Stadt Bestes! - Neue Bündnisse für ein lebendiges Gemeinwesen

„Suchet der Stadt Bestes! Neue Bündnisse für ein lebendiges Gemeinwesen“ lautet der Titel der Denkwerkstatt, zu der die Evangelische Akademie der Pfalz, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche der Pfalz, die Stadt Landau und die Stadt Kaiserslautern am 16. und 17. November nach Landau einladen. „Wesentliche Faktoren für die Entwicklung des urbanen Sozialraums sind die Kirchen“, sagt Akademiedirektor Christoph Picker. Kaum eine andere Institution erreiche eine vergleichbare flächendeckende Präsenz im Quartier und in der Nachbarschaft. „Kirchengemeinden, Kirchenbezirke, diakonische und karitative Einrichtungen stellen sich darauf ein, dass sie in größere, oft säkulare Zusammenhänge und Sozialräume eingebunden sind“, betont Landespfarrer für Diakonie und Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Die Kirche lerne, was es bedeute, auch vor Ort als öffentlicher und politischer Akteur zu wirken. „Was liegt näher als der Ausbau einer strategischen Partnerschaft von Kommunen und Kirchen – zugunsten einer menschenfreundlichen Stadt?, fragen Picker und Bähr.


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16. September 2012
Bähr forderte bessere Rahmenbedingungen für Familien - Herbstopferwoche der pfälzischen Diakonie in Otterbach eröffnet

„Die Rahmenbedingungen für Familien müssen so ausgestaltet sein, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen von Familien gerecht werden“, sagte Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr bei der Eröffnung der pfälzischen Herbstopferwoche in Otterbach.


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16. September 2012
Bähr forderte bessere Rahmenbedingungen für Familien - Herbstopferwoche der pfälzischen Diakonie in Otterbach eröffnet

„Die Rahmenbedingungen für Familien müssen so ausgestaltet sein, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen von Familien gerecht werden“, sagte Landespfarrer für Diakonie Albrecht Bähr bei der Eröffnung der pfälzischen Herbstopferwoche in Otterbach.


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17. Oktober 2011
Diakonie: Erfolgsprogramm "Soziale Stadt" weiter fördern

FrĂĽhstĂĽcksgruppe vor dem Bochumer BahnhofNach Ansicht der Diakonie muss das Programm "Soziale
Stadt" als Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Gemeinden ohne
Einschränkung weitergeführt werden. "Wir brauchen eine breit angelegte
Investitionsoffensive Soziale Stadt, die die soziale und bauliche
Abwärtsentwicklung in benachteiligten Stadtquartieren stoppt und den
Zusammenhalt in den Nachbarschaften stärkt" sagt Diakonie-Präsident Johannes
Stockmeier am Mittwoch in Berlin. 


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15. April 2011
Nikolaus Immer übernimmt Vorsitz der Kommission "Soziale Integration, Armutsbekämpfung und Migration"

Herr Immer, seit 1. April 2011 sind Sie – nach einer entsprechenden Wahl durch die Liga-Vollversammlung – Vorsitzender der Kommission 4 der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Land Rheinland-Pfalz. Zunächst herzlichen Glückwunsch zu dieser Wahl und zu Ihrer neuen Aufgabe. Worum geht es inhaltlich bei der Arbeit der Kommission 4?

Nikolaus Immer: Danke fĂĽr den GlĂĽckwunsch - nach vielen Jahren, in denen unser Kollege Professor Dr. Franz Segbers aus Hessen-Nassau die Kommission geleitet hat, waren jetzt wir von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe an der Reihe. So habe ich mich gerne dieser neuen Aufgabe gestellt.


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