EinfĂĽhrung zum Thema und zu Arbeitsschwerpunkten

In Rheinland-Pfalz gibt es etwa 64.500 Betreuungen bei ca. 4.000.000 Einwohnern. Von etwa 100 Betreuungsvereinen sind 12 Vereine in diakonischer Trägerschaft. Die diakonischen Vereine begleiten an die 650 Ehrenamtliche, betreuen selbst eine Vielzahl von Menschen und arbeiten innerhalb von 8 Landgerichtsbezirken mit 46 Betreuungsgerichten zusammen.


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Diakonie Rheinland-Pfalz: Betreuungsgeld völlig falsches Signal

Die Diakonie in Rheinland- Pfalz erneuert ihre grundsätzliche Kritik am Betreuungsgeld und warnt gleichzeitig vor einer Stigmatisierung benachteiligter Familien, die Betreuungsgeld beantragen.

Seit August 2013 können Eltern, die ihre Kleinkinder weder in einer Kindertagesstätte noch von einer Tagesmutter betreuen lassen, vom 15. Lebensmonat bis zum dritten Lebensjahr auf Antrag monatlich 100 Euro Betreuungsgeld erhalten. Ab 1. August dieses Jahres wird das Betreuungsgeld auf 150 Euro für alle Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr erhöht.


30. Juli 2014
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Was bringt der neue Pflegebegriff? - Pflegestärkungsgesetz: Erste Stufe der Pflegereform lässt Mitarbeitende im Regen stehen

Am kommenden Freitag berät der Bundestag über das 1. Pflegestärkungsgesetz. Das Gesetz zielt auf sogenannte niedrigschwellige Angebote ab, die durch niedrig qualifizierte und bezahlte Kräfte oder Ehrenamtliche zusätzlich zur professionellen Pflege und Betreuung erbracht werden sollen. Die Mitarbeitenden in den ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen warten unterdessen vergeblich auf dringend erforderliche Verbesserungen.


3. Juli 2014
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„Keine Verbesserungen für Pflegekräfte“ - Diakonie Rheinland-Pfalz kritisiert Pflegestärkungsgesetz

„Der vom Kabinett jetzt beschlossene Gesetzentwurf zur Umsetzung der ersten Stufe der Pflegereform, schafft für die pflegebedürftigen Menschen neue Optionen für den Verbleib in ihrer Häuslichkeit. In den stationären Einrichtungen dürfen sich die Pflegebedürftigen über mehr Betreuungs- und Aktivierungsangebote freuen. Das ist gut und begrüßenswert“, sagt der Sprecher der Diakonie Rheinland-Pfalz Albrecht Bähr. Das Problem dabei sei die Niedrigschwelligkeit der Angebote. Das bedeutet: Sie müssen ohne Fachkräfte organisiert und zusätzlich zur regulären Pflege und Betreuung erbracht werden. „Die Arbeit der Pflegekräfte wird dadurch also nicht weniger und sie müssen weiter auf dringende Verbesserungen warten“, betont Bähr. Nach den Berechnungen der Diakonie besteht hier mittlerweile eine Unterdeckung von 25 Prozent.


3. Juni 2014
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Pflege entlasten statt kriminalisieren: Einzelfälle dürfen nicht zur Verurteilung einer ganzen Branche führen
Mit Verwunderung hat die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz die Forderung der AOK Rheinland-Pfalz nach noch mehr Kontrolle und Einflussmöglichkeiten der Kassen sowie die Ankündigung schärferer Kontrollgesetze auf Landes- und Bundesebene durch Herrn Staatsminister Alexander Schweitzer aufgenommen. Albrecht Bähr, Sprecher der Diakonie in Rheinland-Pfalz und Vorstandsmitglied der Pflegegesellschaft, erinnert daran, dass Pflege unter Rahmenbedingungen stattfindet, die von jenen geschaffen wurden, die nun nach mehr Kontrolle rufen.
26. August 2013
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Ă–kumenische Sozialstationen gewinnen Autos fĂĽr den ambulanten Pflegedienst - Gewinnsparverein SĂĽdwest e.V. unterstĂĽtzen Ă–kumenische Sozialstationen

Glückliche Gewinner eines Autos für den ambulanten Pflegedienst sind die Ökumenischen Sozialstationen Annweiler-Bad Bergzabern e.V. und Edenkoben-Herxheim-Offenbach e.V.. Die Gewinner wurden bei der Vorständetagung der Ökumenischen Sozialstationen in Kaiserslautern per Losverfahren ermittelt.


14. Mai 2013
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Erste Frau im Amt: Solveigh Schneider ist die neue Vorsitzende des Landespflegeausschusses in Rheinland-Pfalz

Seit dem 1. Januar 2013 ist Solveigh Schneider vom Diakonischen Werk Pfalz die neue Vorsitzende des Landespflegeausschusses. Seit der GrĂĽndung des Landespflegeausschusses im Jahr 1995 ist Schneider die erste Frau an der Spitze dieses Gremiums.


4. Januar 2013
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BASF und Diakonie fördern Erzieherinnenausbildung

Das Chemieunternehmen BASF und das Diakonische Werk Pfalz wollen mit einem gemeinsamen Modellprojekt die Qualifikation von pädagogischen Fachkräften in den Kindertagesstätten für unter Dreijährige fördern. Das bereits Ende September gestartete Projekt "1, 2, 3 - Die Jüngsten im Blick" wolle Erzieherinnen und Erziehern für die Betreuung von Kindern im Krippenalter spezifische Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, sagte der pfälzische Diakoniepfarrer Albrecht Bähr am Dienstag in Ludwigshafen. Das Kooperationsprojekt wird in zehn Kindertagesstätten in Ludwigshafen und Speyer zunächst für 18 Monate erprobt.


23. Oktober 2012
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"Die Politik traut pflegebedürftigen Menschen eine eigene Entscheidung nicht zu" - SPD in Rheinland-Pfalz will pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen vorschreiben, was gut für sie sei.

Die rheinland-pfälzische SPD will durchsetzten, dass im Land künftig keine neuen Altenheime mehr errichtet werden. „Der Ausbau alternativer Wohnformen und ambulanter Strukturen in Rheinland-Pfalz ist längst überfällig. Es wird aber auch in Zukunft immer pflegebedürftige Menschen geben, die aufgrund ihrer Erkrankung stationär versorgt werden müssen“, sagt Solveigh Schneider, Vorsitzende der Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz.


5. Juli 2012
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Zwischen Freiheit und Fremdbestimmung - Jahrestagung des Diakonischen Fachverbandes der Betreuungsvereine am 22. Und 23. September in Mainz

Portraitfoto Dr. Martin Hamburger, Vorsitzender des Diakonischen Fachverbandes der BetreuungsvereineAuf der zweitägigen Jahrestagung und Mitgliederversammlung des Diakonischen Fachverbandes der Betreuungsvereine am 22. und 23. September stehen fachliche und rechtliche Fragen zum Betreuungsrecht und seiner praktischen Umsetzung im Vordergrund.


20. September 2011
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